Android OS- Google entfernt Emulatoren aus dem Android Market

Android Android OS  Google entfernt Emulatoren aus dem Android Market Und da sag mal einer, Apple hätte eine restriktive Politik, was die Veröffentlichungen im eigenen AppStore für iDevices betrifft. Google hat in den letzten Wochen alle Spielekonsolen-Emulatoren aus dem Android Market entfernt. Eigentlich werden bei Android sämtliche Programme – im Gegensatz zum Apple AppStore oder dem Marketplace von Microsoft – ungeprüft veröffentlicht. So stellt Google sicher, das die Zahl der zur Verfügung stehenden Programme quasi minütlich wächst. Nunmehr hat der Suchmaschinenbetreiber – vielleicht auf Anregung von Nintendo, Sega und Co – die beliebten Spielekonsolen-Emulatoren wie Ataroid (Atari 2600), Gameboid (Nintendo Gameboy), Gensoid (Sega Genesis) und Nesoid (Nintendo NES) und aus dem Android Market entfernt. Sehr zum Unmut der zahlreichen und nicht zuletzt zahlenden Fans. Manch Entwickler wird so nun in den “Untergrund” untertauchen und veröffentlicht seine Emulatoren einfach an anderer Stelle, wie zum Beispiel auf  slideme.org. Gutes kann man halt nicht stoppen: Viva la Revolución icon biggrin Android OS  Google entfernt Emulatoren aus dem Android Market

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Android OS- HTC entsperrt die Bootloader seiner Smartphones

HTC Android OS  HTC entsperrt die Bootloader seiner SmartphonesDas nenne ich mal eine schnelle Reaktion. In einer – recht medienwirksamen – Stellungnahme teilte HTC-Chef Peter Chou auf der Facebook-Seite den Fans mit, dass “wir keine Bootloader mehr auf unseren Geräten sperren werden”. Wie konnte das nur geschehen? Dazu müssen wir einige Wochen in der zeit zurück gehen.  Auf Webseite, wie den XDA-Developern gibt es schon seit eh und je selbst erstellte Betriebssysteme für Geräte mit Android. In den einschlägigen Kreisen bezeichnet man sie als Custom Firmwares”. In den letzten Monaten hat HTC (aber auch Motorola und Sony Ericsson) auf diese Bastelarbeiten reagiert und die dafür notwendigen Bootloader verschlüsselt. Zahlreiche Fans haben daraufhin zu einer Internet-Petition aufgerufen. So kamen mehr als 6.000 Unterschriften zustande, die den taiwanesischen Hersteller nun zu seinem Sinneswandel bewogen haben. Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass solche Geräte bei den Kunden und Fans viel beliebter sind, als die mit gesperrtem Bootloader. Ob die Änderung aber auch für Smartphones mit  bereits gesperrtem Bootloader gilt, istnicht klar.  So werden auch in Zukunft Geräte mit Updates versorgt, für die HTC bereits den Support eingestellt hat. Siehe zum Beispiel das HTC Hero. Ein feiner Schachzug, zwei Fliegen mit einer Klappe! Zufriedene Kunden und kostenlosen Support durch die Community.

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Apple iOS 4- Die Verschlüsselung der Daten wurde geknackt.

iOS Apple iOS 4  Die Verschlüsselung der Daten wurde geknackt.Die Sicherheitsforscher der russischen Firma Elcomsoft, die sich in der Vergangenheit dank ihrer hilfreichen Tools zur Entschlüsslung von Office-Dokumenten einen Namen gemacht haben, haben nun einen Weg gefunden, den Speicher von iPhones mit aktivierter Hardwareverschlüsselung (3GS und 4) auszulesen und dabei gleich zu entschlüsseln. Damit können auch bereits gelöschte Daten restauriert werden, ein sehr interessantes Feature für  Ermittlungs- und Regierungsbehörden sowie Nachrichtendiensten. Das iPhone wird in den DFU-Mode versetzt und über einen speziellen Kernel samt RAM-Disk-Treiber gebootet. Damit kann man dann den Flash-Speicher 1:1 auslesen und abspeichern. Die Entschlüsselung  erfolgt dann über spezielle, auf dem iPhone laufende Tools. Ein mit einem Passcode gesichertes iPhone stellt nochmals eine zusätzliche Hürde da. Diese umgeht Elcomsoft per Brute Force. Dabei probierte eine auf dem iPhone laufende App die möglichen 10.000 Zahlenkombinationen innerhalb von 40 Minuten durch. Ein längeres, gut gewähltes Passwort könnte den Angriff erheblich erschweren. Die entschlüsselten RAM-Abbilder der iPhones lassen sich laut Elcomsoft mit  den üblichen Forensik-Tools wie zum Beispiel Guidance EnCase oder AccessData FTK untersuchen lassen.

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HTC Desire S- Das “Verlangen” geht in die 2. Runde (Unboxing und Videotest)

DesireS HTC Desire S  Das Verlangen geht in die 2. Runde (Unboxing und Videotest)Der Touchscreen des HTC Desire S ist wie bei seinem Vorgänger wieder 3,7 Zoll groß und liefert eine Auflösung von 800 x 480 Pixel bei 16 Millionen Farbkombinationen.  Das Desire S nutzt wieder ein  Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Das knapp 116 x 60 x 12 mm schlanke Smartphone wird mit einem Snapdragon-Prozessor mit 1 Gigahertz betrieben und greift auf 768 Megabyte Arbeitsspeicher zurück. Ein A-GPS Empfänger sorgt unterwegs für die passende Richtungsangaben während die rückseitige Kamera mit 5-Megapixel auflöst, eine LED zur Beleuchtung bietet und Videos mit 720p aufnimmt. Der interne Speicher kann über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Eine 8-Gigabyte-Speicherkarte gehört zum Lieferumfang. Und was macht die Kraftzelle? Nun sie bietet immerhin 1450 mAh und kann einen Arbeitstag überbrücken. Wer unterwegs seine E-Mails abfragen wird, für den ist natürlich die Unterstützung für HSPA sowie WLAN b/g/n wie geschaffen. Als Betriebssystem kommt Android 2.3.3 zum Einsatz,  mit der runderneuerten Benutzeroberfläche HTC Sense.  Das HTC Desire S ist für knapp 400 Euro erhältlich. Zum Kauf über Amazon geht es hier lang. Den Videotest sowie das Unboxing gibt es in HD auf Youtube oder direkt im Anschluss.

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