Jul 05

Im Gegensatz zu seinem – eher mäßig erfolgreichen Vorgänger – hat o2 Telefonica den Palm Pre Plus eher heimlich in sein Produktportofolio aufgenommen. Die Plus Variante wird auch auf der Basis von webOS™ betrieben. Wobei webOS auch “nur” auf Linux basiert. Dabei will der Pre Plus wohl immer noch nicht mit den topaktuellen Smartphones aus dem Hause HTC oder Apple konkurrieren. Immerhin bietet er einen 3,1-Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel. Dieser reagiert – ähnlich wie das mit einem angebissenen Apfel versehene Konkurrenzprodukt aus Cupertino – kapazitiv und kann dadurch sehr gut mit Fingern bedient werden. Das webOS unterstützt auch MultiTouch-Gesten, damit kann man das Pre gut bedienen. Eine 3-Megapixel-Kamera mit LED reicht für durchschnittlich gute Schnappschüsse. Der integrierte GPS-Empfänger kann über das vorinstallierte und allgegenwärtige Google Maps nur leidlich als Navigationslösung genutzt werden. Dank UMTS und HSDPA (3.6 mbit/s) surft man mit dem Palm Pre Plus recht schnell im Internet. Das ist auch gut so, denn ähnlich wie das iPhone oder Smartphones mit Anddroid gelüstet es dem Pre Plus mit seinem webOS nahezu dauernd nach einer Internetverbindung. Ohne sie funktioniert auch der Palm eigene Synchronisierungsdienst nicht. Wie sich das nicht mehr ganz so neue Smartphone im täglichen Alltag geschlagen hat, erfahrt ihr im Testbericht auf mobile-reviews.de . Meinen ersten Eindruck gibt es hier auf YouTube im Videotest:

Jun 25

Das Display soll angeblich 326 Pixel pro Inch darstellen und nutzt dabei – wie das iPad – die IPS-Technologie. Dabei wurde die Diagonale von 3,5 Zoll beibehalten und die Auflösung auf 960 x 640 Pixeln aufgeblasen. Aber keine Angst, bestehende Anwendungen werden ähnlich wie beim Apple iPad auf die neue Auflösung vergrößert. Die alten Texte und Grafiken sollen angeblich neu berechnet werden, so das fast nichts unscharf wirkt. Ein dreidimensionaler Kompass erfasst Bewegungen der – ebenfalls vom iPad bekannte – A4-Prozessor wird mir 1 Gigahertz Taktfrequenz betrieben.
Videos nimmt das neue Schmuckstück mit seiner eher kantigen Bauweise und der gehärteten Glasoberfläche in HD-Qualität mit 720p und 30 Bildern pro Sekunde auf. Sie lassen sich – ähnlich wie schon beim 3GS – direkt vor Ort bearbeiten, schneiden, vertonen und versenden. Fotos nimmt die Kamera mit 5 Megapixel auf. Endlich werden die Motive auf Wunsch von einem LED-Blitzlicht aufgehellt.
Meinen Videotest findet ihr hier auf YouTube

meinen ausführlichen Test in Schriftform wie immer auf mobile-reviews.de
Jun 08
Das Vivaz Pro bietet dem verwöhnten Auge nur einen 3,2 Zoll großen Touchscreen, der immerhin mit 360 x 640 Pixel auflöst. Für Vielschreiber haben die Designer von Sony Ericsson dem Vivaz Pro – im Gegensatz zum Schwestermodell – eine seitlich ausziehbaren Tastatur verschrieben. Dafür wurde die 8-Megapixel-Kamera eingespart. Die Optik des Vivaz Pro löst nur mit 5,1-Megapixel auf, nimmt Videos aber noch in HD-Auflösung (1024 x 720 Pixel) auf.
Während der Filmaufnahmen sorgt ein Autofokus für die notwendige Schärfe . Das Symbian Betriebssystem in der 5th Edition wird von einem ARM Cortex A8 mit 720 Megahertz befeuert, dabei soll ein spezieller Grafikchip namens PowerVR SGX für die notwendige Beschleunigung bei Spielen sorgen. Mangels entsprechender Software merkt man davon aber nix.
Unterwegs ist man über UMTS samt HSDPA online, wer mag natürlich auch per WLAN. Musikliebhaber werden sich am eingebauuten MP3-Player sowie am Radio mit RDS-Funktion erfreuen können. Gut, dass man über die 3,5-Millimeter-Buchse auch eigene Kopfhörer anschließen kann. Bilder vom Handy für Vielschreiber findet ihr hier bei mobile-reviews.de. Meinen Videotest gibt es im Anschluss auf YouTube:

Den umfangreichen Testbericht gibt es hier, auf mobile-reviews.de
Jun 08
Sony Ericsson bringt mit dem X10 sein erstes Android-Smartphone auf den Markt und zwar mit einem Paukenschlag. Technisch bietet es nämlich feinste Pralinen. Der kapazitive Touchscreen hat eine Diagonale von 4 Zoll und löst mit 854 x 480 Pixel. Der Snapdragon Prozessor wird mit 1 Gigahertz getaktet. Ok, das kann das HTC Desire auch und auch das HTD HD2 steht dem in nichts nach.

Aber eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Gesichtserkennung und weiteren Gimmicks können beide Modelle der Konkurrenz eben nicht vorweisen. In dieser Leistungsklasse braucht man eigentlich nicht erwähnen, dass es natürlich auch UMTS samt HSDPA und HSUPA unterstützt. Ein WLAN-Empfänger sorgt für eine schnelle Anbindung an das Internet und der und GPS-Empfänger findet in Zusammenarbeit mit der Navigationslösung Google Maps bzw. Wisepilot immer den richtigen Weg. Als Betriebssystem kommt leider nur Android 1.6 zum Einsatz. Ein Update auf die aktuellere Android-Version 2.1 steht erst zum Jahresende an. Neu hinzu gekommen sind die beiden hauseigenen Anwendungen Timescape und Mediascape.
Die Verarbeitung ist gut, der Kunststoff wirkt etwas weich. Die Abdeckung des USB-Anschluss geht einem allerdings ziemlich auf den Senkel, sie sitzt zu fest. Obwohl der Snapdragon-Chips genauso schnell ist, wie beim HTC Desire, arbeitet man auf dem X10 nicht immer so flüssig. Meine ersten Eindrücke habe ich euch hier im Videotest auf YouTube hochgeladen:

Bilder vom Schmuckstück findet ihr hier auf mobile-reviews.de und hier mein ausführlicher Testbericht.