HTC Rhyme- Android, guter Screen aber kein Reim. Der Testbericht des Zubehörwunders

 


Rhyme02 HTC Rhyme  Android, guter Screen aber kein Reim. Der Testbericht des ZubehörwundersMit dem HTC Rhyme präsentiert der taiwanesische Hersteller ein weiteres Smartphone auf der Basis von Android 2.3.5 samt hauseigener Benutzeroberfläche HTC Sense  3.5. Das knapp 400 Euro teure Gerät kann mit einem umfangreichen Lieferumfang überzeugen.  Das knapp  3,7 Zoll große Display in SLCD Technologie löst mit 480 x 800 Pixel auf und bietet eine Pixeldichte von 252 ppi. Da das Display recht klein ausgefallen ist, übertrifft es so natürlich auch das Samsung Galaxy S2. Trotzdem ist diese Auflösung nicht mehr wirklich zeitgemäß. Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite kann auf eine kleines LED-Fotolicht zurückgreifen. Meinen ausführlichen Videotest gibt es direkt im Anschluss oder in HD auf YouTube:

 

Das Display des knapp 119 x 61 x 11 Millimetern kleinen HTC Rhyme ist tadellos und spiegelt nur leicht. Es kann bei direkter Sonneneinstrahlung aber trotzdem noch abgelesen werden. Die SLCD-Technologie sorgt für gute Kontraste und saubere Farben.  Das Gehäuse besteht aus einem Mix aus Kunststoff und Aluminium und  hat drei Farbtöne. Mein Testmodell war ein eine Art braun gehüllt. Eher unsexy. Dafür ist die andere Farbvariante deutlich hübscher anzusehen:


Rhyme HTC Rhyme  Android, guter Screen aber kein Reim. Der Testbericht des Zubehörwunders


Der kleine Akkudeckel lässt sich problemlos entfernen und gewährt einen Blick auf den nicht wechselbaren, dafür aber rund 1600 mAh starken Akku, die mitgelieferte 8 GB große microSD-Speicherkarte sowie die SIM.  Befeuert wird das Rhyme übrigens von einem 1 GHz schnellen Single-Core Prozessor aus dem Hause Qualcomm. In der Praxis merkt man keine nennenswerten Ruckler. Android 2.3.5 sowie HTC Sense 3.5 laufen flüssig, nur beim surfen ruckelt der Browser manchmal etwas.

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(Webspace zur Verfügung gestellt von 4phones.de)


Bei wenig Licht steht dem Hobbyfotografen ein kleines LED-Fotolicht zur Seite, knapp einen Meter weit reicht das Licht. Mit der mitgelieferten App kann man  es sogar als Taschenlampe nutzen. Die Kamerasoftware wurde dank HTC Sense 3.5 etwas aufgepeppt. Diverse  Einstellungsmöglichkeiten erlauben Qualitätsanpassungen und ermöglichen die manuelle Optimierung. Die Bilder sind recht kontrastreich und auch die Innenaufnahmen können überzeugen. Leider hat die Kamera ein leichtes Problem, bei der Abbildung von Rottönen. Das kann man ganz gut auf dem Foto mit dem Stromverteiler erkennen. Ich echt ist der nämlich nicht orange icon biggrin HTC Rhyme  Android, guter Screen aber kein Reim. Der Testbericht des Zubehörwunders Videos nimmt das HTC Rhyme in HD-Qualität (720) mit Stereo-Ton auf. Unterwegs kann man dank  des GPS.Empfängers in Kombination mit Google Maps bzw. der App “Navigation” auch navigieren. HSPA und WLAN b/g/n sorgen dann auch für den Anschluss an das Internet, Twitter, Facebook und Co. E-Mails kann man über den integrierten POP/IMAP Klienten erstellen, während man seine Google Mails mit einem anderen App verwalten muss.  Der integrierte MP3-Player bietet – trotz des recht musikalischen Namens des HTC “Rhyme” – kein Beats Audio Profil. Dafür findet man neben eine SRS-Verschlimmbesserung wenigstens die üblichen Equalizer-Presets wieder.


