LG GW620- LG’s erstes Android-Smartphone im Test

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Unter der Bezeichnung GW620 (Etna) bringt nun auch der koreanische Hersteller LG ein Smartphone auf der Basis von Android-OS auf den Markt und zwar exklusiv bei Vodafone.

GW620 LG GW620 (Etna)  Das erste Android Smartphone von LG

Der Touchscreen des GW620 misst 3 Zoll und löst mit den übliche  320 × 480 Pixel) auf. Mit der Außenwelt verbindet es sich über WLAN, UMTS und den Datenturbo HSDPA. Daneben bietet es noch einen GPS-Empfänger und  eine 5-Megapixel-Kamera (Videos werden mit 320 × 240 Pixel aufgenommen).

Dank Quadband ist es praktisch auf der ganzen Welt einsetzbar. Freunde ungepflegter Kommunikation in Form von SMS oder e-mails werden sich über die seitlich ausziehbare, vollwertige QWERTZ-Tastatur freuen. Das 142 Gramm schwere Gerät ist nur 109 × 55 × 16 mm klein.

Bilder vom neuen GW620 gibt es hier. Den Videotest gibt es hier

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Wer lieber meinen Testbericht zum LG GW620 lesen mag, der wird hier fündig.

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Motorola Milestone- Der neue Meilenstein mit Android im Test

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Milestone Motorola Milestone  Der Meilenstein mit Android OS im Unboxing und Videotest

Mit dem Milestone – es wird in den USA “Droid” genannt – bringen die Amerikaner nicht nur ihr erstes Smartphone auf der Basis von Android™ auf den Markt, es ist auch gleichzeitig das erste Android-basierte Smartphone mit der neuen Betriebssystemversion 2.0. Das Motorola Milestone beeindruckt das Auge des Betrachters dabei mit einem kapazitiven 3,7-Zoll-Touchscreen und einer sehr hohen Auflösung von 480 x 854 Pixel. Dank Multi-Touch lässt es sich hervorragend bedienen. Eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus sorgt für ansprechende Fotos. Der Akku liefert 1400 mAh und sorgt so für ein gutes Durchhaltevermögen. Der integrierte GPS-Empfänger liefert der Kamera die passenden Daten für das Geotagging und dem Nutzer die korrekten Positionsdaten für die Navigation im unbekannten Terrain. Dank UMTS und HSDPA/HSUPA ist man mit dem Milestone sehr schnell im Internet unterwegs. Der Browser rendert dank der Webbrowsertechnologie “Webkit” die Webseiten ähnlich schnell wie auf dem iPhone 3G(S). Beim Milestone kommt man grundsätzlich auch ohne Google-Mail Konto aus. Motorola hat sogar eine Microsoft Exchange Lösung integriert. Selbst an eine lokale Synchronisierungsmöglichkeit über den normalen PC-Browser wurde gedacht. Wie sich das Smartphone im täglichen Alltag geschlagen hat und ob es tatsächlich ein “Meilenstein” geworden ist, erfahren Sie meinem folgenden Testbericht. Hier wird auch erklärt, wie man auf dem Milestone zu den ominösen “Root-Rechten” kommt!

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HTC Touch2 und HTC Tattoo- Die günstige Einstiegsmodelle in die Welt der Smartphones im Test

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Mit dem HTC Tattoo präsentiert der Hersteller ein Einstiegsmodell in die Welt von Android. Das Betriebssystem wurde dabei wieder mit seiner Benutzeroberfläche “Sense” verschönert. Wer das dröge Äußere nicht mag,  kann nun auch selber das Gehäuse-Cover austauschen. Die Autofokus-Kamera löst mit 3,2 Megapixel auf, bietet aber keine Beleuchtungsmöglichkeit. Ein 3,5mm Stereo-Audio-Ausgang ermöglicht den Anschluss eigener Kopfhörer. Der interne Speicher von 256 MB RAM kann mit microSD-Speicherkarten erweitert werden.

HTC Tattoo HTC Tattoo  Der Einstieg in die Welt von Android

Mit Abmessungen von 106 x 55,2 x 14 mm und 108 Gramm ist der Tattoo recht klein und leicht. Trotzdem bietet das Quad-Band Smartphone mit UMTS samt HSDPA sowie WLAN Zugang zum Internet. Der 2,8 Zoll große Touchscreen löst mit 240 x 320 Pixel auf. Gesteuert wird der Tattoo über ein kreisförmiges 5-Wege-Steuerelement. Den richtigen Weg weisen der integrierte (A)GPS-Empfänger und Google Maps. Angetrieben der der Tattoo von einem Qualcomm® MSM7225 Prozessor mit 528 MHz. Leider ist der Lithium-Ionen nur 1.100 mAh stark. Das HTC Tattoo geht für 240 € in den Farben Schwarz, Weiß, Blau und Lila über die Ladentheke. Meine Bilder gibt es schon hier, Testbericht folgt:

Testbericht HTC Tattoo
(einfach auf das Bild klicken)

Hier mein Videotest auf YouTube:

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Wer lieber meinen Testbericht zum HTC Tattoo lesen mag, der wird hier fündig.

