Sony Ericsson T707 – Mit Gestensteuerung und Lichtorgel

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T707 Sony Ericsson T707   Mit Gestensteuerung und Lichtorgel

Mit dem T707 stellt Sony Ericsson erstmalig ein Mobiltelefon vor, was eingehende Anrufe und Nachrichten nicht nur akustisch signalisiert, sondern auch optisch eindrucksvoll in Szene setzt. So kann man beim T707 spezielle Lichtsignale auswählen und Kontakten zuweisen.

Über des integrierten Motionsensors kann man sein T707 sogar stumm schalten. Dazu muss man nur über das 2,2″ Display mit seiner Auflösung von 240 x 320 Pixel (QVGA) wischen. Erinnert mich an die Szene aus Star Wars, wo Obi Wan Kenobi den Wachen suggeriert nichts gesehen zu haben. Das Außendisplay kommt aufgrund des geringen Preises des T707 von nur knapp 229,- Euro allerdings nur in monochrom Ausführung daher, zeigt aber sowohl verpasste Anrufe und eingehenden Nachrichten als auch die aktuelle Uhrzeit an.

Auch die Kamera mit ihrer Auflösung von 3,2 Megapixel ist guter Standard. Sie muss aber ohne Autofokus und Kamerataste auskommen. Auch eine LED fehlt. Hier hat wieder der Rotstift zugeschlagen. Immerhin hat Sony Ericsson den Multimediapart des T707 mit einem RDS-Radio und dem üblichen Musicplayer ausgerüstet.

Wo wir doch gerade vom Sparen sprechen, bei der Werbung hat Sony Ericsson nicht gespart. Als Werbepartner konnte immerhin der sehr hübsche und sportlich erfolgreiche Tennis-Star “Maria Sharapova” gewonnen werden.

Da treten technische Details, wie Quad-Band, UMTS samt HSDPA oder Bluetooth mit A2DP doch in den Hintergrund, oder? Da die Zielgruppe des T707 eher jungen Leute sind, hat Sony Ericsson an einen YouTube-Client gedacht. Die Älteren unter uns werden hingegen an “Google Maps” Gefallen finden, gestaltet sich die Suche nach dem Rückweg zum im Großstadtdschungel verloren gegangenen Auto doch deutlich hipper.

Falls jemand mit dem T707 auch telefonieren will: der Akku des T707 ermöglicht nach Angaben von Sony Ericsson Gespräche von etwa 10 Stunden. Wohl dem, der eine Flatrate sein Eigen nennt. Ach ja, das T707 ist voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2009 in den Farbkombinationen “Lucid Blue”, “Mysterious Black” und “Spring Rose” erhältlich.

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Sony Ericsson MS500 – Der Lautsprecher für den Outdoor-Einsatz

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Sony Ericsson hat seinen ersten Outdoor-Lautsprecher vorgestellt. Die knapp 155 Gramm schwere MS500 genannte Schallbox brüllt mit 2 Watt und wird unterwegs von zwei handelsüblichen AA-Batterien mit Strom versorgt. Nach knapp fünf Stunden ist dann allerdings Schluss. Optisch wird das neue Zubehör in den trendigen Farbkombinationen “Schwarz/Orange” und “Weiß/Pink” angeboten. Das Gehäuse ist zwar gegen Spritzwasser gefeit, besteht allerdings aus Kunststoff.

Für Bergsteiger, Wanderer und andere Outdoor-Sportler hat Sony Ericsson dem MS500 eine praktische Halteschlaufe mit Karabiner-Haken verpasst.

MS500 Sony Ericsson MS500   Der Lautsprecher für den Outdoor Einsatz

Anschluss findet die MS500 an alle Handys, die das Stereo-Bluetooth-Profil A2DP unterstützen. Der Outdoor-Bluetooth-Lautsprecher MS500 wird voraussichtlich im 2. Quartal 2009 zu einem Preis von 59,00 Euro verfügbar sein.

