Sony Ericsson Play- Das Playstation-Handy in Bildern, Videotest und Unboxing

reviews Sony Ericsson Play  Das Playstation Handy in Bildern, Videotest und Unboxing XperiaPlay Sony Ericsson Play  Das Playstation Handy in Bildern, Videotest und UnboxingNachdem sich das iPhone 4 bereits eine ernstzunehmende Konkurrenz für mobile Spielkonsolen ist, will auch Sony Ericsson nicht untätig bleiben. Blickt der japanische Mutterkonzern doch mit seiner Playstation-Reihe doch auch auf  eine jahrelange Erfahrung zurück. Das Xperia Play ist das erste Smartphone mit Playstation-Funktionen. Na ja, zumindest hat Sony unter dem Display ein herausziehbares Gamepad, das einem Playstation-Controllers nachempfunden wurde, verbaut.  Angetrieben wird das Xperia Play von Android 2.3 und einem 1-Gigahertz-Prozessor samt dem schnellen  Grafikchip Adreno 205. Damit das nicht zur Theorie verkommt, wurden dem Xperia Play direkt zehn Spiele, wie Bruce Lee Dragon Warrior, Crash Bandicoot, Fifa 10, Tetris, Sims 3 und  Star Battalion mit auf den Weg gegeben. Installiert werden diese Spiele über einen speziellen  Xperia Play Launcher, der beim Aufschieben des Gamepads automatisch startet. Hier werden nur die für das Xperia Play optimierten Spiele angezeigt. Das bedeutet aber nur, dass die Spiele die Tasten des Gamepads unterstützen. Die Spiele selbst laufen nämlich auf allen Android-Smartphones mit schnellem Prozessor und Grafikchip. Ach ja, angezeigt werden die Spiele standesgemäß auf einem kapazitiven 4-Zoll-Touchscreen. Nebenbei kann man damit dank HSPA und WLAN b/g/n auch online gehen und natürlich auch telefonieren.  Eine  5-Megapixel-Kamera macht gute Aufnahmen.Die Bilder vom Schmuckstück gibt es hier, das Video vom Unboxing sowie der Videotest  in HD auf YouTube oder im Anschluss:

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Motorola Xoom- Der Angriff auf den Platzhirsch iPad 2 hat begonnen. Alles im Unboxing

reviews Motorola Xoom  Der Angriff auf den Platzhirsch iPad 2 hat begonnen. Alles im Unboxing

Xoom Motorola Xoom  Der Angriff auf den Platzhirsch iPad 2 hat begonnen. Alles im UnboxingZumindest auf den ersten Blick ähneln sich die beiden Konkurrenten. Das ist bei einem Tablet aber auch kaum anders möglich. Sowohl Motorola als auch Apple setzen auf ein Gehäuse aus Aluminium. Lediglich ein schmaler Streifen am  oberen Rand, in den beim Motorola Xoom Kamera, Lautsprecher sowie der Einschalter platziert wurden, besteht aus Kunststoff. Apple hat das etwas dezenter gelöst. Das Xoom wird zudem mit einer neuen Version von Android (3.0, Honeycomb) betrieben, welches speziell auf die Besonderheiten der Tablet-PC angepasst wurde. Sie wirkt im Vergleich zur Smartphone-Version definitiv moderner und auch grafisch ordentlich aufgepeppt.  Blättert man die insgesamt fünf Homescreen durch, so werden hübsche Animationen eingeblendet. Der Youtube-Player und Google Maps™ 5.0 wurden mit 3D-Darstellungen aufgemotzt. Das 10,1 Zoll breite HD-Display löst mit 1280 x 800 Pixel auf und gibt die Multimedia-Inhalte  per HDMI auch auf dem heimischen Flachbildschirm wieder. Leider fehlt das passende Kabel im Lieferumfang. Unterwegs ist man dank HSDPA und WLAN b/g/n nie ohne Internetverbindung.

Das Seitenverhältnis beträgt übrigens 16:9 hat, das Apple iPad nutzt 4:3. Beides hat Vor- und Nachteile.  Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite des XOOM nimmt Videos mit 720p auf. Die 2-Megapixel-Kamera uf der Front dient für Video-Telefonie.  Beiden (iPad 2 und Xoom) gemeinsam ist ein Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz. Beim Xoom kommt er aber aus dem Hause Nvidia. Dank Android 3.0 wird auch Adobe®Flash® unterstützt. Der Akku soll für bis zu zehn Stunden Video-Wiedergabe gut sein.  In Deutschland ist das Motorola XOOM  exklusiv bei der Deutschen Telekom zum Preis von 699 Euro verfügbar ( ohne Kartenvertrag). Das Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:

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LED LENSER H14 – Da geht einem ein Licht auf. Die LED-Kopflampe im Testbericht

[Trigami-Review]

