HTC Magic – Doch keine Magie? Der Androide im Test.

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HTCMagic HTC Magic   Doch keine Magie? Der Androide im Test.

Mit dem HTC Magic halte ich – nach dem T-Mobile G1 – nun das zweite Smartphone auf Basis der von Android™ in den Händen. Und auch bei diesem Smartphone hat HTC seine Finger im Spiel. Da ist es doch recht wenig überraschend, dass die technischen Details dem G1 ähneln. Frei nach dem Motto “Wozu das Rad dauernd neu erfinden” verbaut HTC beim Magic ebenfalls einen 3,2-Zoll-Touchscreen mit einer HVGA-Auflösung von 320 x 480 Pixel. Aufgrund der aktuellen Lizenzsituation verzichten die Koreaner auf das vom Apple iPhone bekannte Multitouch. Eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus aber ohne LED soll für gute Fotos sorgen. Die Kraftzelle wurde von 1150 mAh auf 1340 mAh aufgebohrt. Das macht sich positiv bemerkbar. Das integrierte GPS wird in erster Linie für Geotagging genutzt und fungiert erst in zweiter Linie – über das vorinstallierte Google Maps – als Navigationshilfe. Dank UMTS und HSDPA surft man auf dem Magic recht schnell im Internet. Kein Wunder, nutzt es doch die gleiche Webbrowsertechnologie wie das iPhone. Das Betriebssystem Android™ stammt dabei von Google. Der rückseitige Schriftzug lautet diesmal aber “with Google” und nicht mehr “by Google”. Beim HTC Magic kommt man diesmal auch ohne ein entsprechendes Google-Mail Konto aus. Wie sich das schlanke Smartphone im täglichen Einsatz geschlagen hat, können Sie meinem folgenden Bericht nachlesen.

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Samsung i7500 – Ein Androide mit 5-Megapixel-Kamera

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i7500 Samsung i7500   Ein Androide mit 5 Megapixel Kamera

Es war ja klar, dass sich O2 nicht das Geschäft mit den neuen – auf Googles Android basierenden – Smartphones entgehen lassen wird. Nach T-Mobile (Google G1) und Vodafone (HTC Magic) nimmt auch O2 mit dem Samsung i7500 ab Juni 2009 ein solches Smartphone in ihr Portfolio mit auf.

Im Gegensatz zu den aktuell verfügbaren Modellen wird das Samsung i7500 aber eine 5-Megapixel-Kamera mit LED Flash an Bord haben. Der 3,2″ Active Matrix OLED (AMOLED) Touch-Screen löst mit den üblichen 320 x 480 Pixel bei 65.000 Farben auf und schont mit seiner energiesparenden Technologie den Akku. Und das ist auch gut so, denn die “Androiden” sind bisher nicht unbedingt für ihren langlebigen Akku bekannt. Der Stromspeicher beim i7500 liefert aber immerhin 1500 mAh und setzt sich damit an die Spitze.

Technisch betrachtet bietet das neue Samsung neben HSDPA nun auch erstmals das schnelle HSUPA an. So ist man nicht nur schnell im Internet unterwegs, nein man kann die knapp 1.5 MB großen Bilder des i7500 auch mal eben auf seine Webseite hochladen oder per E-Mail versenden. Nutzer ohne Datenflatrate werden sich über das integrierte WLAN (802.11 b/g) und Bluetooth 2.0 freuen.

Da das i7500 ausschließlich über den Touch-Screen bedient wird, setzt es das Softwarelease “Cupcake” von Android voraus. Denn ohne “Cupcake” gibt es auch keine virtuelle QWERTZ-Tastatur, die übrigens auch im Quermodus verfügbar sein wird. Der 8 Gigabyte große interne Speicher kann problemlos mit bis zu 32 GB per microSD-Speicherkarte erweitert werden, so diese dann irgendwann mal verfügbar sind.

Optisch macht das recht flache Smartphone mit seinen Abmessungen von 115 x 56 x 12 mm einen schlanken Fuß. Über das Gewicht wurde noch keine Aussage gemacht, ich tippe aber auf etwa 120 Gramm. Der Testbericht wird seine Stärken und Schwächen schonungslos enthüllen. I7500, wir sehen uns im Juni!

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T-Mobile G1 with Google – Der erste Android im Test.

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Nachdem ich bereits eine guten Eindruck vom zweiten Smartphone auf Basis von Android bekommen konnte, habe ich meinen Testbericht zum T-Mobile G1 fertig gestellt.
Android G1 T Mobile G1 with Google   Der erste Android im Test.
Mit dem T-Mobile G1 “with Google” erscheint das erste Smartphone auf der Basis von Android™ auf dem deutschen Markt. Ursprünglich von HTC entwickelt (HTC Dream) hat T-Mobile die Chance beim Schopf gepackt und bringt nach dem Apple iPhone ein weiteres Mobiltelefon als “T-Mobile-Exklusiv” raus. Beim G1 sorgt ein 3,2-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel bei 65.000 Farben für eine einfache Bedienung. Wie beim Apple iPhone ist er kapazitiv ausgelegt, Multi-Touch fehlt aber aus lizenzrechtlichen Gründen. Eine 3.2 Megapixel-Kamera soll für gute Fotos sorgen, versagt allerdings recht kläglich. Das integrierte GPS wird in erster Linie für Geotagging genutzt, erst in zweiter Linie ermöglicht es – über das vorinstallierte Google Maps – eine Art von Navigation. Natürlich bietet auch das G1 UMTS mit HSDPA. Das Betriebssystem stammt unter anderem von Google, so darf man sich natürlich nicht wundern, wenn auch alle Google-Applikationen gleich mit dabei sind. Ohne ein entsprechendes Google-Mail Konto kann man es nicht einmal aktivieren. Wie sich das pummelige Smartphone im täglichen Büroalltag geschlagen hat, soll Ihnen mein Testbericht zeigen.
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General Mobile DSTL1 – Ein weiterer Android auf dem Weg zur Erde

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Schaut man sich die nackten Fakten zum neuen General Mobile DTSL 1 an, so erblickt man ein Dual-SIM Mobiltelefon, wo beide Karten zeitgkeich aktiv sein können. Angetrieben wird es von Googles Android Betriebssystem und einem 624MHz Marvell PXA 310 Prozessor. Durch die Tri-band GSM/EDGE Unterstützungi st es zwar fast auf der ganzen Welt online, mangels UMTS aber nicht sonderlich schnell im Internet unterwegs. Immerhin bietet es 802.11b/g WiFi.

6n0x 2x General Mobile DSTL1   Ein weiterer Android auf dem Weg zur Erde

Auf dem 3-Zoll-WQVGA Touchscreen mit seinen 260k Farben kommt schon eher Freude auf. Wie sich das etwa 135 g schwere und knapp 112 x 54 x 16mm große Smartphone in der Praxis bewährend wird, wird sich zeigen. Bisher ist es nur eine Designstudie, die auf dem kommenden Mobile World Congress 2009 in Barcelona vorgestellt werden soll.

Ach ja, eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofocus und einem LED-Blitz ist auch mit an Bord. In den Handel soll es im dritten Quartal 2009 kommen. Bei Produkten von General Mobile bin ich – was den Termin angeht – da aber eher skeptisch.

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