Mit dem Mit dem Touch2™  stellt HTC den Nachfolger des Touch vor. Dank Abmessungen von 104 X 55 X 13 mm und 110 Gramm Gewicht ist der Nachfolger recht kompakt und leicht. Über Quad-Band ist das sehr günstige Smartphone fast überall auf der Welt einsetzbar. Der Straßenpreis beträgt aktuell etwa 250 €.

Touch2g HTC Touch 2  Der Einsteig in die Welt von Windows Mobile

Erfreulicherweise hat HTC nicht auf eine 3,5 mm Klinkenbuchse verzichtet. Das Betriebssystem Windows Mobile 6.5 findet im knapp 512 MB großen ROM Platz. Der interne Speicher von 256 MB kann über microSD-Speicherkarten auf bis zu 32 GB aufgerüstet werden. Angetrieben wird das Smartphone von einer Qualcomm® MSM7225 CPU mit 528 MHz. Dabei wird das Smartphone über einen 2,8 Zoll Touchscreen mittels intuitiver Gesten (TouchFlo) gesteuert.

Die Kamera löst mit 3,2 Megapixel auf, nutzt aber keine LED zur Beleuchtung. Der integrierte GPS-Empfänger unterstützt den Nutzer bei der Orientierung. HSDPA mit bis zu 7,2 Mbps im Download sowie ein WLAN-Empfänger sorgen für eine flotte Datenübertragung. Der 1.100 mAh Lithium-Ionen sorgt laut Hersteller Gesprächszeiten von bis zu 370 Minuten im UMTS-Netz bzw. 440 Minuten im GSM-Netz.

Meine Bilder vom HTC Touch2 gibt es hier:

Testbericht HTC Touch2
(einfach auf das Bild klicken)

Bis zum Testbericht erfreut euch bitte mit meinem Videotest bei YouTube.

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Motorola Backflip- Nur ein verdrehtes Milestone im Sparformat?

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Mit dem Motorola Backflip haben die Amerikaner auf der aktuellen Consumer Electronics Show (CES) ein weiteres Smartphone auf der Basis von Android vorgestellt. Das allein ist noch nicht unbedingt eine Nachricht wert, das Besondere am Backflip wird aber schon im Namen deutlich.

Backflip Motorola Backflip  Nur ein verdrehtes Milestone im Sparformat?

Im Gegensatz zu anderen Smartphones, wo Display und Tastatur im eingeklappten Zustand nach innen zeigen, ist die folienartige Tastatur beim Backflip zunächst nach außen gerichtet. Erst wenn man das Backflip aufklappt, dreht sie sich nach innen.

Die weiteren Details zur technischen Ausstattung klingen eher unspektakulär:

Der 3,1 Zoll große Touchscreen löst mit den üblichen 320 x 480 Pixel auf. Die Rückseite des Displays ist  berührungsempfindlich.  So scrollt man durch Webseiten, ohne dadurch das Display verdecken zu müssen. Das Backflip nutzt die schon vom Motorola Milesteone bekannte 5-Megapixel-Kamera. HSDPA, WLAN, A-GPS und Bluetooth 2.0 sorgen für ausreichend Kontakt zur Außenwelt. Der integrierte Speicher von 256 MB kann über  microSD-Karten erweitert werden. Angebtrieben wird das Backflip vom einem Qualcomm MSM7201A Prozessor mit 528 Megahertz. Während der 3,5-Millimeter-Anschluss für Kopfhörer für Freude unter den Musikfans. sorgt, soll  der 1400 mAh starke Akku, der  ebenfalls dem Milestone entliehen wurde, für geringfügig längere Akkulaufzeiten sorgen. Woher diese wagemutige Annahme kommt? Nun das Display des Backflip ist etwas kleiner ausgefallen. als beim Milestone.

Mit Abmessungen von 108 x 53 x 16 Millimeter ist es nicht gerade klein. Motorola setzt beim Backflip nur die Android-Version 1.5 ein, man scheint aus den Fehlern beim Milestone gelernt zu haben. Ein Update auf die Version 2.1 ist nach Angaben von Motorola aber möglich. Das Backflip soll noch im ersten Quartal 2010 in Europa auf den Markt kommen. Ein Preis steht noch nicht fest, er dürfte aber kaum unter 350 € liegen.

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