HTC Desire- DIE Alternative zum Apple iPhone (3GS) mit Android 2.1 im Test

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Mit dem HTC Desire stellen die Koreaner das mit Abstand am schnellsten laufende Smartphone auf der Basis von Android 2.1 vor.  Der mit  1 GHz getaktete Snapdragon-Prozessor sorgt für eine überzeugende Beschleunigung. Alle Eingaben werden ohne merkbare Verzögerung umgesetzt, die Programme starten noch schneller als beim Motorola Milestone.

Desire Die neuen Androiden kommen  HTC Legend und HTC Desire

Das kapazitive 3,7-Zoll AMOLED Display mit WVGA Auflösung liefert ein visuelles Erlebnis höchster Güte, versagt aber bei direkter Sonneneinstrahlung, dann sieht man nämlich nichts mehr. Mit seinen Abmessungen von 119 x 60 x 12 mm ist es zwar nicht sonderlich klein, die Waage pendelt sich bei knapp 135 Gramm ein. Im Gegensatz zum baugleichen Google Nexus One nutzt das Desire eine optische Maus, so klappt die Navigation durch Menüs und Webseiten völlig problemlos, nicht zuletzt durch die gute Multitouch-Unterstützung.  Der Browser des HTC Desire unterstützt dabei endlich auch  Adobe Flash und kommt mit Web-TV Angeboten wie zattoo.com klar!

Das HTC Desire nutzt eine neue Version des HTC Sense, erstmalig sind auch animiert Hintergründe, sogenannte Live-Bilder möglich. Das neue Sense zeichnet sich durch nochmals verbesserte Funktionen zur Interaktion mit den wichtigsten Kontaktpersonen aus.  Die Anwendung “HTC Friend Stream” führt soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Flickr zusammen. Auch eine Newsreader-Anwendung und das dazugehörende Widget sowie eine „Helikopter“-Ansicht auf die Inhalte der sieben Screens (sieben Bildschirme in Miniatur (Thumbnail)-Größe als Gesamtansicht) wurden integriert.

Bilder des Roadrunner unter den Androiden findet ihr hier.  Meine ersten Eindrücke könnt ihr im Videotest bei YouTube sehen:

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Testlogo Desire HTC Desire  DIE Alternative zum Apple iPhone (3GS) mit Android 2.1 im Test

Mehr im ausführlichen Testbericht auf mobile.reviews.de

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Nokia X3- Der günstige Musikspezialist im Test

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Mit dem Nokia X3 stellen die Finnen ein sehr günstiges Musichandy vor. Bisher wird der Markt eher von der Walkman-Serie von Sony Ericsson dominiert. Das X3 könnte der Alleinvorherrschaft dabei einen Riegel vorschieben. Das bereits im September vorgestellte Gerät kostet aktuell knapp 120 Euro im Internet und ist damit durchaus “massentauglich”.

X3 Nokia X3  Der günstige Musikspezialist im Test

Über die drei, links neben dem 2,2 Zoll kleinen Display mit seiner Auflösung von 240 x 320 Pixel liegenden Tasten werden die wichtigsten Musikfunktionen gesteuert. Kopfhörer finden über eine 3,5-Millimeter-Buchse Anschluss. Im X3 selber ist sowohl ein Stereo-Lautsprecher als auch ein Radio integriert. Erstmalig kann man es sogar ohne angeschlossenen Kopfhörer nutzen, Nokia hat nämlich eine zusätzliche Antenne in das X3 integriert.

Die rückseitig integrierte 3,2-Megapixel-Kamera bietet zwar einen Autofokus, leider aber keine zusätzliche Beleuchtung. Die Bilder sind im dunkeln daher völlig verrauscht, bei guter Ausleuchtung macht die Kemar ansprechende Bilder. Der Akku soll laut Hersteller für gut 26 Stunden Musikgenuß gut sein, bei Vieltelefonierer sorgt er für unterbrechungsfrei Gespräche von bis zu 7,5 Stunden. Meine ersten Eindrücke vom Gerät gibt es hier im Videotest

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oder in meiner Bilderserie.



