Sony Ericsson Yari- Das Spielehandy im Alltagtest.

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Yari Sony Ericsson Yari  Das Spielehandy im Alltagtest.

Mit dem Sony Ericsson Yari stellen die Schweden ein weiteres Modell aus der Ultimate Entertainment Edition vor. Dabei trumpft das Yari in erster Linie mit Spielen über Körperbewegung auf. Im sogenannten “Gesture Gaming Modus” steuert man das Handy über die auf der Vorderseite angebrachte Kamera. Diese erfasst die Bewegungen des Spielers und setzt sie in Aktionen um. Dazu liefert Sony Ericsson gleich die passende Halterung EC500 mit. Technisch trumpft das recht günstige Einsteigermodell immerhin mit einer 5-Megapixel-Kamera, einem Musicplayer und FM-Radio sowie der Unterstützung für UMTS samt HSDPA und GPS auf. Wie sich die Spielekonsole im Handyformat im Test geschlagen hat, können Sie in meinem Testbericht nachlesen.

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Proporta TurboCharger- Der mobile Energielieferant im Test

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Aktuelle Smartphones mit ihren großen Displays verbrauchen immer mehr Strom. Diese Tatsache dürfte Nutzern eines T-Mobile G1 und Co schmerzlich bewusst sein. Aber auch das Apple iPhone bekleckert sich in dieser Disziplin sicher nicht mit Ruhm.

Wie soll man mit den oft nur knapp 1000 mAh kleinen Akkus also überhaupt noch einen Arbeitstag von knapp 11 Stunden überbrücken? Weder ein Autoladekabel noch ein zweites Ladegerät für unterwegs gehören zum Standardzubehör der Hersteller. Wer also nicht dauernd sein Ladegerät mit auf Reisen nehmen will, muss sich frühzeitig um eine alternative Lademöglichkeit bemühen. Nicht selten ist in den Firmen aber das Laden privater Mobiltelefone verboten. Was nun sprach Zeus?

Da hilft entweder oft nur ein Ersatzakku, den man für teures Geld speziell für sein Handy anschaffen muss, oder aber ein mobiles Ladegerät, welches das Handy unterwegs dann auch ohne Steckdose am Leben hält, damit man nicht den Anruf seiner/seines Liebsten verpasst.

 Proporta TurboCharger  Der mobile Energielieferant im Test

Rettung kommt da zum Beispiel in Form des TurboCharger der Firma Proporta. Dieser ist mit einem großen 3400 mAh Akku ausgestattet. Dank des USB-Anschlusses und zahlreicher Adapter kann man damit nahezu jedes Mobiltelefon aufladen, sofern man den Akku des TurboChargers zuvor mit ausreichend Energie versorgt hat. Während des Ladevorgangs blinken fünf blaue LEDs. Nach knapp fünf Stunden ist der Ladevorgang abgeschlossen, dann leuchten die LED komplett auf.

 Proporta TurboCharger  Der mobile Energielieferant im Test

Im trainierten Zustand (den internen Akku also mindestens 5 mal komplett ge- und entladen) konnte ich einen BlackBerry 9700 Bold und mein iPhone 3G jeweils komplett aufladen. Danach war die Akkuleistung fast erschöpft. Will man wissen, wie viel Restenergie noch im Akku vorhanden ist, so reicht ein kurzer Druck der am TurboCharger angebrachten Taste an der Oberseite. Je mehr LED leuchten, je voller ist der Akku.

 Proporta TurboCharger  Der mobile Energielieferant im Test

Zum Lieferumfang gehört sowohl ein aufrollbares Verbindungskabel, als auch diverse, wechselbare Adapter für Handys und Smartphones von Nokia, Sony Ericsson, HTC und sogar Apple. Neben den üblichen Handys mit mini/micro-USB-Anschluss kann man mit dem Turbo Charger also sogar seinen iPod oder sein iPhone laden. Über ein normales USB-Kabel versorgt man den TurboCharger mit Strom. Für Reiselustige liefert Proporta neben einem Autoladegerät sogar noch eine Vielzahl an internationalen Steckdosenadaptern mit.

 Proporta TurboCharger  Der mobile Energielieferant im Test

Das kleine Ladegerät misst dabei nur 61 x 100 x 15 mm und wird samt Zubehör in einer kleinen Aufbewahrungstasche transportiert. Der USB TurboCharger 3400 benötigt nur eine kurze Ladezeit und liefert so unterwegs auch bei längeren Unternehmungen ausreichend Kapazität und Flexibilität um unabhängig vom Stromnetz arbeiten zu können. Für knapp 40 € bekommt man viel Gegenwert, denn der TurboCharger funktioniert mit nahezu allen Mobiltelefonen.