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Die eigentlich zum Lieferumfang gehörenden Kopfhörer waren bei meinem Testexemplar verschwunden. Mit meinen eigenen Modellen von Philips (SHL8800) kann der MP3-Player ein recht sauberes Klangbild erzeugen. Er kommt aber nicht mit dem Sensation XL/EE mit. Auch hier ist ihm das Apple iPhone 4 oder gute MP3-Player wie Beispielweise der Cowon J3 oder der Estarlab Monolith haushoch überlegen. Der Videoplayer spielte im Test sowohl MP4, als auch DivX und XViD in HD-Auflösung ab. Der 1600 mAh starke Akku hält – wie bei fast allen Modellen von HTC – maximal 6 Stunden im Videobetrieb bzw. Dauereinsatz durch. Nutzt man das Rhyme täglich nur etwa  60 Minuten (MP3, Video, Gespräche)  dann kommt man auf etwa 1 1/2 Arbeitstage. Die Gesprächsqualität ist guter Durchschnitt. Zum Lieferumfang des HTC Rhyme gehört eine Dockingstation, mit der man das Smartphone per eingebauten Bluetooth-Lautsprecher zur mobilen Jukebox umfunktioniert werden kann.  Legt man das Rhyme in die Station, aktivieren sich nämlich automatisch der Dockingmodus sowie Bluetooth. Über den eingebauten Lautsprecher kann man dann seine Musik in fast ohrenbetäubender Lautstärke abspielen. Leider übersteuert der Lautsprecher ab etwa 80% seiner maximalen Lautstärke. Das funktioniert allerdings nur, wenn man das Rhyme dabei auch gleichzeitig lädt. Der “Charm” genannte Würfel leuchtet bei Benachrichtigungen und Anrufen auf. So muss Mann (Frau)  das Smartphoine nicht erst extra aus der Tasche ziehen um prüfen zu können, ob jemand anruft. müssen. Angeschlossen wird der Anhänger über die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse.


Fazit

Mit dem HTC Rhyme erhält man ein durchschnittliches, dafür aber mit hochwertigen Zubehör ausgestattetes Smartphone.  Der 1 GHz schnelle Prozessor kommt noch recht gut mit HTC Sense 3.5 klar, langsamer sollte er aber nicht sein. Der 3,7 Zoll große Touchscreen reagierte präzise und konnte durch hohe Detailschärfe sowie Kontrast beeindrucken. Die Kamera macht – abgesehen vom “Rotstich” bei guten Lichtverhältnissen auch gute Bilder.

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Samsung Galaxy W- Android in der Galaxy-Klasse für schmales Geld

 


GalaxyW02 Samsung Galaxy W  Android in der Galaxy Klasse für schmales GeldDas Galaxy W ist ein gutes Mittelklasse-Smartphone auf der Basis von Android. Samsung erweitert damit seine rechte erfolgreiche Galaxy-Baureihe. Android 2.3.5 und die Benutzeroberfläche TouchWiz 4.0 garantieren eine einfache und schnelle Bedienung und Erweiterbarkeit mit zusätzlichen Programmen. Für ordentlich Speed und flüssiges Arbeiten sorgt ein 1.4 GHZ schneller Single-Core Prozessor. Der 3,7-Zoll große Touchscreen löst mit den üblichen 480 x 800 Pixel auf und kann durch eine hohe Leuchtkraft und einen guten Kontrast überzeugen. Der knapp 1.5 GB freie interne Speicher kann dabei problemlos mit microSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Eine Speicherkarte gehört nicht zum Lieferumfang. Das Samsung Galaxy W wurde mir freundlicherweise vom Onlineshop getgoods.de leihweise zur Verfügung gestellt. Meinen ausführlichen Videotest gibt es direkt im Anschluss oder in HD auf YouTube:

Zum Lieferumfang gehört neben dem Smartphone noch ein Ladegerät, ein Datenkabel, Anleitungen sowie ein eher mäßiges Stereo-Headset. Den gesamten Lieferumfang gibt es im Unboxing in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss zu bewundern:

