Jan 14
Traut man den Bildern, die der Webseite “Daily iPhone Blog” zugespielt worden sind, so will das japanisch-schwedische Joint-Venture demnächst ein neues Smartphone im “BlackBerry”-Format auf den Markt bringen.

Unter dem Codenamen “Faith” scheint bei Sony Ericsson gerade ein Prototyp mit Windows Mobile 6.5.3 getestet. zu werden. Unter dem 2,4 Zoll Touchscreen findet man eine vollwertige QWERT-Tastatur. Der Bildschirm löst mit 320 x 240 Pixel auf und kann 65536 Farben darstellen. Soweit nichts aufregendes, bedenkt man die Tatsache, dass schon das betagte Nokia E61 ähnliche Werte liefern konnte.
Das Faith wird mit einem Prozessor von Qualcomm angetrieben, der laut den technischen Spezifikationen durchaus für eine maximale Taktfrequenz von 600 Megahertz herhalten kann. Weitere Gerüchte besagen, dass das neue Smartphone mit GPS, Bluetooth 2.1, einer 3,2 Megapixel-Kamera mit Autofocus aber ohne LED aufwarten kann.
Der knapp 180 MB große interne Speicher, kann über microsSD-Speicherkarten um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden. Das Betriebssystem Windows Mobile 6.5.3 findet im 256 MB großen ROM Platz. Funkseitig ist es über UMTS mit HSDPA und WLAN angebunden. Wessen Finger etwas zu groß sind, wird sich über den rückseitig angebrachten Stift zur Bedienung des Betriebssystems freuen.
Wann, ob und zu welchem Preis das Faith auf den Markt kommt steht noch in den Sternen. Vielleicht werden wir auf dem Mobile World Congress 2010 in Barcelona mehr erfahren.
Jan 07
Mit dem Smart stellt HTC ein neues und günstiges Smartphone vor. Das mag noch nicht sonderlich überraschend wirken. Allerdings basiert das Smart nicht mehr auf den Betriebssystemen Android oder Windows Mobile sondern nutzt erstmalig die Qualcomm Brew Mobile Platform (Brew MP). Als Benutzerinterface kommt allerdings wieder das HTC Sense zum Einsatz. Dazu nutzt das Smart allerdings nur einen 2,8 Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixel.

Der Prozessor von Qualcomm wird nur mit 300 MHz befeuert, immerhin stehen dem Smart 256 MB ROM sowie 256 MB RAM zur Verfügung. Dank Quadband ist es nahezu weltweit einsetzbar. Kontakt zur Außenwelt nimmt es über HSDPA und Bluetooth 2.0 auf. WLAN oder GPS sucht man beim günstigen Einsteigermodell aber vergebens. Auch die Kamera löst nur mit 3.0 Megapixel auf. Dafür ist der Akku mit 1100 mAh nicht gerade schwach auf der Brust.
In Deutschland, England, Spanien und Tschechien wird das knapp 108 Gramm leichte und nur 104 x 55 x 12.8 mm große Smartphone ab April 2010 zu einem Preis von 179 Euro exklusiv beim Netzbetreiber o2 erhältlich sein.
Jan 07
Mit dem Motorola Backflip haben die Amerikaner auf der aktuellen Consumer Electronics Show (CES) ein weiteres Smartphone auf der Basis von Android vorgestellt. Das allein ist noch nicht unbedingt eine Nachricht wert, das Besondere am Backflip wird aber schon im Namen deutlich.

Im Gegensatz zu anderen Smartphones, wo Display und Tastatur im eingeklappten Zustand nach innen zeigen, ist die folienartige Tastatur beim Backflip zunächst nach außen gerichtet. Erst wenn man das Backflip aufklappt, dreht sie sich nach innen.
Die weiteren Details zur technischen Ausstattung klingen eher unspektakulär:
Der 3,1 Zoll große Touchscreen löst mit den üblichen 320 x 480 Pixel auf. Die Rückseite des Displays ist berührungsempfindlich. So scrollt man durch Webseiten, ohne dadurch das Display verdecken zu müssen. Das Backflip nutzt die schon vom Motorola Milesteone bekannte 5-Megapixel-Kamera. HSDPA, WLAN, A-GPS und Bluetooth 2.0 sorgen für ausreichend Kontakt zur Außenwelt. Der integrierte Speicher von 256 MB kann über microSD-Karten erweitert werden. Angebtrieben wird das Backflip vom einem Qualcomm MSM7201A Prozessor mit 528 Megahertz. Während der 3,5-Millimeter-Anschluss für Kopfhörer für Freude unter den Musikfans. sorgt, soll der 1400 mAh starke Akku, der ebenfalls dem Milestone entliehen wurde, für geringfügig längere Akkulaufzeiten sorgen. Woher diese wagemutige Annahme kommt? Nun das Display des Backflip ist etwas kleiner ausgefallen. als beim Milestone.
Mit Abmessungen von 108 x 53 x 16 Millimeter ist es nicht gerade klein. Motorola setzt beim Backflip nur die Android-Version 1.5 ein, man scheint aus den Fehlern beim Milestone gelernt zu haben. Ein Update auf die Version 2.1 ist nach Angaben von Motorola aber möglich. Das Backflip soll noch im ersten Quartal 2010 in Europa auf den Markt kommen. Ein Preis steht noch nicht fest, er dürfte aber kaum unter 350 € liegen.
Jan 07
Mit dem neuen Sony Ericsson Roby könnte das japanisch-schwedische Joint-Venture eine sehr gute Alternative vom X10 vorstellen. Der “Robyn” genannte Prototyp wird auch mit dem Betriebssystem Android betrieben und scheint von den Abmessungen her eine wirklich interessante Alternative zum recht großen Xperia zu sein. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll es im Juni 2010 veröffentlicht werden. Ob das Gerät allerdings wirklich auf den Markt kommen wird, ist eher ungewiss.

Zumindest sind schon einige Farbvarianten gesichtet worden, neben Schwarz wurde es auch noch in Pink, Gelb und Weiß ausgestellt. Mehr davon sehen wir dann wahrscheinlich auf dem Mobile World Congress 2010. Technisch könnte es aller Wahrscheinlichkeit nach einen 3-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 320×480 Pixel sein Eigen nennen. Auch eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofocus und der beliebte 3.5 mm Audioanschluss sollen mit von der Partie sein. Funkseitig soll es über UMTS samt HSPA und WLAN angebunden werden. Auch ein GPS-Empfänger dürfte mit dabei sein. Ich bin gespannt.