Apple iPhone HD (4G)- Sieht es tatsächlich so aus?

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Es kommt einem vor, wie eine Posse aus einem schlechtem Film. Ein Mitarbeiter von Apple, nennen wir ihn der Einfachheit halber mal “Gray Powell” verliert in einer Spelunke in Kalifornien eines der bestgehüteten Geheimnisse. So mir nichts dir nichts, lässt er einfach das (vermeintlich) neue iPhone (HD) auf einem Stuhl liegen. Der als 3GS-Modell getarnte Prototyp fällt darauf hin einem Besucher in die Hände und erreicht über Umwege die Technikwebseite Gizmodo. Dort wird das Gerät einem ausführlichen Vorabtest unterzogen. Einen Tag später meldet sich dann Apple und bietet um Rücksendung. Ende der Geschichte …

Entweder handelt es sich hier um die wohl beste und nicht ganz kostenlose PR-Kampagne der Welt von Apple, oder ein gewisser Gray wird ab morgen in der Kantine von Apple Erbsen zählen.

Beim vermeintlichen iPhone 3GS-Nachfolger handelt es sich jedenfalls um ein echtes Schmuckstück. Sollte es in dieser Form auf den Markt kommen, wird sich Steve (Jobs) wohl um weitere Millionen keine Sorgen machen müssen.

HD 4 Apple iPhone HD (4G)  Sieht es tatsächlich so aus?

(c) Gizmodo, (m)

Technisch betrachtet brilliert das neue iPhone (HD) diesmal mit einer Frontkamera Videotelefonie in VGA. Die rückseitig verbaute Kamera wurde auf  5-Megapixel aufgerüstet und bietet zudem eine LED zur Beleuchtung. Leider unterstützt das neue iPhone – wie schon das Apple iPad – nur noch Micro-SIM statt Standard-SIM, der aktuelle designiert iPhone-Lieferant T-Mobile wird sich daher schon mal um entsprechende Stanzmaschinen bemühen müssen.

HD 2 Apple iPhone HD (4G)  Sieht es tatsächlich so aus?

(c) Gizmodo, (m)

Das Display auf der Vorderseite misst knapp 3,4-Zoll, hat aber eine deutlich höhere Auflösung zu bieten. Zur Debatte stehen angeblich 960×460 Pixel. Der linksseitig angebrachte, kombinierte Lautstärkeregler des 3G(S) wurde wohl aus technischen Gründen  umgearbeitet. Beim neuen iPhone (HD) gibt es jedenfalls getrennte Knöpfe zur Lautstärkeregelung. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und weist aber “Nähte” auf. Der Akkudeckel besteht  wieder  aus glänzendem Kunststoff, das Gerät ist dabei drei Gramm schwerer als ein iPhone 3GS und misst 11,5×5,9×0,9 Zentimeter.

HD 3 Apple iPhone HD (4G)  Sieht es tatsächlich so aus?

(c) Gizmodo, (m)

Apple hat die Rufe der Verzweifelten erhört und einen wechselbaren Akku, der etwa 16% mehr Kapazität vorweisen kann, verbaut. “Hoch lebe Steve”!

HD 5 Apple iPhone HD (4G)  Sieht es tatsächlich so aus?

Ob dieser Prototyp tatsächlich den Tatsachen entspricht werden wir voraussichtlich am 22.06.2010 erfahren, denn dann hat Apple einen Saal für eine nicht näher genannte Präsentation gebucht. Das Bildmaterial stammt im Original von Gizmodo.

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Nokia X3- Der günstige Musikspezialist im Test

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Mit dem Nokia X3 stellen die Finnen ein sehr günstiges Musichandy vor. Bisher wird der Markt eher von der Walkman-Serie von Sony Ericsson dominiert. Das X3 könnte der Alleinvorherrschaft dabei einen Riegel vorschieben. Das bereits im September vorgestellte Gerät kostet aktuell knapp 120 Euro im Internet und ist damit durchaus “massentauglich”.

