LG GD910- Die erste vernünftig nutzbare Handyuhr im Test

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Mit der GD910 stellt LG nunmehr die erste wirklich nutzbare Handyuhr vor. Leider ist sie mit knapp 800 Euro (Straßenpreis) nicht gerade günstig.

GD910 34 LG GD910  Die erste vernünftig nutzbare Handyuhr im Test

Mehr Bilder vom Schmuckstück

Die GD910 bietet dafür aber auch einiges. Neben  Bluetooth samt A2DP kann sie it einer Quadband-Unterstützung und dem Datenturbo UMTS glänzen. So ist sie fast weltweit einsetzbar. Der Touchscreen ist dabei 1,43 Zoll groß und setzt Eingaben – ähnlich wie das Apple iPhone – kapazitiv um. Inhalte werden mit 262k Farben und einer Auflösung von  128 x 160 Pixel dargestellt.

Die Eingabe von SMS und E-Mails gestaltet sich auf dem recht kleinen Display zwar ein wenig mühselig. Dafür sorgt ein  MP3-Pplayer unterwegs für Unterhaltung. Sofern man ein Bluetooth-Headset nutzt und die Songs vorab per Datenkabel in den internen Speicher kopiert.

Die eingebaute Kamera löst mit 1,3 Megapixel auf und ermöglicht Bilder in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel. Im Videomodus reduziert sich diese Auflösung allerdings auf magere 0,3 Megapixel.  Erfreulicherweise ist das Watchphone von LG nur 60 x 39 x 13.9 mm groß und wiegt 91 Gramm.

Hier der Videotest auf YouTube

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Meinen ausführlichen Testbericht gibt es hier.

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LG GD910- Das Watchphone kommt nach Deutschland

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LG Electronics hat das GD910 Watchphone zwar bereits auf  der diesjährigen Elektronikmesse CES in Las Vegas offiziell  vorgestellt, tatsächlich verfügbar war es zwischenzeitlich noch nicht.  Fans dieser Gadgets konnte sich bisher nur an Handyuhren weniger renommierter asiatischer Hersteller, wie z. B. der iWatch W688 oder der AOKE 09 erfreuen.

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Im Gegensatz zu den recht unförmig und teilweise mäßig verarbeiteten “Billigmodellen”, kann die GD910 aber neben  Bluetooth samt A2DP auch mit einer Quadband-GSM Unterstützung und dem Datenturbo UMTS  punkten. So ist sie fast weltweit einsetzbar. Der Touchscreen ist dabei – wie bei diesen Geräten üblich – lediglich 1,43 Zoll groß und kann seine Inhalte mit 262k Farben in einer Auflösung von  128 x 160 Pixel darstellen. Die Eingabe von SMS und E-Mails gestaltet sich auf so einem kleinen Display sehr mühselig. Ein Music- und Videoplayer sorgt unterwegs immerhin für Unterhaltung, sofern man ein Bluetooth-Headset nutzt!

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[c] ElectricPig.co.uk

Die eingebaute Kamera löst mit 1,3 Megapixel auf und ermöglicht Bilder in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel. Im Videomodus reduziert sich diese Auflösung allerdings auf magere 0,3 Megapixel.  Auch das Watchphone von LG muss dem aktuellen Stand der Technik Tribut zollen, es ist nämlich 60 x 39 x 13.9 mm groß und wiegt 91 Gramm. Somit ist die Uhr nur wenig dünner als die anderen Modelle die ich bisher testen konnte.  Leider hat soviel Technik aber auch ihren Preis. Das LG Watchphone soll ab Oktober 2009 für 999 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) über den Ladentisch wandern und dürfte damit eher zum einem Spielzeug für Besserverdienende werden. Im europäischen Ausland hat sich allerdings ein Marktpreis von “nur” 549 Euro entwickelt. Ein exklusives Bluetooth Headset soll zeitgleich zum Preis von 69 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich sein. Einen ersten Testbericht in englischer Sprache gibt es bei den Kollegen von ElectricPig.

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Handyuhr AOKE 09-Ein Handy mit Kamera am Handgelenk

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Mit dem AOKE 09+ halte ich hier – nach dem W688 - ein weiteres aus Asien importiertes Handy fürs Handgelenk in den Händen. Das resistive Display bietet eine Diagonale von fast 1.5-Zoll, löst dabei aber nur mit 128 x 160 Pixel auf. Immerhin verfügt es über eine Handschrifterkennung, die funktioniert im Gegensatz zur in zahlreichen Sprachen verfügbaren T9-ähnlichen Textergänzung recht zuverlässig.  Klingeltöne kann man sowohl in MP3 als auch im MIDI-Format abspielen. Die 500KB interner Speicher kann bis auf 2GB erweitert werden, dank des Einschubs für microSD-Speicherkarten.

 Handyuhr AOKE 09 Ein Handy mit Kamera am Handgelenk

Telefoniert wird entweder über die eingebaute Freisprecheinrichtung oder über das mitgelieferte Stereo-Headset bzw. Mono-Bluetooth-Headset. Selbst A2DP wird vom AOKE 09+ angeboten.Fans von Multimedia-Boliden werden über das integrierte FM-Radio in mäßige Qualität, die 1.3 Megapixel-Kamera s(640 x 480 Pixel) samt Videoaufzeichnungsmöglichkeit, den MP3-Player und den Bildeditor aber wohl nur müde lächeln können.

Immerhin fasst das Telefonbuch bis zu Kontakte mit zahlreichen Details und Ruftönen. Auch SMS und MMS sind mit dem AOKE 09+ möglich. Die Empfangs- und Sendequalität des Tri-Band Handys ist recht ordentlich, die Sprachqualität kann allerdings nicht mti Mittelklassehandys mithalten. Die beiden 350 mAh Akkus halten jeweils 6 Studen bei geringer Nutzung bzw. 2 Stunden im Dauertelefonat.

Zahlreiche Zusatzprogramme, wie Einheitenkonvertierer, Taschenrechner, und Spiele vervollständigen das überraschend gute Ausstattungspaket. Wer mit dem Gedanken spielt, scih so ein teil anzuschaffen sollte über dicke Arme verfügen. Die Abmessungen der AOKE 09+ betragen nämlich 60 x 45 x 16 mm. Hier findet ihr Bilder der AOKE 09+. Die Uhr kostet nur etwa 50 Euro! Den Videotest habe ich hier angefügt:

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LG GD910 – Die Handy-Uhr mit Datenturbo

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LG Electronics wird am 08. Januar 2009 auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas offiziell seine erste Handy-Uhr vorstellen.  Soweit nichts ungewöhnliches, gibt es doch schon diverse – meist asiatische Hersteller – die diese kleinen und recht freakigen Kommunikationsgadgets anbieten. Ich möchte an dieser Stelle z. B.  nur auf die iWatch W688 hinweisen.

Die GD910 bietet neben Bluetooth samt A2DP und Triband-GSM Unterstützung noch eine 1.3 Megapixel-Kamera, die dank UMTS (und das ist das besondere an dieser Uhr) sogar Videogespräche ermöglicht. Der Touchscreen ist dabei – wie bei diesen Geräten üblich – lediglich 1,4 Zoll groß.  Die Eingabe von SMS und E-Mails gestaltet sich dabei nicht wirklich  einfach. Ein Music- und Videoplayer sorgt für mobile Unterhaltung. Die GD910 soll ab Frühjahr 2009 in Europa und in Korea erscheinen. Weitere technische Details folgen.

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