Apple iPhone 4- Die neuen Tarife der Telekom im Überblick

Aktuelle News über Mobiles Keine Kommentare »

Heute ist es soweit, die Jagd nach einem  neuen Apple iPhone 4 direkt am Verkaufstag (24.06.2010) kann beginnen.

iPhone4 Apple iPhone 4  Die neuen Tarife der Telekom im Überblick

Eine Vorbestellung ist ab 10.00 Uhr möglich (bisher nur schwarze Geräte). Neukunden können sowohl in den örtlichen T-Shops, als auch über die Hotline bestellen. Bestandskunden mit einer Restlaufzeit von weniger als 12 Monate haben die Möglichkeit zum sogenannte “Anytime-Upgrade”, allerdings nur über den örtlichen T-Shop. Die normale Vertragsverlängerung funktioniert auch über die Hotline. Dann zahlt für jeden Monat bis zum Ablauf der Vertragslaufzeit eine Ablösegebühr von 25 Euro.  Der neue Vertrag läuft dann wieder über 24 Monate.

Update:  Im Selbstversuch getestet (24.06.10, 08:50 Uhr): Wer jetzt telefonisch bestellt, wird angeblich schon nicht mehr am 24.06.10 beliefert!
Update2: Beim zweiten Versuch (24.06.10, 09:05 Uhr) war eine Bestellung mit Lieferung am 24.06 angeblich problemlos möglich.

Die Tarife (Neuvertrag):

Tarif Gebühr Preis 16GB Preis 32GB
Complete XS 24,95 Euro 299,95 Euro 399,95 Euro
Complete S 44,95 Euro 169,95 Euro 299,95 Euro
Complete M 59,95 Euro 99,95 Euro 199,95 Euro
Complete L 119,95 Euro 1 Euro 1 Euro
Complete 60 29,95 Euro 249,95 Euro 399,95 Euro
Complete 120 49,95 Euro 149,95 Euro 249,95 Euro
Complete 240 69,95 Euro 39,95 Euro 139,95 Euro
Complete 1200 89,95 Euro 19,95 Euro 99,95 Euro
  • Share/Bookmark

Apple iPhone HD (4G)- Sieht es tatsächlich so aus?

Aktuelle News über Mobiles Keine Kommentare »

Es kommt einem vor, wie eine Posse aus einem schlechtem Film. Ein Mitarbeiter von Apple, nennen wir ihn der Einfachheit halber mal “Gray Powell” verliert in einer Spelunke in Kalifornien eines der bestgehüteten Geheimnisse. So mir nichts dir nichts, lässt er einfach das (vermeintlich) neue iPhone (HD) auf einem Stuhl liegen. Der als 3GS-Modell getarnte Prototyp fällt darauf hin einem Besucher in die Hände und erreicht über Umwege die Technikwebseite Gizmodo. Dort wird das Gerät einem ausführlichen Vorabtest unterzogen. Einen Tag später meldet sich dann Apple und bietet um Rücksendung. Ende der Geschichte …

Entweder handelt es sich hier um die wohl beste und nicht ganz kostenlose PR-Kampagne der Welt von Apple, oder ein gewisser Gray wird ab morgen in der Kantine von Apple Erbsen zählen.

Beim vermeintlichen iPhone 3GS-Nachfolger handelt es sich jedenfalls um ein echtes Schmuckstück. Sollte es in dieser Form auf den Markt kommen, wird sich Steve (Jobs) wohl um weitere Millionen keine Sorgen machen müssen.

HD 4 Apple iPhone HD (4G)  Sieht es tatsächlich so aus?

(c) Gizmodo, (m)

Technisch betrachtet brilliert das neue iPhone (HD) diesmal mit einer Frontkamera Videotelefonie in VGA. Die rückseitig verbaute Kamera wurde auf  5-Megapixel aufgerüstet und bietet zudem eine LED zur Beleuchtung. Leider unterstützt das neue iPhone – wie schon das Apple iPad – nur noch Micro-SIM statt Standard-SIM, der aktuelle designiert iPhone-Lieferant T-Mobile wird sich daher schon mal um entsprechende Stanzmaschinen bemühen müssen.