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Sony Ericsson MBW-150 im Test – Zwischen Handy und Uhr hat es gefunkt

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MBW 150 Sony Ericsson MBW 150 im Test   Zwischen Handy und Uhr hat es gefunkt

Ich bin ein Uhrenfan, meine Frau sagt eher “Uhrennarr”, zugegeben. Da kam mir die Sony Ericsson MBW-150 in der Classic Edition gerade recht. Ich konnte einfach nicht wiederstehen, ich mußte einen Testbericht schreiben. Meinte Frau meinte: “Über Uhren gibt es doch eigentlich kaum etwas zu berichten gibt, oder? Sie zeigen in der Regel die Uhrzeit an”. Manche Uhren können allerdings auch mehr. Mit der von mir getesteten iWatch W688 konnte man sogar telefonieren. Ganz so weit reichen die Funktionen der MBW-150 nicht. Genau genommen zeigt sie weder das Datum, noch einen Alarm oder andere Chronographenfunktionen an. Was bitte soll dann eine Uhr von Sony Ericsson? Ein Werbegeschenk? Leider nein! Die MBW-150 informiert ihren Träger (es handelt sich um eine Uhr für den Herrn) per Vibration über eingehende E-Mails, Nachrichten, Bildmitteilungen und Anrufe. Sie fungiert also praktisch als aktive Fernsteuerung Ihres Mobiltelefons. Wie sich diese stylische Uhr im Redaktions- und Freizeiteinsatz geschlagen hat, lesen Sie im Anschluss.

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Nokia 5730 Xpress Music – Musik in meinen Ohren

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5730 Nokia 5730 Xpress Music   Musik in meinen Ohren

In schöner Regelmäßigkeit stellt der finnische Konzern neue Modelle vor, bei denen es sich oft nur um geringfügige Modifikationen bereits bestehender Modelle handelt. So kommt einem das Design des 5730 XM auch irgendwie bekannt vor. Mit dem knapp 112 x 80 x 15,4 mm großen Nokia 5730 Xpress Music steht ab dem 3. Quartal 2009 ein weiteres “comes with music” Smartphone in den Regalen. Das bedeutet, dass man in den ersten 18 Monaten ab Kauf unbegrenzt viele Songs von Nokias eigener Musikplatform herunter laden kann, sozusagen eine zeitlich begrenzte Flatrate.

Technisch betrachtet bietet das neue 5730 XM nur Hausmannskost. Ein 2,4 Zoll-Display sorgt für den notwendigen Überblick. Dabei nutzt Nokia die bewährte QVGA-Auflösung mit 240 x 320 Pixel. Der Active-Standby-Screen ist hingegen neu und nutzt Features der 5th Edition. Neben den bereits bekannten Informationen, wie E-Mails und Kalendereinträge sowie den aktuellen Musiktitel kann man nun auch bis zu 20 Fotos in einer Kontaktleiste anordnen. So kann direkte in Kontakt mit Kollegen und Freunden treten.

Optisch rückt eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofocus und LED die Motive ins rechte Licht. Der integrierte GPS-Empfänger speichert dabei die aktuelle Position und kann über Nokia Maps 3.0 als Navigationshilfe dienen. Dank der seitlich ausziehbaren QWERTZ-Tastatur ist das 5730 XM aber nicht nur für Musik geeignet. Auch als mobile Surfstation taugt es, dank der Unterstützung für HSDPA und WLAN.

Unterwegs sorgt der integrierte Musicplayer mit 8-Band Equalizer sowie ein Radio mit RDS für Unterhaltung. Gut das man am 5730 XM dank der 3,5 mm Buchse auch seine eigenen Kopfhörer anschließen kann. Auch gut, dass man microSD-Speicherkarten mit bis zu 16 Gigabyte verwenden kann.

Leider hat Nokia seinem neuen XM Flagschiff nur einen Akku mit 1000 mAh spendiert. Das lässt nicht unbedingt auch eine sehr lange Akkulaufzeit schließen. Der Hersteller gibt immerhin eine Gesprächszeit von bis zu 5,2 Stunden und eine Stand-by-Zeit von bis zu 300 Stunden an. Wer es glaubt …

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