Sep 01
Mit dem Samsung i7500 Galaxy hat nun auch O2 ein Smartphone auf der Basis von Android ins Programm aufgenommen. Genau wie das HTC Hero (bzw. T-Mobile G2 Touch) nutzt auch das Samsung i7500 Galaxy eine 5-Megapixel-Kamera mit LED Flash. Der 3,2″ Active Matrix OLED (AMOLED) Touch-Screen löst mit den üblichen 320 x 480 Pixel bei 65.000 Farben auf und schont mit seiner energiesparenden Technologie den Akku. Und das ist auch gut so, denn auch das Galaxy ist nicht unbedingt für seinen langlebigen Akku bekannt. Der Stromspeicher beim i7500 liefert aber immerhin 1440 mAh und setzt sich damit an die Spitze.

Technisch betrachtet bietet das neue Samsung neben HSDPA nun auch erstmals das schnelle HSUPA an. So ist man nicht nur schnell im Internet unterwegs, nein man kann die knapp 1.5 MB großen Bilder des i7500Galaxy auch mal eben auf seine Webseite hochladen oder per E-Mail versenden. Nutzer ohne Datenflatrate werden sich über das integrierte WLAN (802.11 b/g) und Bluetooth 2.0 freuen.
Da das i7500 ausschließlich über den Touch-Screen bedient wird, setzt es das Softwarelease “Cupcake” von Android voraus. Denn ohne “Cupcake” gibt es auch keine virtuelle QWERTZ-Tastatur, die übrigens auch im Quermodus verfügbar sein wird. Der 8 Gigabyte große interne Speicher kann problemlos mit bis zu 32 GB per microSD-Speicherkarte erweitert werden, so diese dann irgendwann mal verfügbar sind.
Optisch macht das recht flache Smartphone mit seinen Abmessungen von 115 x 56 x 12 mm einen schlanken Fuß. Bis zum finalen Testbericht hier schon mal meine ersten Eindrücke im Video:
Bilder des Samsung i7500 Galaxy findet ihr hier auf meiner Webseite.
Aug 24
Mit dem Click (Tattoo) will HTC denjenigen unter uns das neue Betriebssystem “Android” schmackhaft machen, die nicht gewillt sind 400 € und mehr für ein Mobiltelefon auszugeben. Ähnlich bei damals beim HTC Viva bzw. Touch 3G.