X3 Nokia X3  Der günstige Musikspezialist im Test

Über die drei, links neben dem 2,2 Zoll kleinen Display mit seiner Auflösung von 240 x 320 Pixel liegenden Tasten werden die wichtigsten Musikfunktionen gesteuert. Kopfhörer finden über eine 3,5-Millimeter-Buchse Anschluss. Im X3 selber ist sowohl ein Stereo-Lautsprecher als auch ein Radio integriert. Erstmalig kann man es sogar ohne angeschlossenen Kopfhörer nutzen, Nokia hat nämlich eine zusätzliche Antenne in das X3 integriert.

Die rückseitig integrierte 3,2-Megapixel-Kamera bietet zwar einen Autofokus, leider aber keine zusätzliche Beleuchtung. Die Bilder sind im dunkeln daher völlig verrauscht, bei guter Ausleuchtung macht die Kemar ansprechende Bilder. Der Akku soll laut Hersteller für gut 26 Stunden Musikgenuß gut sein, bei Vieltelefonierer sorgt er für unterbrechungsfrei Gespräche von bis zu 7,5 Stunden. Meine ersten Eindrücke vom Gerät gibt es hier im Videotest

YouTube Preview Image

oder in meiner Bilderserie.



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Nokia Symbian 5th Edition- Wie hacke ich mein Handy

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Wer ein neues Handy mit Symbian Betriebssystem und der Benutzeroberfläche S60 in der 5th Edition in den Händen hält, kann davon ein Lied singen. Um vermeintlichen Viren keinen weiteren Vorschub zu gewähren wurde die sogenannten Software-Signierung eingeführt.

Symbian Nokia Symbian 5th Edition  Wie hacke ich mein Handy

Damit ist es völlig unmöglich geworden, bestimmte Software (Beta-Versionen, Freeware und natürlich Raubkopien) auf seinem Handy nutzen zu können. Wer also zum Beispiel ein Nokia 97 oder ein Nokia 5230 sein Eigen nennt, sollte nun aufmerksam weiter lesen.

Mit meiner Anleitung ist es möglich, sein S60 5th Edition Handy so zu verändern, dass man sich seine Programme selber signieren kann. Damit ist es dann auch problemlos möglich, Zugriff auffdas komplette Dateisystem seines Handys zu bekommen. Praktisch wie die “root”-Rechte auf Smartphones  mit dem Betriebssystem “Androir”. Das Gute an der Sache ist die Tatsache, dass man diesen Hack jederzeit rückgängig machen kann, ohne sein Handy öffnen zu müssen, oder ähnliche, gefährliche Operationen durchzuführen.

Dreh- und Angelpunkt dieser Aktion ist ein Programm namens “HelloOX2″. Ladet euch vorher das unsignierte Helloox2 (Mirror) auf den PC. Aufgrund des Sicherheitskonzeptes (von Nokia) ist es natürlich nicht signiert und muss als aller erstes signiert werden und zwar mit einem speziellen – nicht für jedermann verfügbaren – Zertifikat.

Dazu gibt es wie immer zwei Lösungsmöglichkeiten, ähnlich wie die blaue und rote Pille im Matrix-Film. Der kostenlose Weg führt über das Forum der Webseite einer bekannten Cracker-Gruppe mit der Bezeichnung OPDA, der andere Weg ist der sichere, aber auch kostenpflichtige Weg, direkt über den Programmierer von “HelloOX2″. Dieser hat den Vorteil, dass der Programmierer so auch noch eine kleine finanzielle Anerkennung für seine Bemühungen bekommt.

Zunächst der kostenlose, aber auch gefährlichere Weg, denn immerhin muss man seine enzigartige IMEI der Öffentlichkeit präsentieren.

Im ersten Schritt sollte man sich bei http://cer.opda.cn/en/ registrieren

2 Nokia Symbian 5th Edition  Wie hacke ich mein Handy

und dann anmelden:

3 Nokia Symbian 5th Edition  Wie hacke ich mein Handy

Im zweiten Schritt dann bitte Einloggen (Login) und auf “Apply cer”klicken:

4 Nokia Symbian 5th Edition  Wie hacke ich mein Handy

Im dritten Schritt bitte das Antragsformular ausfüllen:

5 Nokia Symbian 5th Edition  Wie hacke ich mein HandyFinden Sie die Die IMEI des Mobiltelefons erhaltet ihr durch Eingabe von *#06# als Telefonnummer. Nach der Übermittlung der Daten müsst ihr etwa 24 Stunden warten.