HD 2 Apple iPhone HD (4G)  Sieht es tatsächlich so aus?

(c) Gizmodo, (m)

Das Display auf der Vorderseite misst knapp 3,4-Zoll, hat aber eine deutlich höhere Auflösung zu bieten. Zur Debatte stehen angeblich 960×460 Pixel. Der linksseitig angebrachte, kombinierte Lautstärkeregler des 3G(S) wurde wohl aus technischen Gründen  umgearbeitet. Beim neuen iPhone (HD) gibt es jedenfalls getrennte Knöpfe zur Lautstärkeregelung. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und weist aber “Nähte” auf. Der Akkudeckel besteht  wieder  aus glänzendem Kunststoff, das Gerät ist dabei drei Gramm schwerer als ein iPhone 3GS und misst 11,5×5,9×0,9 Zentimeter.

HD 3 Apple iPhone HD (4G)  Sieht es tatsächlich so aus?

(c) Gizmodo, (m)

Apple hat die Rufe der Verzweifelten erhört und einen wechselbaren Akku, der etwa 16% mehr Kapazität vorweisen kann, verbaut. “Hoch lebe Steve”!

HD 5 Apple iPhone HD (4G)  Sieht es tatsächlich so aus?

Ob dieser Prototyp tatsächlich den Tatsachen entspricht werden wir voraussichtlich am 22.06.2010 erfahren, denn dann hat Apple einen Saal für eine nicht näher genannte Präsentation gebucht. Das Bildmaterial stammt im Original von Gizmodo.

  • Share/Bookmark

Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test

Testberichte Keine Kommentare »

Im Gegensatz zu den üblichen, eher entspiegelnden Folien wollte ich meinem 3G mal etwas außergewöhnliches gönnen und habe mich für eine Spiegelfolie entschieden. Dabei war die Firma Proporta so freundlich mir ein Testexemplar zukommen zu lassen. Sicher ist so eine Folie Geschmackssache, sorgt auf den ersten Blick aber durchaus für Aufmerksamkeit. Die weiblichen Nutzer unter uns werden die Schminkspiegel-Funktion sicher zu schätzen wissen :D

 Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test

 Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test

Durch die Folie wird die gesamte Front des iPhone 3G in einen Spiegel verwandelt. Positiver Nebeneffekt ist die Tatsache, dass das Displayglas nun noch besser gegen Kratzer geschützt wird.

Im Lieferumfang ist die Spiegelfolie, ein kleines Mikrofasertuch und eine Art Kreditkarte (Rakel) enthalten. Mit dem Mikrofasertuch sollte man zunächst die Glasfläche seines iPhone 3G gründlich von Fingerabdrücken, Fett und Staubpartikeln befreien.

Die Spiegelfolie selbst ist, wie so üblichen, durch zwei Schutzfolien geschützt. Sie sind mit einer Lasche zum abziehen versehen. Man sollte der beigefügten Anleitung Schritt für Schritt folgen. Wer schon einmal eine Folie auf sein Handy aufgebracht hat, wird damit überhaupt kein Problem haben. Wer nicht, der kann sie immer wieder neu aufsetzen, denn die Folie ist waschbar und abziehbar.

Die Qualität stimmt und die Folie ist absolut passgenau ausgeschnitten. Mit dem Rakel (Kreditkarte) kann man dann eventuell aufgetretene Bläschen weg drücken, hierzu muss die obere Schutzfolie unbedingt auf der Spiegelfolie belassen werden! Ist man mit seinem Ergebnis zufrieden, so kann sie abgezogen werden.

