MDA Compact IV – Alias HTC Diamond – Jetzt im Test!

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MDA XDA HTC MDA Compact IV   Alias HTC Diamond   Jetzt im Test!

Diamonds are forever. Dieser bekannte Spruch einer nicht weniger bekannten Schauspielerin wird wohl auf das neue Flagschiff von T-Mobile bzw. HTC wenig Anwendung finden. In der Mobilfunkbranche ist bekanntlich nichts für die Ewigkeit. Gleichwohl hat das schlichte Äußere des neuen MDA Compact IV etwas ähnlich reizvolles zu bieten. Die Designer beim Hersteller HTC haben ihrem neuen Schmuckstück eine diamantähnliche Rückseite verpasst. Da diese eine recht ungewöhnliche Form hat und zudem ziemlich empfindlich ist, hat T-Mobile bei HTC eine etwas “entschärfte” und rundlichere Version in Auftrag gegeben. Trotzdem – oder gerade deswegen – zeigt man mit dem MDA Compact IV, dass ein PDA mit Windows Mobile 6.1 Pro nicht zwangsläufig eine graue Maus sein muss.

In dieser Form wird die neue Schöpfung von HTC exklusiv von T-Mobile angeboten. HTC selber vertreibt ihn als HTC Diamond und o2 nennt ihn XDA Diamond. Alle drei haben ein leicht anderes Äußeres und sind gehäuseseitig nicht miteinander kompatibel. Der MDA Compact IV bringt natürlich auch ein dezentes Branding mit. Der neue mit TouchFlo 3D ausgestattete Homescreen wurde standesgemäß magentafarben eingehüllt. Der MDA Compact IV bietet neben GSM-Quadband und EDGE noch den UMTS Datenturbo HSDPA mit einer theoretischen Übertragungsrate von 7,2 Mbit/s. HSUPA ist standardmäßig abgeschaltet, kann aber durch einen simplen Eingriff wieder eingeschaltet werden. Sein großer 2,8 Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei 65.536 Farben ermöglicht unterwegs bequemes Arbeiten. Die 3-Megapixel (MP) Digitalkamera mit Autofokus taugt für Schnappschüsse in guter Qualität. Das integrierte GPS mit Unterstützung für A-GPS und einer passenden Navigationssoftware sorgt unterwegs für die richtige Richtung. Ich habe bewusst auf einen Vergleich zum iPhone verzichtet, denn beide spielen in komplett unterschiedlichen Welten. Das iPhone ist kein Arbeitstier, der Compact IV keine Multimediakonsummaschine. Eine iPhone-ähnliche Oberfläche rechtfertigt in meinen Augen noch keinen Vergleich. Wie sich der MDA Compact IV im täglichen Einsatz schlägt, soll Ihnen in mein Testbericht zeigen.

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Porsche P’9521 – Renner oder Trabbi? Der Testbericht

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P9521 Porsche P9521   Renner oder Trabbi? Der Testbericht

Was bekommt man(n) für etwa 82.000 €? Einen Porsche 911 aus der aktuellen Serie sowie das passende Mobiltelefon, genannt Porsche P’9521. Gleichwohl die Kooperation zwischen der Porsche Design Group und Sagem schon etwa 9 Monate auf dem Markt ist, habe ich mich noch zu einem Testbericht entschlossen. Warum? Sicher nicht aufgrund der technischen Features. Neben einer 3.2 Megapixelkamera ohne Autofokus oder optischen Zoom, bietet das Triband-GSM Mobiltelefon keine Unterstützung für den Datendienst UMTS Seine Multimediafähigkeiten in Form des Video- und Musicplayers setzt es über ein 240×320 Pixel auflösendes und 262.144 darstellendes Active-Matrix-OLED in Szene. Im Vergleich zu normalen TFT ist es weniger empfindlich was direkte Sonneneinstrahlung oder hohe Neigungswinkel angeht, erstklassig ablesbar ist es aber auch dann nicht. Multimediadateien speichert das P’9521 auf bis zu 8 Gigabyte große MicroSD-Speicherkarten. Die privaten Informationen seines Nutzer kann es über einen integrierten Fingerabdruck-Scanner schützen. Ein Novum in diesem Bereich. Ob das knapp 800 EUR teure P’9521 ebenso alltagstauglich ist, wie ein 911′er soll mein Testbericht zeigen.

