Mit dem Aquos SH80F stellt Sharp das erste Smartphone aus der neuen “Aquos” genannten Reihe vor. Wie schon das LG Optimus 3D und auch das HTC Evo 3D setzt Sharp dabei voll auf 3D. Geht aber im Gegensatz zu den vorgenannten Modellen sogar einen Schritt weiter. Beim SH80F wird nämlich auch das normale Android auf Wunsch in 3D dargestellt. Das Sharp SH80F ist ab sofort zum Beispiel beim Media Markt zu einem Preis von etwa 579 Euro erhältlich. Das 3D-Display funktioniert dabei natürlich ohne eine spezielle Brille – ähnlich wie beim Nintendo 3DS.
Der 4,2 Zoll große LCD-Screen löst mit hohen 540 x 960 Pixel auf und übertrumpft seine 3D-Konkurrenten deutlich. Auf den ersten Blick stimmen Schärfe, Helligkeit und Kontrast, Im Hintergrund werkelt ein 1,4-GHz-Prozessor (Single-Core). Die stereoskopische Kamera nimmt 3D-Bilder leider nur mit 2 Megapixel auf, 3D-Videos aber immerhin in HD mit 720p. Im 2D-Modus knipst die Kamera des Aquos SH80F Bilder mit maximal 8 Megapixel. Zum Lieferumfang gehört ein Ladekabel, das passende Ladegerät, eine 8 GB microSD-Speicherkarte sowie ein Stereo-Headset. Ein HDMI-Kabel fehlt, gleichwohl das SH80F seine Inhalte problemlos per DNLA und HDMI auf den heimischen Fernseher ausgeben kann.
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Sharp Aquos SH80F- Kryptischer Name, aber dafür ein Androide in 3D!
Dezember 8th, 2011
dragon-tmd Huawei Vision- Ein Smartphone mit Durchblick? Der Androide im Test
Dezember 8th, 2011
dragon-tmd
Mit dem Vision stellt Huawei, zuletzt bekannt geworden durch dein Ideos X3 nun mal ein wirklich stylisches Smartphone auf der Basis von Android 2.3.5 vor. Das Huawei Vision bietet dabei ein 3,7 Zoll (9,4 Zentimeter) großes Display. Das Glas ist dabei leicht gewölbt und verbessert so die Haptik. Die Display-Auflösung beträgt 800 x 480 Pixel. Das Gehäuse besteht aus einem Mix aus Kunststoff und Aluminium, ich würde sogar sagen, es handelt sich um eine Art Unibody. Das Vision erscheint mir trotzdem nicht so robust, denn das verbaute Metall ist recht dünn. Bei Abmessungen von x x mm und nur 9,9 Millimetern zählt das Vision zu den schlanken Vertretern seiner Art. Angetrieben wird das Vision von einem 1 GHz schnellen Snapdragon-Prozessor von Qualcomm. Der interne Speicher lässt sich per Speicherkarte um bis zu 32 Gigabyte erweitern. Meinen ausführlichen Videotest gibt es direkt im Anschluss oder in HD auf YouTube:
Fotos nimmt die Kamera mit maximal 5 Megapixel auf. Bei schlechter Beleuchtung steht dem Hobbyfotografen dann eine winzige LED zur Seite. Die Bilder sind trotzdem recht kontrastarm und die Farben eher schwach ausgeprägt. Videos werden auf Wunsch in HD-Qualität (720p) aufgezeichnet. Unterwegs ist man dank A-GPS und Google Maps immer auf dem richtigen Weg, während man über HSPA und WLAN b/g/n surft und E-Mails abrufen kann. Mit Android 2.3.5 stehen einem alle im Market vorhandenen Anwendungen offen. Die Benutzeroberfläche wurde übrigens eingekauft. Es handelt sich um das knapp 12 Euro teure SPB Shell in 3D. Hübsch anzusehen, aber ziemlich ressourcen-fressend. Die neue Oberfläche kann man aber auf Wunsch auch abschalten. hat Huawei mit einer eigenen Oberfläche überzogen, die eine Art 3D-Ansicht bietet. Ansonsten gibt es nur Hausmannkost, der Rest ist nämlich guter Android-Standard. So verzichtet man im MP3-Player auf Equalizer-Presets. Der Videopayer spielt immerhin DivX und XViD sowie Full-HD Videos im MP4-Konatiner ab.

