Aug 27
Mit dem Aspen stellt Sony Ericsson ein knapp 380 Euro teures Smartphone im Blackberry-Design vor. Eingaben erledigt man dabei über die Touchscreen oder der Volltastatur. Dabei hat das Aspen sogar noch ein Herz für unsere Umwelt. Das Gehäuse besteht aus wiederverwertetem Kunststoff und wird ausschließlich mit mit wasserbasierten Lacken eingefärbt. Angetrieben wird das Smartphone vom Betriebssystem Windows Mobile in der Version 6.5.3. Sony Ericsson setzt beim Aspen wieder auf die vom Xpera X1 bekannte Panel-Oberfläche. Damit hat man zum Beispiel Zugriff auf seine Nachrichten sowie die Multimedia-Funktionen. Hierfür muss man einfach eine spezielle Taste namens Slideview zweimal drücken.

Der Touchscreen ist leider nur 2,4 Zoll groß und löst mit den üblichen 320x 240 Pixel. auf und wird mit einem Stift bedient. Die Kamera macht Fotos mit einer Auflösung von 3,2 Megapixel, allerdings ohne LED. Unterwegs ist man über HSDPA und WLAN online. Eine GPS-Empfänger sorgt in Verbindung mit einer extra zu erwerbenden Navigationssoftware für die richtige Orientierung. Das Aspen misst dabei 117 x 60 x 12.45 mm Millimeter und wiegt 130 Gramm. Hier das Video vom Unboxing auf YouTube:

Multimediafans freuen sich über den Musikplayer sowie das UKW-Radio. Kopfhörer finden – bei Sony Ericsson nicht ganz selbstverständlich – über einen 3,5-Millimeter Anschluss. Der interne Speicher kann mit microSD-Speicherkarten um 16 Gigabyte erweitert werden. Die Kapazität des Akku beträgt 1.500 mAh, das reicht für Gespräche vom mehr als 6 Stunden am Stück. Bilder und Testbericht folgen auf mobile-reviews.de.
Aug 24
Mit dem Garmin (Asus) Nüvifone A50 verkauft der Netzanbieter o2 ab sofort und exklusiv ein Handy auf der Basis von Android 1.6. Soweit ist das nichts neues. Neu ist hingegen die Tatsache, dass auf dem Handy eine vollwertige Navigationssoftware von Garmin installiert ist und der eingebaute GPS-Empfänger auch noch in Gebäuden ein Signal empfangen kann.

Optisch ist das Nüvifone A50 dabei nicht sonderlich beeindruckend und auch die inneren Werte können nicht mit den Top-Smartphones von HTC oder Samsung mithalten. Warum? Der Prozessor wird nur mit 600 MHz angetrieben und der RAM-Speicher beträgt nur 256 MB. Das Display löst mit 320 x 480 Pixel auf und hat eine Diagonale von 3,5 Zoll. Der interne Speicher ist 4 Gigabyte groß und kann über einen microSD-Steckplatz erweitert werden. Die integrierte Kamera löst Fotos mit 3 Megapixel auf. Das A50 kostet bei o2 heftige 481 Euro und ist damit nicht wirklich günstig. Der Lieferumfang des A50 ist hingegen umfassend. Neben dem üblichen Ladegerät, Datenkabel liefert Garmin/Asus auch noch eine Halterung für die Kfz-Windschutzscheibe und das passende Ladegerät für den Zigarettenanzünder mit. Auf einem USB-Stick findet man die Bedienungsanleitung als PDF. Hier das Video vom Unboxing auf YouTube:

Das A50 wird mit dem Betriebssystem Android in der Version 1.6 betrieben. Garmin/Asus packen aber eine hübschen Benutzerobrfläche namens Breeze mit drauf. Bei der vorinstallierten Onboard-Navigationssoftware werden Europakarten und POIs samt Kreuzungsansicht mit Fahrspurassistent angeboten. Eine Routenplanung ist direkt aus dem Adressbuch heraus möglich. Wer mag kann sogar zu einem Ort, an dem man zuvor ein Foto mit der integrierten Kamera geschossen hat, navigieren. Das Navi nutzt dazu die integrierten Geodaten. Meine ersten Eindrücke im Videotest, ebenfalls auf YouTube:

Die Bilder vom Nüvifone A50 gibt es hier bei mobile-reviews.de dort findet man auch den ausführlichen Testbericht.
Aug 09
Mit dem Galaxy S I9000 stellt Samsung sein neues Smartphone mit einem 4 Zoll Super-AMOLED-Touchscreen vor. Das Display ist dabei sowohl sehr stromsparend, als auch farbecht und kontraststark. Es löst immerhin mit 800 x 480 Pixel auf. Überhaupt besteht die Vorderseite des Galaxy S nur aus dem riesigen Display. Das Gerät wirkt dabei optisch mit knapp 122 x 64 x 10 mm auch nicht klein. Das es leider nur aus Kunststoff besteht, der Akkudeckel im Wabendesign wirkt wenig hochwertig, wiegt es auch nur knapp 120 Gramm. Es liegt für meinen Geschmack ein wenig zu leicht in der Hand.

Im Galaxy S röhrt ein Hummingbird-Prozessor mit 1 Gigahertz Taktfrequenz. Unterwegs ist man über HSDPA, WLAN mit dem aktuellsten Standard 802.11 n und online. Mit dem PC verbindet es sich über den neuen Bluetooth 3.0, Standard. Die 5-Megapixel-Kamera mit HD-Videofunktion macht leider nur mittelprächtige Bilder. Der 1500 mAh starke Akku hält beim abspielen von Videos recht lang, im Normalgebrauch (Telefon, MP4, E-Mail) stellt er hingegen schon nach einem Arbeitstag seinen Dienst ein. Das Galaxy S wird mit 8 internem Speicher verkauft, den man mit MicroSD-Karten um weitere 32 Gigabyte aufrüsten kann.
Das Betriebssystem Google Android 2.1 wurde mit der Samsung-Oberfläche TouchWiz in der Version 3 verfeinert. Das Menü erinnert frappierend an das Samsung Wave mit Bada OS. Diverse Zusatzprogramme wie Layar, einem Augmented-Reality-Browser und die alternative Texteingabemethode Swype vervollständigen den Lieferumfang.
Wie sich das Speed-Galaxy im Alltag bewährt, könnt ihr in meinem YouTube Video sehen:

Bilder vom Unboxing gibt es auf mobile-reviews.de. Dort findet ihr meinen Testbericht.
Aug 05
Mit dem X10 mini bringt Sony Ericsson ein sehr kleines und günstiges Smartphone auf der Basis von Android 1.6 auf den Markt. Neben dem üblichen schwarzen Akkudeckel liegen in der Packung fünf weitere Farbvarianten (Rot, Grün, Pink, Silber, Weiß) zum ausprobieren bereit.

Das miniaturisierte X10 ist – neben dem Motorola Flipout – eines der kleinsten Android-Smartphones auf der Welt, schließlich misst es nur 83 x 50 x 16 Millimeter. Der Bildschirm ist daher auch nur 2,6 Zoll groß reagiert auf Berührung und löst mit den – in dieser Größe wohl üblichen – 240 x 320 Pixel auf. Angetrieben wird es von einem Qualcomm MSM7270, der mit 600 Megahertz getaktet wird.
Android 1.6 bekommt man – zumindest optisch – nicht zu Gesicht, denn auch Sony Ericsson nutzt eine eigene Bedieneroberfläche, die so auch auf dem X10 zum Einsatz gekommen ist. Timescape und Mediascape wurden sogar für die geringere Displayauflösung angepasst. Hier mein Unboxing-Video auf YouTube:

und hier der Videotest:

Der ausführliche Testbericht folgt auf mobile-reviews.de.