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LG KF750 “Secret” – Sehr geheimnisvoll? Die ganze Wahrheit im Testbericht

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KF750 LG KF750 Secret   Sehr geheimnisvoll? Die ganze Wahrheit im Testbericht

Edel geht die Welt zugrunde. So soll es sein, denn schließlich verwendet LG beim neusten Mobiltelefon aus der Black Label Series, dem LG KF750 “Secret”, Echtglas in Kombination mit Kunststoffteilen mit Lederprägung und einen Akkudeckel mit Karbonbeschichtung (hier lässt das eher unbekannte Sendo X schön grüßen). Bei der aktuellen Schöpfung des koreanische Hersteller LG steht neben dem Design aber auch die Technik sowie eine einfache Bedienung im Vordergrund. Technisch kann das KF750 Triband samt UMTS mit Unterstützung für HDSPA (bis zu 3,6 Mbit/s) vorweisen, sich mit einer 5.0 Megapixelkamera profilieren und mit einem 2,4 Zoll großen Screen – der teilweise berührungsempfindlich ist – in Szene setzen. Die Verarbeitung sowie Wertigkeit des Seriengerätes ist dabei hervorragend. Das Objektiv der 5 Megapixelkamera bietet einen Autofokus, Makromodus sowie Digitalzoom ist – im Gegensatz zum Viewty aber nicht von Schneider Kreuznach. Multimediadateien speichert das KF750 auf bis zu 8 Gigabyte große MicroSD Speicherkarten. Wie sich das KF750 im täglichen Einsatz schlägt, wird Ihnen mein Testbericht zeigen.

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Samsung SGH-F110 miCoach (Adidas) – No Sports? Der Testbericht!

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F110 Samsung SGH F110 miCoach (Adidas)   No Sports? Der Testbericht!
“No Sports!” Wer sich an diesen Ausspruch eines berühmten englischen Politikers (Winston Churchill) hält, kann sich die Lektüre dieses Testberichtes eigentlich gleich sparen. Andererseits würden er dadurch zumindest schon einmal seine Augen trainieren. Wer hingegen gerne dem Laufsport (und somit gewiss auch Orthopäden und Sportmedizinern) frönt, für den könnte Samsungs neues Slidermodell, das SGH-F110 miCoach (Adidas) einen zweiten Blick wert sein. Das am 06. März 2008 vorgestellte Mobiltelefon lockt mit seinen inneren Werten heutzutage keinen Hund mehr hinterm Ofen vor. Als Quad Band (GSM 850/ 900/ 1800/ 1900 MHz) Modell bietet es nur Unterstützung für EDGE. UMTS ist dem F110 fremd. Um seine sportlichen Aktivitäten ins rechte Licht rücken zu können, spendierte die koreanische Designabteilung zumindest eine 2.0 Megapixel-Kamera. Allerdings ohne jeglichen weiteren Komfort, sprich Autofokus oder Kameralicht. Technisch gesehen ist auch das verbaute Display mit seinen 2,0 Zoll, 262.144 Farben und einer Auflösung von 176×220 Pixel sicher kein Aushängeschild. Der Standard ist heutzutage deutlich höher. Zumindest sorgt das F110 unterwegs für musikalische Untermalung, denn ein Musicplayer samt UKW-Radio kann es vorweisen. Leider reicht der Musikgenuss nicht ganz so weit, denn 1GB interner Speicher sind schnell mit Musik gefüllt. Aber wer es schafft, mehr als etwa 200 Songs auf seiner Lauftour abzuspulen, dem gehört meine volle Anerkennung. Ein Marathon lässt sich jedenfalls problemlos überbrücken. Wie sich das neue Kooperationsprdukt zwischen Samsung und Adidasin meinen zahlreichen und schweißtreibenden Trainingseinheiten (bei teilweise über 30 Grad Celsius und mehr als zweistelliger Kilometerzahl) bewährt hat, soll mein kleiner Testbericht zeigen.
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