Jul 29
Mit dem BlackBerry Curve 8520 kündigt Research In Motion (RIM) den kleinen Bruder des Curve 8900 an. Anfang September wird er dann auch in Deutschland (bei T-Mobile) verfügbar sein . Die offizielle Präsentation ist am 18.08.09.

Die drei Farben Schwarz, Violett und Frost richten sich eher an Trendsetter als an das Businesspublikum. Spezielle Musiktasten auf dem oberen Seitenrand lassen gar keinen Zweifel an seinen Multimediafähigkeiten aufkommen. Die Kamera löst mit 2-Megapixel auf und reicht für Schnappschüsse und kurze Videoaufnahmen. Der Bildschirm ist nur 2,46 Zoll groß und damit etwas etwas kleiner als beim Curve 8900 oder Bold. Immerhin bietet es die für BlackBerrys typische Auflösung von 320 x 240 Pixel. Die Brombeere misst 109 x 60 mm und ist nur knapp 14 mm dünn. 106 Gramm bringt sie dabei auf die Waage.
Leider (oder mancher mag auch denken Gott sei Dank) verabschiedet sich RIM vom geliebten Trackball. Der Curve 8520 wird erstmalig mit einem optischen Trackpad ausgestattet, ähnlich der Lösung von Samsung. Natürlich wird der 8520 auch mit dem gerade gestarteten Downloadplattform “Blackberry App World” verbunden.
Alle anderen Fetaures, wie eine Volltastatur und die 3,5 mm Klinkenbuchse für Kopfhörer, die Unterstützung für MicroSD-Karten mit einem Speicherplatz von bis zu 32 Gigabyte sind bei RIM ja Standard. Online geht der Curve 8520 leider nur über den etwas langsameren EDGE-Standard, alternativ über den integrierten WLAN-Empfänger. Der 1150 mAh starke Akku soll Dauertelefonate von 4,5 Stunden verkraften. Die Standby-Zeit gibt der Hersteller mit immerhin 17 Tagen an. Wir sind gespannt auf das Testgerät.
Hier schon mal zwei Livebilder von @realice


Mai 29

Ein BlackBerry Curve? Nun, den gab es doch bereits. Ja, richtig! Das neue Modell nennt sich daher auch BlackBerry Curve 8900 und sieht wie eine Kreuzung aus BlackBerry Bold und Curve aus. Auch wenn Smartphones mit Multimediafunktionen in Führungsetagen bisher eher unerwünscht sind, so haben die Kanadier dem Curve 8900 neben einer 3.2-Megapixel-Kamera auch noch einen integrierten GPS-Empfänger, einen Media Player für Audio und Video, die Möglichkeit zur Videoaufzeichnung sowie die Navigationssoftware BlackBerry® Maps – bei der mir vorliegenden T-Mobile-Variante auch noch Navigate mit auf den Weg gegeben. Das transmissive hochauflösende 2,44 Zoll-Farbdisplay mit 480 x 360 Pixel lädt geradezu zum mobilen Videogenuss ein. Da kommt die Tatsache, dass der Videoplayer sogar DivX 4, XviD, H.263, H.264 und WMV3 abspielen kann doch gerade recht. Sakrileg? Nein, die neuen BlackBerry gehen heutzutage problemlos als mobiler Entertainer und Hosentaschenwurlitzer durch. Damit will RIM das ehemalige Managerspielzeug auch für die breite Maße der Consumer nutzbar machen. Wie sich die kleine Multimediabrombeere im Test geschlagen hat können Sie im Anschluss nachlesen. Bevor einer fragt: ich werde sicher keine Äpfel (Apple) mit Brombeeren vergleichen!
Mai 15
Auch wenn wir jetzt eigentlich stramm auf den Sommer zusteuern, für BlackBerry war die erste Version des “Storm” doch eher ein Sturmtief. Unzählige Bugs und Ungereimtheiten haben den Testern (und mir) und Usern ordentlich die Laune verhagelt. Mittlerweile läuft der Storm recht gut, ohne aber das Niveau der anderen BlackBerrys zu erreichen. Zeit also über den Nachfolger zu sprechen.

Die Jungs von engadget haben während einer Runde um den Block bereits einen Blick auf das Schmuckstück werfen dürfen. In der Neuauflage bietet der Storm 2 nicht nur UMTS samt HSDPA; nein auch WLAN wird diesmal mit unterstützt. Auch ein integriertes GPS wird nicht fehlen. Aufgrund des recht frühen Betastadium kann man kaum vernünftige Aussagen zu weiteren Funktionen treffen. Eine 3.2 Megapixel-Kamera mit LED, ähnlich wie beim 8900 Curve dürfte ihm sicher sein. Auch auf die echten Drücker unterhalb des Displays scheint der Hersteller nun zugunsten von Sensor-Tasten verzichtet zu haben. Ich bin gespannt, ob der Storm 2 es besser macht als sein eher misslungener Vorgänger und wieder ein “richtiger” BlackBerry wird.