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Samsung Omnia II I8000- Mit Windows Mobile 6.5 im Test.

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Omnia2 Samsung i8000 Omnia II  EU Version erst mal ohne Windows Mobile 6.5

Mit dem Omnia II stellt Samsung den Nachfolger des knapp 12 Monate alten Omnia vor. Beim Omnia II handelt es sich um das erste Smartphones auf Basis von Windows Mobile® Professional. Zusätzlich nutzen die Designer aber die vom Samsung Jèt S8000 bekannte TouchWiz-Oberfläche mit den zahlreichen Widgets. Das Samsung Omnia II bietet 8 GB  internen Speicher, eine zusätzliche Speichererweiterung ist damit nicht unbedingt nötig, aber über micro-SDHC-Karten möglich. Dank der Unterstützung für den Datenturbo HSDPA sowie WLAN ist man auch unterwegs schnell im Internet unterwegs.  Dank Windows Mobile hat man alle wichtigen Office-Anwendungen immer mit dabei.  Die Multimedia-Fans unter uns werden sich über die 5-Megapixel-Kamera, einen MP3- und  DivX-Videoplayer sowie über die vorinstallierten 3D-Spiele freuen. Das Auge des Betrachters erfreut das Omnia II dabei mit einem 3,7-Zoll großen AMOLED-Touchscreen der aber nur 65536 Farben darstellen kann, dafür aber mit 480 x 800 Pixel auflöst! Wie sich das knapp 420 Euro teure Smartphone im Büroalltag geschlagen hat, können Sie im folgenden Testbericht nachlesen.

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Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test

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Im Gegensatz zu den üblichen, eher entspiegelnden Folien wollte ich meinem 3G mal etwas außergewöhnliches gönnen und habe mich für eine Spiegelfolie entschieden. Dabei war die Firma Proporta so freundlich mir ein Testexemplar zukommen zu lassen. Sicher ist so eine Folie Geschmackssache, sorgt auf den ersten Blick aber durchaus für Aufmerksamkeit. Die weiblichen Nutzer unter uns werden die Schminkspiegel-Funktion sicher zu schätzen wissen :D

 Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test

 Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test

Durch die Folie wird die gesamte Front des iPhone 3G in einen Spiegel verwandelt. Positiver Nebeneffekt ist die Tatsache, dass das Displayglas nun noch besser gegen Kratzer geschützt wird.

Im Lieferumfang ist die Spiegelfolie, ein kleines Mikrofasertuch und eine Art Kreditkarte (Rakel) enthalten. Mit dem Mikrofasertuch sollte man zunächst die Glasfläche seines iPhone 3G gründlich von Fingerabdrücken, Fett und Staubpartikeln befreien.

Die Spiegelfolie selbst ist, wie so üblichen, durch zwei Schutzfolien geschützt. Sie sind mit einer Lasche zum abziehen versehen. Man sollte der beigefügten Anleitung Schritt für Schritt folgen. Wer schon einmal eine Folie auf sein Handy aufgebracht hat, wird damit überhaupt kein Problem haben. Wer nicht, der kann sie immer wieder neu aufsetzen, denn die Folie ist waschbar und abziehbar.

Die Qualität stimmt und die Folie ist absolut passgenau ausgeschnitten. Mit dem Rakel (Kreditkarte) kann man dann eventuell aufgetretene Bläschen weg drücken, hierzu muss die obere Schutzfolie unbedingt auf der Spiegelfolie belassen werden! Ist man mit seinem Ergebnis zufrieden, so kann sie abgezogen werden.

Das iPhone 3G kann mit der Spiegelfolie genauso gut bedient werden, wie ohne. Leider verursacht die Folie unter bestimmten Umständen, sprich Blickwinkeln eine Art Regenbogeneffekt, als wenn ein Ölfilm auf dem Glas zu sehen wäre. Auch die Helligkeit wird durch den Spiegele-Effekt leicht reduziert. Gerade wenn man sein 3G oft im Dock nutzt, fallen diese Nachteile sofort auf. Hält man sein iPhone in der Hand merkt man den Unterschied nicht so stark.

Ich habe im zweiten Schritt dann aus optische Gründen und weil mich der ewig zerkratzte Chromrand am 3G genervt hat, diese gleich mal mattiert, sprich den Chromrand gebürstet. Das Ergebnis gefällt mit ganz gut.

 Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test

Für Fans aufsehen erregender Folien ist die Spiegelfolie von Proporta sicher eine gute Lösung, wer einfach nur sein Display schützen will, sollte zu seiner normalen, weil unsichtbaren Lösung greifen. Für knapp 9 U$ sicher kein ganz günstiger, qualitativ aber hochwertiger Schutz.

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