Samsung S9110- Das Watchphone im Test

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Mit dem  S9110 stellt Samsung ein hochwertig verarbeites Watchphone, also ein Handy für das Handgelenk vor. Ähnlich dem LG GD 910.  Beim S9110 besteht das Armband aber zum Beispiel aus Leder während das Gehäuse aus Edelstahl gefertigt wurde. Der 630 mAh starke Akku ist wechselbar und kann durchaus 2-3 Tage durchhalten.

Die S9910 ist dabei leider ziemlich groß. Abmessungen von 59 x 40 x 12 Millimeter schmälern den  Tragekomfort, hinzu kommt ein Gewicht von knapp 117 Gramm. Nicht zuletzt aufgrund der hochwertigen Materialien.

S9110 Samsung S9110  Das Watchphone im Test

Die Bedienung erfolgt über den 1,76 Zoll kleinen, kapazitiven Touchscreen ähnlich wie beim Apple iPhone. Er ist zudem  durch Glas vor Kratzern geschützt. Das Display löst dabei mit den – für Handyuhren – üblichen 176 x 220 Pixel auf und kann 262.144 Farben darstellen. Im Gegensatz zur LG GD910 verfügt die S9110 über keine Kamera oder UMTS-Unterstützung. Dafür wurde auch an einen Webbrowser gedacht. Kontakt zum PC oder Headset nimmt sie ausschließlich über Bluetooth 2.1 auf. Die sprecherunabhängige Spracherkennung hilft bei der Bedienung.  Neben einem Taschenrechner, einem Umrechner und dem Webbrowser hat auch eine Sprachaufzeichnug den Weg ins Watchphone gefunden. Ein MP3-Player ist zwar ebenfalls vorhanden, da die S9110 aber nur über knapp  30 Megabyte internen Speicher verfügt, macht er kaum Sinn.

Meinen Videotestbericht findet ihr hier bei YouTube:

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Im Lieferumfang der knapp 460 Euro teuren Handyuhr befindet sich neben dem Akku auch das gute Stereo-Bluetooth-Headset WEP870, zwei Ladegräte und diverse Anleitungen. Bilder von der Uhr findet ihr hier und der finale Testbericht ist hier zu finden.

S9110 22 Samsung S9110  Das Watchphone im Test

Insgesamt ist die Samsung S9110 zwar durchaus praxistauglich, erfordert aber zum Schutz der Privatsphäre immer das Tragen eines Bluetooth-Headsets. Für 460 Euro bekommt man zwar einiges geboten, trotzdem kann die S9110 nicht überzeugen. Grund hierfür ist unter anderen der viel zu klein interne Speicher, der den MP3-Player nahezu nutzlos macht. Die Sprachqualität und das Durchhaltevermögen können hingegen überzeugen. Für Fans sogenannter Technik-Gadgets, die bereits alles haben, ist die Samsung S9110 dennoch einen Blick wert.

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Motorola Milestone- Der Androide bekommt ein Update

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Das MILESTONE-Upgrade auf Android 2.1 ist in Deutschland gestartet und betrifft zunächst Telefone, die im Einzelhandel gekauft wurden. Diese mit Spannung erwartete Software-Aktualisierung macht das MILESTONE zu einem der ersten QWERTZ-Smartphones mit Android 2.1 in Deutschland.

Milestone Motorola Milestone  Der Androide bekommt ein Update

Dieses Upgrade kann zunächst über PC auf das Smartphone geladen werden (Link: http://www.hellomoto.com/update). Etwas später im April folgt eine Over-The-Air-Version, die über eine OTA-Meldung automatisch an jedes MILESTONE verschickt wird, das noch kein Upgrade erhalten hat.

