T-Mobile Pulse- Der günstige Androide im Unboxing und Testbericht

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Mit dem “Pulse” stellt T-Mobile nach dem G1 und dem G2 Touch ein weiteres Smartphone mit dem Betriebssystem “Android” vor. Auch das T-Mobile Pulse wird mit einem 3,5 Zoll großen Touchscreen gesteuert, der mit 320 x 480 Pixel auflöst. Wie beim G1 nutzt das Pulse nur eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Der integrierte GPS-Empfänger erweiterte das Pulse über Google Maps oder der Software Navigator zu einem recht anständigen Navigationsgerät.

Pulse T Mobile Pulse  Der günstige Androide im Unboxing und Testbericht

Der interne Speicher kann über handelsübliche microSD-Karten auf bis zu 16 Gigabyte erweitert werden. Auch einen WLAN-Empfänger bietet das Pulse. Immerhin ist man über UMTS samt HSDPA und HSUPA trotzdem schnell im Internet unterwegs. Zum Lieferumfang gehören ein USB-Kabel, ein Audio-Adapter für normale, 3,5 mm Headsets, das Ladegerät, eine Tasche, eine 2 GB MicroSD Speicherkarte sowie ein Batteriecover in schwarz und weiss. Der Akku bietet 1500 mAh, damit hält das Pulse ähnlich lange durch, wie das Samsung Galaxy. Wer nun Interesse am Pulse gefunden hat, kann sich in meinem Testbericht sowie Videotest einen Eindruck verschaffen.

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Palm Pre- Der neue Stern am Smartphonehimmel? Der Pre im Testbericht.

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Palm Pre Palm Pre  Der neue Stern am Smartphonehimmel? Der Pre im Testbericht.
In einer groß angelegten Promotion-Kampagne will o2 mit dem Palm Pre auf der Basis von webOS™ ab dem 13.10.2009 ein Zeichen im hart umkämpften Smartphone-Markt setzen. Wobei das webOS auch “nur” auf Linux basiert. Dabei legt der Pre nicht so sehr wert auf eine topaktuelle Ausstattungsliste. Es bietet er nur einen 3,1-Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel. Dieser reagiert – ähnlich wie das mit einem angebissenen Apfel versehene Konkurrenzprodukt aus Cupertino – kapazitiv und kann dadurch sehr gut mit Fingern bedient werden. Immerhin unterstützt das eingesetzte Betriebssystem auch MultiTouch-Gesten, damit kann man das Pre wirklich gut steuern. Eine 3-Megapixel-Kamera mit  LED reicht für überdurchschnittlich gute Schnappschüsse. Der integrierte GPS-Empfänger dient momentan nur sehr begrenzt als Navigationshilfe. Eine entsprechend gute Software lag zum Testzeitpunkt noch nicht vor, das vorinstallierte und allgegenwärtige Google Maps würde ich nicht als Navigationssoftware bezeichnen. Dank UMTS und HSDPA (3.6 mbit/s) ist man mit dem Palm Pre recht schnell im Internet unterwegs. Das ist auch gut so, denn ähnlich wie beim iPhone verlangt der Pre mit seinem webOS nahezu dauernd eine Verbindung ins Internet. Ohne diese Verbindung funktioniert der Palm eigene Synchronisierungsdienst nämlich nicht. Wie sich das neue Smartphone im täglichen Einsatz geschlagen hat, erfahren Sie noch vor Verkaufsstart und damit rechtzeitig in meinem folgenden Testbericht.
Für die Ungeduldigen der Palm Pre im Videotest:
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Samsung Beat DJ- Der mobile Discjockey im Test

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BeatDJ Samsung Beat DJ  Der mobile Discjockey im Test

Mit dem Samsung M7600 Beat DJ bringt Samsung endlich einmal ein Handy für die Liebhaber des gepflegten Klangs heraus. Das hat zwar lange gedauert, schließlich gibt es diese Walkmanhandys bereits seit langem u.a. von Sony Ericsson, aber was lange währt, wird bekanntlich gut. Soundtechnisch will sich das Beat DJ dabei an die Spitze setzen. Ein hehres Ziel, schließlich hat der Platzhirsch, das Nokia 5800 XpressMusic, die Meßlatte bereits sehr hoch gehängt. Neben einer Klangoptimierung haben die Koreaner dem M7600 Beat DJ aber auch ordentlich Hausmannskost mit auf den Weg gegeben. Der kontraststarke 2,8-Zoll AMOLED-Touchscreen erleichtert die Bedienung und löst immerhin mit 240 x 400 Pixel auf. Eine 3,2-Megapixel-Kamera sorgt dank Autofokus für scharfe Bilder, während der integrierte LED-Blitz Motive bis zu einem Abstand von knapp zwei Metern aus dem Dunkel hervorholt. Ein DivX-Videoplayer sowie ein UKW-Radio samt RDS runden die Multimedia-Fähigkeiten des Beat DJ ab. Das integrierte GPS wird in erster Linie für Geotagging genutzt, und erst in zweiter Linie für eine Art von Navigation über Google Maps. Per GPRS mit EDGE und UMTS mit HSDPA ist man unterwegs online. Wie sich der – in meinen Ohren sehr klangstarke Beat DJ – mit seinem ungewöhnlichen Design im täglichen Einsatz geschlagen hat, soll Ihnen mein Testbericht näher bringen.

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LG GD900 – Das Kristall-Handy im Test. Alles klar?

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GD900 LG GD900   Das Kristall Handy im Test. Alles klar?

Mit dem LG GD900 (Crystal) erweitert LG sein Portfolio um ein weiteres 8-Megapixel Monster. Vor kurzem wurde ja erst das GC900 vorgestellt. Als Benutzeroberfläche kommt die vom LG Arenabekannte S-Class zum Einsatz. Die S-Class des GD900 wurde aber erneut aufgehübscht. Eine schwach dimensionierte LED sorgt bei der Kamera für die notwendige Erleuchtung. Über den integrierten TV-Ausgang kann man sich seine Fotos und Videos dann sogar auf dem heimischen Fernseher ansehen, sofern man das passende Videokabel erworben hat. Bedient wird das GD900 über den 3-Zoll großen WVGA Touchscreen mit seinen 480 x 800 Pixeln. Der MP3-Player bietet einen erstklassigen Sound, das sowie das FM-Radio mit RDS hat allerdings leichte Empfangsschwächen. Dank UMTS mit HSDPA, surft man mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde. Wer keine Datenflatrate sein Eigen nennt, wird sich über den integrierten WiFi-Empfänger freuen. Soweit nichts neues, möchte man meinen. Dank der transparenter Tastatur mit Trackpad-Funktion hat aber auch das GD900 ein echtes Highlight vorzuweisen. Wie sich das GD900 im täglichen Einsatz geschlagen hat, können Sie in meinem Testbericht nachlesen.

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