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Samsung S9110- Das Watchphone im Test

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Mit dem  S9110 stellt Samsung ein hochwertig verarbeites Watchphone, also ein Handy für das Handgelenk vor. Ähnlich dem LG GD 910.  Beim S9110 besteht das Armband aber zum Beispiel aus Leder während das Gehäuse aus Edelstahl gefertigt wurde. Der 630 mAh starke Akku ist wechselbar und kann durchaus 2-3 Tage durchhalten.

Die S9910 ist dabei leider ziemlich groß. Abmessungen von 59 x 40 x 12 Millimeter schmälern den  Tragekomfort, hinzu kommt ein Gewicht von knapp 117 Gramm. Nicht zuletzt aufgrund der hochwertigen Materialien.

S9110 Samsung S9110  Das Watchphone im Test

Die Bedienung erfolgt über den 1,76 Zoll kleinen, kapazitiven Touchscreen ähnlich wie beim Apple iPhone. Er ist zudem  durch Glas vor Kratzern geschützt. Das Display löst dabei mit den – für Handyuhren – üblichen 176 x 220 Pixel auf und kann 262.144 Farben darstellen. Im Gegensatz zur LG GD910 verfügt die S9110 über keine Kamera oder UMTS-Unterstützung. Dafür wurde auch an einen Webbrowser gedacht. Kontakt zum PC oder Headset nimmt sie ausschließlich über Bluetooth 2.1 auf. Die sprecherunabhängige Spracherkennung hilft bei der Bedienung.  Neben einem Taschenrechner, einem Umrechner und dem Webbrowser hat auch eine Sprachaufzeichnug den Weg ins Watchphone gefunden. Ein MP3-Player ist zwar ebenfalls vorhanden, da die S9110 aber nur über knapp  30 Megabyte internen Speicher verfügt, macht er kaum Sinn.

Meinen Videotestbericht findet ihr hier bei YouTube:

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Im Lieferumfang der knapp 460 Euro teuren Handyuhr befindet sich neben dem Akku auch das gute Stereo-Bluetooth-Headset WEP870, zwei Ladegräte und diverse Anleitungen. Bilder von der Uhr findet ihr hier und der finale Testbericht ist hier zu finden.

S9110 22 Samsung S9110  Das Watchphone im Test

Insgesamt ist die Samsung S9110 zwar durchaus praxistauglich, erfordert aber zum Schutz der Privatsphäre immer das Tragen eines Bluetooth-Headsets. Für 460 Euro bekommt man zwar einiges geboten, trotzdem kann die S9110 nicht überzeugen. Grund hierfür ist unter anderen der viel zu klein interne Speicher, der den MP3-Player nahezu nutzlos macht. Die Sprachqualität und das Durchhaltevermögen können hingegen überzeugen. Für Fans sogenannter Technik-Gadgets, die bereits alles haben, ist die Samsung S9110 dennoch einen Blick wert.

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LG GW300- Nur ein billiger BlackBerry Clone?

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Mit dem LG GW300 stellt LG ein Handy im BlackBerry-Design vor. Das günstige Einsteigergerät (es kostet aktuell knapp 90 Euro) bietet dennoch eine gute Ausstattung. Neben einer vollwertigen, gut brauchbaren  QWERTZ-Tastatur hat das GW300 auch noch einen MP3-Player sowie ein UKW-Radio anzubieten. Über die eingebaute 2.0-Megapixel-Kamera ohne LED und Autofokus sollte man hingegen besser den Mantel des Schweigens ausbreiten.

GW300 LG GW300  Nur ein billiger BlackBerry Clone?

Das Quadband Handy punktet mit einem 2,4″-Farbdisplay mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel und hat neben Stereo Bluetooth auch diverse Social-Network-Programme, wie den Facebook Client vorzuweisen. Im Internet surft man hingegen nur per EDGE und mehr als 100 E-Mails kann es nicht verwalten. Den internen Speicher erweitert man über microSD-Speicherkarten, mehr als 4 GB sind allerdings nicht drin.

Meine ersten Eindrücke gibt es hier im Videotest auf  YouTube:

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