Sep 10

Mit dem LG GD900 (Crystal) erweitert LG sein Portfolio um ein weiteres 8-Megapixel Monster. Vor kurzem wurde ja erst das GC900 vorgestellt. Als Benutzeroberfläche kommt die vom LG Arenabekannte S-Class zum Einsatz. Die S-Class des GD900 wurde aber erneut aufgehübscht. Eine schwach dimensionierte LED sorgt bei der Kamera für die notwendige Erleuchtung. Über den integrierten TV-Ausgang kann man sich seine Fotos und Videos dann sogar auf dem heimischen Fernseher ansehen, sofern man das passende Videokabel erworben hat. Bedient wird das GD900 über den 3-Zoll großen WVGA Touchscreen mit seinen 480 x 800 Pixeln. Der MP3-Player bietet einen erstklassigen Sound, das sowie das FM-Radio mit RDS hat allerdings leichte Empfangsschwächen. Dank UMTS mit HSDPA, surft man mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde. Wer keine Datenflatrate sein Eigen nennt, wird sich über den integrierten WiFi-Empfänger freuen. Soweit nichts neues, möchte man meinen. Dank der transparenter Tastatur mit Trackpad-Funktion hat aber auch das GD900 ein echtes Highlight vorzuweisen. Wie sich das GD900 im täglichen Einsatz geschlagen hat, können Sie in meinem Testbericht nachlesen.
Sep 09

(c) HTC
Smartphones mit vollwertiger Tastatur kennen viele nur von RIM (BlackBerry) oder aber bestenfalls von Nokia (E71, E63), oder? Das aber auch andere Hersteller hierzu in der Lage sind, hat HTC mit dem Snap nun mal wieder gezeigt. Es kommt nämlich im “Brombeer-Design” daher. Optisch ähnelt es somit zwangsläufig den besagten Modellen von RIM und Nokia. Das HTC Snap bietet – ähnlich wie das unlängst vorgestellte Nokia E63 bzw. BlackBerry Curve 8520 – eine vollwertige QWERTZ-Tastatur. Allerdings kommt beim Snap das mittlerweile in die Jahre gekommene Windows Mobile® 6.1 Standardzum Einsatz. Der 2,4 Zoll große Screen reagiert nicht auf Druck, zumindest nicht sinnvoll. Mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel bei 65.536 Farben stellt er alle Inhalte im Quermodus dar. Als GSM-Quadband-Funker ist er quasi auf der ganzen Welt Zuhause. Über EDGE oder den UMTS Datenturbo HSDPA surft man mit einer theoretischen Übertragungsrate von 7,2 Mbit/s, günstiger geht das natürlich auch über den integrierten WiFi-Empfänger. Die 2-Megapixel-Kamera taugt für Schnappschüsse in mäßiger Qualität. Das integrierte (A)-GPS sorgt dann unterwegs für die richtige Richtung. Wie sich die “Ersatz-Brombeere” im Alltag geschlagen hat, wird Ihnen in mein Testbericht zeigen.
Sep 03

Mit dem Samsung i7500 Galaxy hat auch o2 ein Smartphone auf der Basis von Android™ in das Programm aufgenommen. Auch Samsung nutzt beim Galaxy einen 3,2-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel, mehr wird vom aktuellen Android-Release auch noch gar nicht unterstützt. Aufgrund der Lizenzsituation verzichten die Koreaner auf das vom Apple iPhone (und anderen Smartphones) bekannte Multi-Touch. Dafür soll eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED für gute Fotos sorgen. Die Kraftzelle wurde von 1440 mAh aufgebohrt und setzt sich damit an die Spitze. Das macht sich durchaus positiv bemerkbar. Der integrierte GPS-Empfänger samt Digitalkompass kann sowohl für Geotagging genutzt werden als auch zur Navigation. Man kann das Galaxy über den eingebauten Magnetsensor sogar zum Metalldetektor zweckentfremden. Dank UMTS und HSDPA/HSUPA ist man auf dem Galaxy recht schnell im Internet unterwegs. Das ist aber auch wenig überraschend, denn die Webbrowsertechnologie wird auch vom iPhone genutzt. Beim Samsung Galaxy kommt man auch ohne Google-Mail Konto aus. Wie sich das schlanke Smartphone im täglichen Einsatz geschlagen hat, können Sie meinem folgenden Testbericht nachlesen.
Sep 01
Mit dem Samsung i7500 Galaxy hat nun auch O2 ein Smartphone auf der Basis von Android ins Programm aufgenommen. Genau wie das HTC Hero (bzw. T-Mobile G2 Touch) nutzt auch das Samsung i7500 Galaxy eine 5-Megapixel-Kamera mit LED Flash. Der 3,2″ Active Matrix OLED (AMOLED) Touch-Screen löst mit den üblichen 320 x 480 Pixel bei 65.000 Farben auf und schont mit seiner energiesparenden Technologie den Akku. Und das ist auch gut so, denn auch das Galaxy ist nicht unbedingt für seinen langlebigen Akku bekannt. Der Stromspeicher beim i7500 liefert aber immerhin 1440 mAh und setzt sich damit an die Spitze.

Technisch betrachtet bietet das neue Samsung neben HSDPA nun auch erstmals das schnelle HSUPA an. So ist man nicht nur schnell im Internet unterwegs, nein man kann die knapp 1.5 MB großen Bilder des i7500Galaxy auch mal eben auf seine Webseite hochladen oder per E-Mail versenden. Nutzer ohne Datenflatrate werden sich über das integrierte WLAN (802.11 b/g) und Bluetooth 2.0 freuen.
Da das i7500 ausschließlich über den Touch-Screen bedient wird, setzt es das Softwarelease “Cupcake” von Android voraus. Denn ohne “Cupcake” gibt es auch keine virtuelle QWERTZ-Tastatur, die übrigens auch im Quermodus verfügbar sein wird. Der 8 Gigabyte große interne Speicher kann problemlos mit bis zu 32 GB per microSD-Speicherkarte erweitert werden, so diese dann irgendwann mal verfügbar sind.
Optisch macht das recht flache Smartphone mit seinen Abmessungen von 115 x 56 x 12 mm einen schlanken Fuß. Bis zum finalen Testbericht hier schon mal meine ersten Eindrücke im Video:
Bilder des Samsung i7500 Galaxy findet ihr hier auf meiner Webseite.