Motorola Quench- Nur ein Milestone ohne Tastatur?

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Der amerikanische Handyhersteller glänzt nicht nur durch Plänen zur Zerschlagung und Aufteilung der Handysparte, er stellt auf dem Mobile World Congress 2010 mit dem “Quench” auch ein neues Smartphone auf der Basis von Android vor.

Quench Motorola Quench  Nur ein Milestone ohne Tastatur?
Bildquelle: Motorola

Beim Quench kommt wieder die hauseigene Benutzeroberfläche namens MOTOBLUR zum Einsatz.  Ähnlich wie beim HTC Sense kommen hier sogenannte Widgets zum Einsatz, die den Nutzer mit zahlreichen Informationen immer auf dem laufenden halten. So lassen sich E-Mails und  Termine aber auch Social Network Daten, wie Twitternachrichten und Facebook-Kontakte pflegen.  Erstmalig will Motorola “Swype”, eine neuartige virtuelle Tastatur, einsetzen. Hier werden die Buchstaben nicht Einzel getippt, sondern in “einem Zug” über die Tasten gemalt.

Dafür bietet das Quench einen 3,1 Zoll großen Touchscreen mit der Android-typischen Auflösung von 320 x 480 Pixel. Eine 5-Megapixel-Kamera mit Videofunktion und LED-Blitz sorgt für angemessene Aufnahmen, hoffentlich in besserer Qualität, als beim Motorola Milestone.

Kontakt zur Außenwelt nimmt das Quench über HSDPA, WLAN  und Bluetooth auf. Für den richtigen Weg sorgt der eingebaute GPS-Empfänger in Verbindung mit einer Navigationssoftware.  Der Speicher wird wie üblich über MicroSD-Speicherkarte mit maximal 32 Gigabyte erweitert.  Eine integrierte Geräuschunterdrückung namens “Crystal Clear” soll die Verständlichkeit in lauten Umgebungen verbessern. Das Quench soll aber der ersten Jahreshälfte erhältlich sein, zum Preis hat sich der Hersteller noch nicht geäußert.

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