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(Webspace zur Verfügung gestellt von 4phones.de)

HTC Sensation XE- Die Neuauflage mit Beats-Audio und ordentlich Wumms? Der Soundtest wird es zeigen!
Dezember 8th, 2011
dragon-tmd
Wir schreiben das Jahr 2011, wir reden von Recycling und Nachhaltigkeit! HTC hat sich diese Einstellungen offenbar sehr zu Herzen genommen. Anders kann ich mir nämlich das andauernde Design- und Namensrecycling der Koreaner nicht erklären. Von den teilweise identischen technischen Innereien mal abgesehen. Was soll man denn als Tester noch zu den Neuerscheinungen schreiben? Denkt denn keiner der Designer bei HTC an die schreibende Zunft?
Entwarnung, so schlimm ist es dann doch nicht. Das Sensation XE ist eine Weiterentwicklung des Sensation und wurde mir leihweise von getgoods.de zur Verfügung gestellt. Das Display bietet eine Diagonale von 4,3 Zoll und löst mit 540 x 960 Pixel auf. Nicht schlecht, leider sind die Techniker der Konkurrenz beim Samsung Galaxy Note und Galaxy Nexus bereits eine Schritt weiter (800 x 1280 Pixel) gegangen. Technisch betrachtet handelt es sich übrigens um ein “normales” LCD. Es gibt die Farben daher nicht ganz so schön und kontraststark wieder wie bei einem AMOLED bzw. S-AMOLED. Aber das hat mich in der Praxis ehrlich gesagt, nicht im geringsten gestört. Subjektiv hat das Sensation XE ein gutes Display. Das Gehäuse besteht aus einem Mix aus Kunststoff und Aluminium. Der Akkudeckel – de facto handelt es sich um die gesamte Rückseite – lässt sich problemlos entfernen und gewährt einen Blick auf den erstarkten 1730 mAh Akku (beim Sensation waren es noch 1520 mAh), die microSD sowie die SIM. Angetrieben wird das XE nun von einem 1.5 GHz schnellen Dual-Core Prozessor aus dem Hause Qualcomm. Das normale Sensation war nur mit 1.2 GHz getaktet. Das schreit nach neuen Benchmark-Rekorden! Tatsächlich ist das Samsung Galaxy S2 dem Sensation XE in dieser Disziplin aber oft überlegen. In der Praxis merkt man aber keinen Unterschied. Android 2.3.4 sowie HTC Sense 3 laufen flüssig und ohne Ruckler. Der interne Speicher kann per microSD um 32 Gigabyte erweitert werden. Meinen ausführlichen Videotest gibt es direkt im Anschluss oder in HD auf YouTube:
Bei schlechter Beleuchtung steht dem Hobbyfotografen eine Doppel-LED zur Seite, die sorgt immerhin bis zu einem Abstand von knapp zwei Metern für Erleuchtung. Divesre Einstellungsmöglichkeiten nehmen Einfluss auf die Qualität und das finale Aussehen der Bilder. Videos werden auf Wunsch in HD-Qualität (1080p) aufgezeichnet. Unterwegs ist man dank A-GPS und Google Maps immer orientiert. Per HSPA und WLAN b/g/n surft man recht komfortabel und kann über Twitter, Facebook und E-Mail seine Meinung verbreiten. Der Mp3-Player wurde von HTC im Vergleich zum Sensation fast 1:1 übernommen. Lediglich das Beats Audio Profil ist hinzugekommen. Alle anderen Equalizer-Presets hat man allerdings – warum auch immer – abgeschafft.
Die speziellen In-Ear namens iBeats aus der recht bekannten Audioschmiede Beats by dr.dre verrichten ihren Dienst sehr anständig. Zumindest dann, wenn man sich an etwas unbequemen Sitz gewöhnt hat. Die Mitten werden allerdings ziemlich in die Breite gezogen, die Höhen zu Lasten der Bässe vernachlässigt. Immerhin gehören diese hochwertigen In-Ear aber bereits zum Lieferumfang, sie kosten nämlich sonst fast 100 Euro! Per eingebauter Kabelsteuerung ist man immer Herr des MP3-Players. Vor-/Zurück/Play und Pause klappen also auch ohne das man sein Smartphone aus der Tasche kramen muss. Die Beats Audio Technologie in Verbindung mit den iBeats liefert einen guten Klang – zumindest für ein Smartphone. Das XE setzt sich mit druckvolleren Bässe vor die Nase des Sony Ericsson Walkman, hierzu meinen Respekt. Das Apple iPhone 4 ist dem Sensation XE klanglich allerdings immer noch überlegen. Dedizierte MP3-Player wie der Cowon J3 oder der Estarlab Monolith spielen aber trotzdem in einer völlig anderen Klasse. Ich persönlich habe beim Sensation XE schon nach kurzer Zeit andere Kopfhörer eingesetzt (Philips SHL8800). Mit den Philips war der Klang deutlich ausgewogener und auch die Höhen traten wieder etwas mehr in Erscheinung. Der Videoplayer ist guter Standard und spielt DivX, XViD und MP4 auch in HD-Auflösung ab.
