Sep 02
Der Prozessor des neuen T-Mobile G2. wird mit 800 Megahertz getaktet. Die CPU nennt sich ” Scorpion-CPU”. Hierbei handelt es sich um einen MSM7230-Chip mit dem Grafikbeschleuniger Adreno 205.

Das Handy wird definitiv mit Android 2.2 und unterstützt damit also sowohl Adobe Flash (10.1) als auch Applikationen von der Speicherkarte. Das T-Mobile G2 soll angeblich am 29. September in den USA auf den Markt kommen. Ob es jemals nach Deutschland kommt, ist hingegen noch nicht bekannt.
Sep 02
“Ja, ist denn schon Weihnachten?” Nein, das nicht. Aber Motorola stellt nun endlich die europäische Version des amerikanischen “Motorola Droid 2″ vor. Wenig erstaunlich ist die Hardware der beiden Modelle identisch, wenn man mal vom unterschiedlichen Funkstandard absieht.

Angetrieben wird das Android 2.2 basiert Smartphone dabei vom OMAP-Prozessor mit 1 Gigahertz Taktfrequenz. Arbeitsspeicher und Rom sind mit 512 Megabyte üppig dimensioniert, Ruckler wird es daher kaum geben. Multimedia-Dateien finden auf der 8 Gigabyte großen microSD-Speicherkarte Platz. Der kapazitive Touchscreen ist 3,7 Zoll groß und löst mit den üblichen 854 x 480 Pixeln auf. De Kamera nimmt Bilder mit 5 Megapixel auf und sorgt dank der Doppel-LED für “erleuchtete” Aufnahmen. Videos nimmt es sogar mit 720p auf. Texte gibt man auf dem Milestone 2 wieder über eine seitlich ausziehbare QWERTZ-Tastatur auf. Auch hier hat Motorola das Android 2.2 wieder mit der Motoblur-Oberfläche überzogen.
Was nun besonders an Android 2.2 ist? Nun, zunächst die (eigentlich braucht sie keiner mehr) Unterstützung für Adobe Flash (10.1). Wichtiger ist die Tatsache, dass man Applikationen nun auch auf der microSD installieren kann. Das Milestone 2 wird im vierten Quartal 2010 zu einem Preis von 550 Euro auf den Markt kommen.
Sep 02
Richtige Outdoor-Handys gab es bisher nur von Samsung (B2100) oder von Sonim. Diese Geräte sind dabei nicht nur für Triathleten interessant, sondern auch für Freizeitsportler mit weniger sportlichen Ambitionen. Gerade bei meinem Marathontraining würde ich mir ein Handy wünschen , welches staub- und wassergeschützt ist.

Mit dem Defy stellt Motorola nun auf der IFA ein nach IP67-Standard zertifizierte Handy vor und diesmal nicht mit irgendeinem handgestrickten Betriebssystem, sondern mit dem bekannten und populären Android 2.1. Der IP67-Standard ist schon eine Sache für sich, so eine Auszeichnung bekommen nur die “härtesten” Mobiltelefone.
Abseits von gepflasterten Wegen und Straßen schaut der Defy-Besitzer dann auf ein 3,7-Zoll großes Touchdisplay mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixel. In der Wildnis ist man sogar per HSDPA und WLAN online, um sich zum Beispiel die aktuellen Kartendaten von Google Maps anzusehen. Da kommt einem der eingebaute GPS-Empfänger sicher genau richtig.
Zuhause erfreut man sich dann an den unterwegs mit 5-Megapixel aufgenommenen Bilder. Bei Dunkelheit nutzt man dazu dann die integrierte LED. Video. Per DLNA-Standard sogar auf dem heimischen Fernseher. Motorola hat die Android-Benutzeroberfläche wieder durch das bekannte Motoblur ersetzt. Wer gerne länger unterwegs ist, der wird vom Akku mit seinen 1540 mAh nicht enttäuscht werden. Das Defy kommt allerdings erst in den Handel. in Deutschland wird es zu einem Preis von 400 Euro (ohne Vertrag) bei o2, Vodafone und The Phone House zu haben sein. Leider zu spät für den diesjährigen Münster-Marathon.
Aug 27
Mit dem Aspen stellt Sony Ericsson ein knapp 380 Euro teures Smartphone im Blackberry-Design vor. Eingaben erledigt man dabei über die Touchscreen oder der Volltastatur. Dabei hat das Aspen sogar noch ein Herz für unsere Umwelt. Das Gehäuse besteht aus wiederverwertetem Kunststoff und wird ausschließlich mit mit wasserbasierten Lacken eingefärbt. Angetrieben wird das Smartphone vom Betriebssystem Windows Mobile in der Version 6.5.3. Sony Ericsson setzt beim Aspen wieder auf die vom Xpera X1 bekannte Panel-Oberfläche. Damit hat man zum Beispiel Zugriff auf seine Nachrichten sowie die Multimedia-Funktionen. Hierfür muss man einfach eine spezielle Taste namens Slideview zweimal drücken.

Der Touchscreen ist leider nur 2,4 Zoll groß und löst mit den üblichen 320x 240 Pixel. auf und wird mit einem Stift bedient. Die Kamera macht Fotos mit einer Auflösung von 3,2 Megapixel, allerdings ohne LED. Unterwegs ist man über HSDPA und WLAN online. Eine GPS-Empfänger sorgt in Verbindung mit einer extra zu erwerbenden Navigationssoftware für die richtige Orientierung. Das Aspen misst dabei 117 x 60 x 12.45 mm Millimeter und wiegt 130 Gramm. Hier das Video vom Unboxing auf YouTube:

Multimediafans freuen sich über den Musikplayer sowie das UKW-Radio. Kopfhörer finden – bei Sony Ericsson nicht ganz selbstverständlich – über einen 3,5-Millimeter Anschluss. Der interne Speicher kann mit microSD-Speicherkarten um 16 Gigabyte erweitert werden. Die Kapazität des Akku beträgt 1.500 mAh, das reicht für Gespräche vom mehr als 6 Stunden am Stück. Bilder und Testbericht folgen auf mobile-reviews.de.