Die vietnamesische Website “Tinh Te”, hat nun erstmal einen Prototypen in die Hand bekommen und auf YouTube ein Video hochgeladen. Dieses Video ist mittlerweile aber nicht mehr öffentlich zugänglich.
Im Vergleich zum HTC Magic kann man beim Click ein kleineres Display erkennen. Hier hat HTC wohl aus Kostengründen nur einen 2,8 Zoll großen QVGA-Touchscreen verbaut. Mit dem Codenamen “Donut” wird Android nämlich auch andere Bildschirmauflösungen als 320 x480 Pixel unterstützten.
Das HTC Click (Tattoo) bietet – ähnlich wie der HTC Hero einen 3,5-Millimeter-Anschluss für handelsübliche Kopfhörer. Die Kamera ohne Blitz scheint eine Auflösung von 3,2 Megapixel zu bieten. Der ROM-Speicher umfasst 512 MB. Den wertvollen internen Speicherplatz (wahrscheinlich 288 MB) kann man dank microSD-Karten problemlos auf bis zu 16 GB erweitern.
Als Kraftzelle kommt allerdings nur ein 1100 mAh starker Akku zum Einsatz. Gerüchteweise soll das HTC Click sogar UMTS samt HSDPA unterstützen, damit dürfte der Akku dann – wie bei seinen Vorgängermodellen – allerdings leicht überfordert sein. Gesteuert wird der Click diesmal – ähnlich wie das Samsung Galaxy – über einen Navikey in Kreisform. Damit verabschiedet sich HTC vom Trackball. Wann (und ob) das HTC Click auf den Markt kommt, bleibt abzuwarten.
Aug 06
(c) HTC
Mit dem HTC Hero halte ich – nach dem HTC Magic – nun das zweite (eigentlich dritte, denn das T-Mobile G1 wurde auch von HTC gefertigt) Smartphone von HTC auf Basis von Android™ in den Händen. Im Zeitalter des Recyclings überrascht es mich jetzt nicht weiter, dass die technischen Details dem Magic ähneln. Das neue Top-Modell kommt in den Farbtönen Weiß, Braun, Silbergrau und sogar in Pink auf den Markt. In Deutschland wird der Hero in unveränderter Fassung über E-Plus vertrieben. Bei T-Mobile nennt sich das gute Stück “G2 Touch” und wird exklusiv in der Farbe (ist es eigentlich eine Farbe) Schwarz vertrieben. Der Touchscreen ist wieder 3,2 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 320×480 Pixel. Die Oberfläche wurde – ähnlich wie beim Apple iPhone 3G S mit einer speziellen Beschichtung versehen, die die Empfindlichkeit für Fingerabdrücke und Schlieren senkt. Gesteuert wird der HTC Hero wieder über den schon vom T-Mobile G1 bekannten Trackball. Neben HSDPA und WLAN sowie Bluetooth kann der Hero auch mit HSUPA aufwarten. Der eingebaute GPS-Empfänger und ein digitaler Kompass sorgen für die passende Orientierung im Großstadtdschungel. Eine 5-Megapixel-Kamera macht dann die passenden Bilder. Erstmalig hat HTC auch die Stimmen der Musikfans erhört und eine 3,5-Millimeter-Buchse für Standardkopfhörer verbaut. Ob der Hero wirklich heldenhafte Qualitäten vorweisen kann, oder doch eher ein Update des HTC Magic ist, können Sie in meinem folgenden Testbericht nachlesen.
Aug 03

Es gehört ja mittlerweile ja schon zum guten Ton, Bilder vom sogenannten “Unboxing” eines Mobiltelefons zu veröffentlichen. Nachdem der neue HTC Hero nun auch in Deutschland verfügbar ist (bei E-Plus und T-Mobile sowie im freien Handel, Preis ohne Vertrag etwa 480 Euro), will ich mich diesem Trend auch nicht verwehren. Bilder des Schmuckstücks gibt es daher auch zu sehen.
Das neue Top-Modell mit Android kommt in den Farbtönen Weiß, Braun, Silbergrau und sogar in Pink auf den Markt. Die britische Elektronikkette “Carephone Warehouse” wird diese etwas gewöhnungsbedürftige Farbvariante in ihr Sortiment aufnehmen. In Deutschland wird es exklusiv bei T-Mobile eine schwarze Version geben und zwar unter dem Namen “G2 Touch”
Der Touchscreen ist wieder 3,2 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 320×480 Pixel. Die Oberfläche wurde – ähnlich wie beim Apple iPhone 3G S mit einer speziellen Beschichtung versehen, die die Empfindlichkeit für Fingerabdrücke und Schlieren senkt. Gesteuert wird der HTC Hero wieder über den schon vom T_MObile G1 bekannten Trackball.
Neben HSDPA und WLAN sowie Bluetooth kann der Hero auch mit HSUPA aufwarten. So sind schnelle Uploads für den Androiden kein Problem. Der eingebaute GPS-Empfänger und ein digitaler Kompass sorgen für die passende Orientierung im Großstadtdschungel. Eine 5-Megapixel-Kamera macht dann die passenden Bilder. Erstmalig hat HTC auch die Stimmen der Musikfans erhört und eine 3,5-Millimeter-Buchse für Standardkopfhörer verbaut.
Beim den Vorgängern (T-Mobile G1 und HTC Magic9 konnte man seine Kopfhörer nur über den USB-Anschluss mittels Adapter nutzen. Der 512 Megabyte große interne Speicher wird wieder über microSD(HC)-Karten aufgerüstet, HTC legt gleich eine 2 Gigabyte Karte mit dazu. Der 1340 mAh starke Akku soll laut Hersteller für ausreichend Ausdauer sorgen. Der Testbericht folgt dann.