Das gesamte Galaxy W besteht schon aus Kostengründen – es kostet nämlich nur 249 Euro – aus Kunststoff. Das geht aber erfreulicherweise nicht zu Lasten der Verarbeitungsqualität. Das W steht dabei übrigens für “Wonder” und steht laut Samsung für Smartphones, die durch ihr ansprechendes Design und gute Performance auffallen. Wertig anfühlen tut es sich allerdings durch den Kunststoff nicht. Die geriffelte Rückseite ist aber rutschhemmend.  Das Galaxy W misst etwa 116 x 60 x 12 mm und wiegt 115 Gramm.Der micro-USB-Anschluss befindet sich auf der Oberseite und wird durch einen Schieber gegen Staub und Schmutz geschützt. Ein 1500 mAh starke Akku versorgt den 1.4 GHz schnellen Single-Core Prozessor.

GalaxyW02 Samsung Galaxy W  Android in der Galaxy Klasse für schmales Geld

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Die 5-Megapixel-Kamera kann mit keinem Markenname auftrumpfen, macht aber dennoch erfreulich gute Bilder. leider hat sie mit dem automatischen Weißabgleich zu kämpfen. Helle Flächen werden daher zu hell abgebildet. Der Makromodus stellt Objekte ausreichend scharf dar. Bei wenig Licht steht ein LED-Fotolicht zur Verfügung, das kann immerhin knapp 2 Metern weite leuchten Einstellungsmöglichkeiten im Kameramenü lassen dank zahlreicher Menüpunkte kaum Wünsche offen.  Videos zeichnet das Galaxy W  in HD-Qualität (720p) auf. Unterwegs ist man über den GPS-Empfänger und Google Maps und Navigation immer auf dem richtigen Weg. Das dafür notwendige Kartenmaterial wird  über das Internet bzw. WLAN übertragen. Per HSPA und WLAN b/g/n surft man unterwegs recht komfortabel. So hat man seine sozialen Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co immer mit dabei. E-Mail kann man über seine eigenen POP/IMAP Server über Freemailer und auch über Google Mail senden. Der Datentransfer von Fotos, Videos, Dokumenten und Kontakte zwischen Handy und PC/Mac erfolgt – wie immer bei Samsung – über Samsung Kies. Wird Kies Air auf dem Mobiltelefon aktiviert, kann man auch per WLAN und mit einem Webbrowser auf die Inhalte zugreifen und synchronisieren. Der eingebaute Musikplayer leidet – trotz seiner zahlreichen Equalizer-Presets und Effekten – an akutem Bassmangel. Der Klang wirkt irgendwie “indirekt”, die Höhen werden etwas zu stark betont. Auch mit einem höherwertigen Kopfhörer ändert sich daran nicht. Der Videoplayer spielt MP4, DivX und XViD anstandslos und selbst in HD-Auflösung ab. Der 1500 mAh starke Akku hält mindestens einen Arbeitstag, selbst bei intensiver Nutzung. Wer nur etwa 60-90 Minuten pro Tag MP3 oder Videos schaut, schafft mit einer Akkuladung sogar zwei Arbeitstage.

Fazit

Das Samsung Galaxy W bietet einen schönen, 3,7-Zoll großen Touchscreen. Dank Android 2.3.5 und TouchWiz 4.0 kann man sein Galaxy W problemlos bedienen und auch erweitern und anpassen.  Der Akku konnte nach kurzer Lernphase überzeugen. Alternativ bekommt man aber schon für etwas mehr Geld ein Galaxy S Plus

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Sony Ericsson Mini Pro- Smartphone mit Android-OS für Schreibwütige im Unboxing

