
Mit Beginn der 16. KW 2007 liefert Nokia endlich das heißbegehrte Nokia N95 (Computer 2.0) aus. Das N95 unterstützt Dualmode (UMTS/GMS) und ist ein Quadband-Mobiltelefon (GSM 850/900/1800/1900) samt Unterstützung für das in Deutschland eher unbedeutende EDGE. UMTS wird mit HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) angeboten, den T-Mobile Nutzer wird dies freuen. Es verfügt über ein QVGA-Display mit einer Auflösung von 240×320 Pixeln, eine 5-Megapixel-Kamera für Foto- und Videoaufnahmen mit Autofokus samt 20-fachem Digitalzoom und einer Optik von Carl Zeiss, es kann Videoaufnahmen in DVD-ähnlicher Qualität mit über 30 Frames/s aufnehmen und in ansprechender Qualität wieder geben. Erstmalig bei Nokia verfügt ein Mobile auch über ein integriertes GPS-Modul samt GPS Anwendung zur Positionsbestimmung und Navigation. Hier gibt es Kartenmaterial für über 100 Länder.
Damit das Ganze auch Platz findet, spendiert Nokia dem N95 160 MByte internen Speicher sowie eine Speicherweiterung per microSD-Speicherkarten. Nachdem es bereits Ende 2006 zu einem Preis von 550 € plus Steuer angekündigt wurde, belastet es den Geldbeutel nun allerdings mit satten 799 € (UVP). Ob der Computer 2.0 wirklich sein Geld Wert ist und Nokia nun die vielbeschworene “Eierlegende Wollmilchsau” geschaffen hat, soll Ihnen mein Testbericht zeigen.



