Der 1720 mAh starke Akku hält – wie beim Sensation – leider maximal 6 Stunden im Videobetrieb bzw. Dauereinsatz durch. Nutzt man das XE täglich nur etwa 60 Minuten (MM3, Video, Gespräche) dann kommt man auf etwa 1 1/2 Arbeitstage. Die Gesprächsqualität ist allerdings unterdurchschnittlich. Die Qualität wird durch Hall, Störgeräusche und blechernen Klang getrübt. Empfangs- und Sendeleistung liegen auf guten Niveau.
Fazit
Das HTC Sensation XE ist zum Beispiel schon ab ab 492,01 Euro erhältlich. Dafür bekommt man ein aktuelles Android-Smartphone, hochwertige In-Ear aus dem Hause Beats Audio und eine 16 Gigabyte große Speicherkarte. Leider hapert es bei der Gesprächsqualität, Fans druckvoller Bässe wird es hingegen nicht enttäuschen.

Nokia Lumia 800- Die Finnen setzen auf Windows Phone 7.5. Mit Erfolg? Der Test wird es zeigen
Dezember 8th, 2011
dragon-tmd
Mit dem Lumia 800 stellen die Finnen nun ihr erstes Smartphone auf der Basis von Windows Phone 7.5 (Mango) vor. Das Modell ist sowohl bei der Telekom als auch bei O2 erhältlich und wurde mir leihweise von getgoods.de zur Verfügung gestellt. Die strategische Partnerschaft zwischen Nokia und Microsoft hat ein interessantes Smartphone mit einem schlichten, aber dennoch wunderschön anzusehenden Äußeren hervorgebracht. Die technischen Details sind dabei weniger spektakulär und treten in den Hintergrund. Das Display nutzt eine Diagonale von 3,7 Zoll und löst mit den für Windows Phone typischen 480 x 800 Pixel auf. Das ist heutzutage eher Standard. Das Display selber nutzt dabei die AMOLED-Technik mit der Nokia eigenen “Clear Black”-Technologie. So werden die Kontraste erhöht, Schwarz bleibt Schwarz und die Ablesbarkeit wird bei Sonnenlicht nochmals verbessert ohne allerdings vollends überzeugen zu können. Dafür spiegelt die Oberfläche zu stark.
Da macht es dann auch nichts, wenn ab Werk nur einfache Kopfhörer mitgeliefert werden. Der 14500 mAh starke Akku hält – wie bereits erwähnt – nicht sehr lange durch. Nutzt man das Lumia 800 täglich nur etwa 60 Minuten (MP3, Video, Gespräche) dann schafft man aber imemr einen ganzen Arbeitstag. Die Gesprächsqualität ist tadellos. Die Qualität wird nicht durch Echos oder Störgeräusche beeinträchtigt. Die Empfangs- und Sendeleistung liegen auf guten Niveau.
Fazit





Mit dem Aquos SH80F stellt Sharp das erste Smartphone aus der neuen “Aquos” genannten Reihe vor. Wie schon das LG Optimus 3D und auch das HTC Evo 3D setzt Sharp dabei voll auf 3D. Geht aber im Gegensatz zu den vorgenannten Modellen sogar einen Schritt weiter. Beim SH80F wird nämlich auch das normale Android auf Wunsch in 3D dargestellt. Das Sharp SH80F ist ab sofort zum Beispiel beim Media Markt zu einem Preis von etwa 579 Euro erhältlich. Das 3D-Display funktioniert dabei natürlich ohne eine spezielle Brille – ähnlich wie beim Nintendo 3DS. 