news Sony Ericsson Mini Pro  Smartphone mit Android OS für Schreibwütige im Unboxing Xperia mini pro Sony Ericsson Mini Pro  Smartphone mit Android OS für Schreibwütige im Unboxing Sony Ericsson hat mit dem Sony Ericsson Mini Pro ein weiteres Smartphone auf der Basis von Android  2.3.3 (Gingerbread) auf den Markt gebracht. Wie beim HTC ChaCha dürfte sich das Mini Pro nicht zuletzt aufgrund seiner vollwertigen QWERTZ-Tastatur auf Internetnomanden mit einem Hang zu Facebook konzentrieren. Der kapazitive 3-Zoll-Touchscreen löst mit 320 x 480 Pixel auf und nutzt die vom Sony Ericsson Arc bekannte Mobile BRAVIA® Engine zur Darstellung leuchtenderer Farben. Natürlich darf ein GPS-Empfänger  nicht fehlen. Fotos macht man mit einer 5-Megapixelkamera samt Autofokus und LED. Videos werden standesgemäß mit bis zu 1280 x 720 Pixel (720p) aufgenommen. Unterwegs ist man dank UMTS samt HSPA und WLAN b/g/n online. Anschluss an seinen PC oder Mac bekommt man über Bluetooth 2.1 und USB. Angetrieben wird es von einem 1-Gigahertz schnellen Snapdragon-Prozessor (Single-Core) von Qualcomm. Der interne Speicher beträgt 400 Megabyte und kann per MicroSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Neben einem Kopfhörer mit 3,5-Millimeter-Buchse gehört auch eine 2 Gigabyte große Speicherkarte zum Lieferumfang. Für den passenden Klang sorgen ein MP3-Player samt Equalizer sowie ein FM-Radio mit RDS.

Xperia mini pro Sony Ericsson Mini Pro  Smartphone mit Android OS für Schreibwütige im Unboxing

(c) Hersteller
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Das Xperia Mini Pro misst 92 × 53 × 18 mm und wiegt trotzdem 136 Gramm. Eine seitlich ausziehbare vollwertige QWERTZ-Tastatur ermöglicht Vielschreiber entspanntes schreiben. Der Akku hat eine Kapazität von 1200 mAh. Das Smartphones ist in den Farben Black, White, Pink und Turquoise erhältlich. Sony Ericsson gibt den Preis des Xperia Mini Pro mit 269 Euro an. Das Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:

0 Sony Ericsson Mini Pro  Smartphone mit Android OS für Schreibwütige im Unboxing

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HTC Rhyme- Ein Smartphone mit viel Zubehör aber ohne Rhythmus im Blut

news HTC Rhyme  Ein Smartphone mit viel Zubehör aber ohne Rhythmus im Blut

HTC HTC Rhyme  Ein Smartphone mit viel Zubehör aber ohne Rhythmus im BlutGestern hat HTC im Rahmen einer Pressekonferenz das HTC Rhyme vorgestellt. Die Gerüchte, die sich um ein Modell mit dem Codenamen HTC Bliss ranken, haben sich also nun offiziell bestätigt. Das HTC Rhyme wird mit Android 2.3.4 betrieben und natürlich wieder mit der hauseigenen Benutzeroberfläche Sense 3.5 überzogen. Der Single-Core-Prozessor leistet aber nur 800 Megahertz. Das 3,7 Zoll große kapazitive Display löst mit 480 x 800 Pixel auf. Die Kamera knipst Bilder mit 5 Megapixel und nimmt Videos in HD-Qualität mit 720p auf. Eine LED-Leuchte sowie ein Autofocus runden das Ausstattungspaket ab.  Die Kamerasoftware bietet eine automatische Gesichtserkennung und eine Serienbildfunktion mit fünf Bildern pro Sekunde sowie eine Panoramafunktion. Unterwegs ist man auf Wunsch dank HSPA mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde sowie WLAN b/g/n online. Kontakt zum PC oder Mac nimmt man über Bluetooth 3.0 oder per USB auf. Der interne, 4 Gigabyte große Speicher kann über MicroSD-Speicherkarten erweitert werden.

 

Rhyme HTC Rhyme  Ein Smartphone mit viel Zubehör aber ohne Rhythmus im Blut
HTC Rhyme Docking-Station, Bluetooth-Headset, Stereo-Kopfhörer,
Sport-Armband und Anhänger (per Kabel mit dem Rhyme verbunden), der bei Anrufen leuchtet.
(c) Hersteller

Das HTC Rhyme wird unter anderem in der Farbe Pflaume auf den Markt kommen. Die Bilder des HTC Bliss zeigten auch eine weiße sowie silberen Variante. Das Zubehör wird übrigens farblich auf das Modell abgestimmt ist.  Die Beats-Audiotechnik wird aber leider nicht unterstützt. Das HTC Rhyme  wird ab Oktober für satte 479 Euro ohne Vertrag erhältlich sein.

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