LED LED LENSER H14   Da geht einem ein Licht auf. Die LED Kopflampe im TestberichtAngst im Dunkeln? Das Türschloss ist mal wieder an einer völlig anderen Stelle als vermutet? Die poppelige Minileuchte am Schlüsselbund reicht nichtmal aus, um das Ziffernblatt der Armbanduhr zu beleuchten? Mit anderen Worten du tappst oft völlig im Dunkeln? Damit ist jetzt Schluss, die Erleuchtung ist nahe. Ich stand bis vor kurzem nämlich vor den gleichen Problemen, zudem war ich auf der Suche nach eine gescheiten Lampe für meine Outdoor-Aktivitäten. Als Marathonläufer trainiere ich oft nach Feierabend und da wird es dann gerade zum Winter hin schnell dunkel. Ein Fehltritt und man landet schneller im Krankenhaus, als manche “Jehova” sagen können icon biggrin LED LENSER H14   Da geht einem ein Licht auf. Die LED Kopflampe im Testbericht Zudem blendeten mich entgegen kommende Autofahrer oft mit ihrem Fernlicht, da sie mich wohl nicht rechtzeitig erkannten. Bei meiner Suche im Internet bin ich dann auf die H14 von LED LENSER gestoßen. Dies microcontroller gesteuerte LED-Taschenlampe kann man nämlich für fast jeden Einsatzzweck nutzen.

Sei es als Kopflampe bei Laufen oder Arbeiten, sei es als Körperlampe beim abendlichen Spaziergang mit dem Hund oder sogar als Arbeitsleuchte beim Schrauben am Motorrad oder Auto und als Mini-Scheinwerfer, vielleicht zum Ausleuchten von Motiven bei Fotosessions. Für letzteren Einsatzbereich bietet die H14 eine spezielle Halterung, um sie zum Beispiel auch an Stangen, Halterungen oder Rohren befestigen zu können. Ja, man kann sie so sogar als Fahrradleuchte nutzen.

 

Technisch betrachtet wurde die H14 im Vergleich zum Vorgänger deutlich weiter entwickelt.  Die H14 von LED LENSER nutzt dabei wieder das Smart Light Technology getaufte elektronische Lichtsteuerungssystem. Damit stehen drei unterschiedliche Lichtprogramme (Professional, Easy, Defence) sowie verschiedene Lichtfunktionen wie Morse, Boost, Power, Low Power, blendfreier Dim Modus, S.O.S und Strobe zur Verfügung. Gerade die S.O.S-Funktion, kann zum Beispiel auf See,  im Notfall sehr nützlich sein. Die H14 liefert im  täglichen Gebrauch eine Lichtleistung von 210 Lumen, leuchtet folglich unglaubliche 210 Meter weit. Für Frauen in Not ist der Hinweis vielleicht interessant, dass das direkte Leuchten ins Gesicht des Gegenübers bei diesem erst einmal für völlige Orientierungslosigkeit sorgt. Das sollte man aber nur im Ernstfall machen! Sehr hilfreich bei allzu aufdringlichen Zeitgenossen icon biggrin LED LENSER H14   Da geht einem ein Licht auf. Die LED Kopflampe im Testbericht

 

Die H14 wiegt dabei etwas 348 Gramm und wird mit 4 handelsüblichen AA-Batterien betrieben. Die maximale Leuchtdauer mit einer Ladung beträgt etwa 13 Stunden. Zum Lieferumfang gehört neben der LED-Lampe noch ein Kopfgurt, eine Universalhalterung sowie ein Gürtelclip. Nutzt man die H14 als Kopflampe, so wird man gleich den angenehmen Tragekomfort bemerken. Die Akkus befinden sich in einer eigenen Box auf der Kopfrückseite, der Gurt lässt sich mehrfach verstellen und die Kabel werden per Clip am Kopfgurt befestigt. So baumelt auch bei schnelleren Läufen nichts herum. Schon nach kurzer Zeit wird man die LED-Lampe nicht mehr spüren. Der Lampenkopf der LED ist schwenkbar und rastet dann ein, der Fokus regelt sich selbsttätig. Wer nun selber Interesse an der H14 gefunden hat, der sollte einfach mal diesem Link folgen. Eher ökologisch angehauchte Fans werden sich über die aufladbare Variante LED LENSER H14R freuen.

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Testbericht LG P990 Optimus Speed- Geschwindigkeit ist Trumpf!

news  Testbericht LG P990 Optimus Speed  Geschwindigkeit ist Trumpf! Speed  Testbericht LG P990 Optimus Speed  Geschwindigkeit ist Trumpf! Mit dem LG Optimus Speed hat LG das erste Dualcore-Smartphone mit dem neuen Tegra-2-Chipsatz von Nvidia sowie einem schnellen Grafikchip auf den Markt gebracht. Der neue Prozessor von Nvidia setzt sich mit seiner Taktfrequenz von 1 GHz (je Core) sofort an die Spitze der Benchmarkergebnisse. Er sorgt zudem – in Verbindung mit speziell optimiertem Code -  für deutlich mehr Geschwindigkeit und vor allen Dingen Grafikpower bei 3D-Spielen. Angetrieben wird das Optimus Speed mit  Android 2.2.2. Das 4 Zoll große Display stellt 16 Millionen Farben dar und löst  mit 480 x 800 Pixel auf. Die Fotokamera nimmt Bildern mit 8 Megapixel auf und Videos in Full-HD (1920 x 1080 Pixel)  Eine LED sorgt bei Dunkelheit für die etwas Licht. Über den integrierten  HDMI-Ausgang kann man sich seine Videos dann auf dem heimischen Flachbildschirm ansehen. Wer mag, kann seine Medien dann auch per DNLA an die heimische Stereoanlage übertragen. Den ausführlichen Testbericht, Videotest sowie alle Bilder gibt es hier! Ich wünsche viel Spaß.

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