Um sicher zu gehen, dass sich das Milestone mit diesem ersten PC-Software-Download aktualisieren lässt, können Nutzer im Menü unter „Einstellungen/Telefoninfo/Firmware-Konfigurationsversion“ nachschauen. Wird in der folgenden Info „DACH“ (Deutschland, Österreich, Schweiz) angezeigt, kann das Telefon dieses erste Upgrade erhalten. Telefone, bei denen O2 („O2DE“) oder Vodafone („VFDE“) angezeigt wird, können in den kommenden Wochen über PC aktualisiert werden sowie per OTA-Update etwas später im April.

Zu den Neuerungen des 2.1 Upgrades gehören:

* animierte Live-Hintergrundbilder
* Die Wahl zwischen 3, 5, 7 oder 9 Homescreens mit viel Platz für alle Widgets und Icons.
* erhöhte Sicherheit für Nutzer von Exchange-Servern, da sich E-Mail-Accounts per Fernzugriff löschen lassen
* Google Map-Updates umfassen auch Zoomen mit Multitouch
* Facebook ist vorinstalliert, so dass nun der Name, Profilbilder und Statusmeldungen in die Kontaktliste aufgenommen werden. Live-Updates werden per Widget angezeigt.

Noch mehr Details zum 2.1-Upgrade finden sich unter https://rsddownload.motorola.com/do…ch_24_2010.pdf.

Informationen zu geplanten Motorola-Software-Updates sind unter https://supportforums.motorola.com/…ftwareupgrades abrufbar.

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LG GD800 Mini- Das smarte Handy ist on Air

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Das LG GD880 Mini sieht aus, als wenn es aus einem Block Aluminium gefräst wurde. Dabei ist es nur  10 Millimeter dünn. Das Metallgehäuse ist sehr solide und der 3,2-Zoll-Touchscreen mit Auflösung von 854 x 480 Pixel. wurde mit einer kratzfesten Oberfläche ausgestattet.

Unterwegs ist man über HSDPA und  WLAN online. Navigation ist dank des A-GPS-Empfängers und Google Maps ebenfalls kein Problem.  Musikalisch punktet es mit einem MP4-Player und UKW-Radio. Dabei soll das bereits bekannte Dolby Mobile für guten Sound sorgen. Fotos gelingen dank einer 5-Megapixel-Kamera in guter Qualität. Die Bilder sind auf MicroSD-Speicherkarten mit bis zu 32 Gigabyte Platz.

GD880 LG GD800 Mini  Das smarte Handy ist on Air

Quelle: LG

Das GD880 Mini kommt erstmalig der hauseigene, webbasierte  Synchronisierungsdienst LG Air Sync zum Einsatz. Fotos, Kalendereinträge, Kontakte und Notizen werden dann auf Wunsch per WLAN oder UMTS zwischen Handy und PC abgeglichen.

Das GD880 Mini soll ab April in den Handel kommen. Einen Vorabtest findet ihr bei telefon-treff.de

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LG GW300- Nur ein billiger BlackBerry Clone?

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Mit dem LG GW300 stellt LG ein Handy im BlackBerry-Design vor. Das günstige Einsteigergerät (es kostet aktuell knapp 90 Euro) bietet dennoch eine gute Ausstattung. Neben einer vollwertigen, gut brauchbaren  QWERTZ-Tastatur hat das GW300 auch noch einen MP3-Player sowie ein UKW-Radio anzubieten. Über die eingebaute 2.0-Megapixel-Kamera ohne LED und Autofokus sollte man hingegen besser den Mantel des Schweigens ausbreiten.

GW300 LG GW300  Nur ein billiger BlackBerry Clone?

Das Quadband Handy punktet mit einem 2,4″-Farbdisplay mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel und hat neben Stereo Bluetooth auch diverse Social-Network-Programme, wie den Facebook Client vorzuweisen. Im Internet surft man hingegen nur per EDGE und mehr als 100 E-Mails kann es nicht verwalten. Den internen Speicher erweitert man über microSD-Speicherkarten, mehr als 4 GB sind allerdings nicht drin.

Meine ersten Eindrücke gibt es hier im Videotest auf  YouTube:

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