Nokia 5230 Hack

Wenn ihr euch dann wieder einloggt, klickt bitte auf  “Signing Softs”

6 Nokia Symbian 5th Edition  Wie hacke ich mein Handy

Dann zum Ende der Seite springen, dort findet ihr die Option zum Hochladen von Dateien.

Nokia 5230 Hack

Bei “upload Files” müsst ihr den Pfad zur Helloox2 einstellen. Bei Remark gebt einfach den Namen des Programms ein. Danach klickt bitte auf den  “Submit and Upload”-Button.

Nokia 5230 Hack

Im letzten Schritt nun nur noch die signierte Version von HelloOX2 runter laden und auf dem Mobiltelefon  installieren. Vorher bitte im Prog. Manager  unter Einstellungen prüfen,  ob diese beiden Punkte:

“Software-Installationen” = “Alle”
“Online-Zert.-prüfung” = “Aus”

vorhanden sind.

Nach der Installation im Menü zu  Installierte Anwendungen (oder Programme) springen und die  Helloox ausführen. Nun ist das Handy gehackt und man kann andere Programme direkt auf dem Mobiltelefon mittels einer speziellen Software signieren.

Wer es einfacher haben will und ein paar Euro übrig hat, der lädt sich einfach die signierte Version von HelloOX2  herunter. Dazu einfach vorab mindestens 5 USD per Paypal spenden, dann die Daten eingeben, maximal 24 Stunden warten und das signierte Programm – wird per email zugesandt – dann einfach wie oben installieren.

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Microsoft KIN- Das erste Smartphone direkt von Microsoft

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Lange schon kursieren die Gerüchte um ein eigenes Smartphone von Microsoft durch das Internet. Jetzt ist es endlich soweit. Die von Microsoft eingesetzte Benutzeroberfläche hat keien direkte Ähnlichkeit mit Windows Mobile 7,  eher mit dem hierzulande unbekannten Mediaplayer “Zune HD” aus eigenem Hause. Der Startbildschirm (Kin Loop)  zeigt dabei aktuelle Informationen aus den sozialen Netzwerken (z. B. MSN, Facebook, MySpace, Twitter) des Nutzers an.

Eigene Statusmitteilungen kann man bequem über den sogenannten Kin Spot veröffentlichen.  Dazu zieht man seine neuen Videos, Bilder oder Texte auf diesen Bereich, der sich  am unteren Bildschirmrand befindet.

Beim  Kin Studio handelt es sich um einen “cloudbasierten” Dienst der alle wichtigen Handy-Daten im Internet sichert und archiviert. Wer also seine Anruflisten, SMS und  Kontakte sowie Bilder und Videos gerne überall griffbereit hat, kann dies nun von unterwegs sicherstellen.

Beide Smartphones  haben eine vollwertige Tastatur vorzuweisen, die dazu gehördende Hardware hat Microsoft nicht selbst entwickelt, gerüchtweise soll sie von Sharp kommen. Beim  KIN ONE handelt es sich um ein  Touchscreen basiertes Smartphone mit einer Slidertastatur, ähnlich dem Palm Pre.

Kin One Microsoft KIN  Das erste Smartphone direkt von Microsoft

Der interne Speicherplatz beträgt immerhin 4 Gigabyte. Die Kamera löst mit  5 Megapixel auf  bietet einen Bildstabilisator und einen LED-Blitz und erlaubt das Filmen in VGA-Qualität.

Das Kin Two wird dagegen – wie das Nokia N97 – im Querformat bedient, die Tastatur wird also seitlich heraus gezogen.

Kin Two Microsoft KIN  Das erste Smartphone direkt von Microsoft

Das Kin Two bietet 8 Gigabyte internen Speicher und die Kamera nutzt eine höhere Auflösung  von 8 Megapixel,  zudem nimmt sie Videos in HD-Qualität auf. Auch hier hat der Bildstabilisator und der LED-Blitz Einzug gefunden.

Beide Modelle kommen im Mai in den USA in den Handel und im Herbst zu uns nach Deutschland. Vorher bekommen wird hoffentlich noch nähere technische Details und einen Preis genannt.

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