Das iPhone 3G kann mit der Spiegelfolie genauso gut bedient werden, wie ohne. Leider verursacht die Folie unter bestimmten Umständen, sprich Blickwinkeln eine Art Regenbogeneffekt, als wenn ein Ölfilm auf dem Glas zu sehen wäre. Auch die Helligkeit wird durch den Spiegele-Effekt leicht reduziert. Gerade wenn man sein 3G oft im Dock nutzt, fallen diese Nachteile sofort auf. Hält man sein iPhone in der Hand merkt man den Unterschied nicht so stark.

Ich habe im zweiten Schritt dann aus optische Gründen und weil mich der ewig zerkratzte Chromrand am 3G genervt hat, diese gleich mal mattiert, sprich den Chromrand gebürstet. Das Ergebnis gefällt mit ganz gut.

 Der Proporta Mirrored Screen Protector für das iPhone im Test

Für Fans aufsehen erregender Folien ist die Spiegelfolie von Proporta sicher eine gute Lösung, wer einfach nur sein Display schützen will, sollte zu seiner normalen, weil unsichtbaren Lösung greifen. Für knapp 9 U$ sicher kein ganz günstiger, qualitativ aber hochwertiger Schutz.

  • Share/Bookmark

iPhone- C64 endlich im AppStore – Hier der Emulator-Hack

Aktuelle News über Mobiles 17 Kommentare »

Nach all dem Hickhack ist der C64 (Emulator) nun endlich im AppStore erhältlich. Zu einem Preis von 3,99 Euro bietet er allerdings nur fünf – eher langweilige – Spiele. Das muss aber nicht sein, dem jailbreak und ein paar Tricks sei Dank. Aber nun erst einmal zurück zum eigentlichen – unveränderten – Programm.

IMG 0008 iPhone  C64 endlich im AppStore   Hier der Emulator Hack IMG 0009 iPhone  C64 endlich im AppStore   Hier der Emulator Hack

IMG 0011 iPhone  C64 endlich im AppStore   Hier der Emulator Hack IMG 0012 iPhone  C64 endlich im AppStore   Hier der Emulator Hack

Auf Drängen von Apple – schließlich soll es im AppStore offiziell keinen echten Emulator geben – wurde das Basic des C64 “abgeschaltet”. Tatsächlich handelt es sich bei dieser Modifikation aber nur um einen optischen Trick. Der Programmierer überblendet das echte Basic im Hintergrund nur mit einer Grafik, auf der zu lesen ist, dass das Basic momentan nicht verfügbar ist.

nobasicoverlay iPhone  C64 endlich im AppStore   Hier der Emulator Hack

In Wahrheit werkelt im Hintergrund der ganz normale C64 Prompt. Löscht man die beiden Dateien “nobasicoverlay.png” und “nobasicoverlay_landscape.png” aus dem C64.app Verzeichnis (/var/mobile/Applications/INDIVIDUELLE_ID-NUMMER_DER_ANWENDUNG/C64.app/) auf dem iPhone (das kann man bequem auf dem iPhone mit Cydia-Anwendung iFile erledigen), dann startet der C64 auch mit dem passenden Basic.

Files iPhone  C64 endlich im AppStore   Hier der Emulator Hack

Für alle diejenigen unter euch, die nur mal so mit dem Basic rumspielen wollen: einfach die Option “Always show full keyboard” aktivieren, ein Spiel starten, zum EXTRA-Keyboard wechseln und einen RESET auslösen. Et voila, C64 Basic!

Leider kommen nur Nutzer eines iPhone mit jailbreak und aktiver SSH-Verbindung bzw über die Nutzung des iPhone Explorers (und Datenkabel) in den Genuss des vollen Funktionsumfangs dieser C64 Anwendung.

IMG 0005 iPhone  C64 endlich im AppStore   Hier der Emulator Hack

Man kann nämlich auch seine eigenen Spiele einbinden. Dazu muss man nur im Games-Verzeichnis (/var/mobile/Applications/INDIVIDUELLE_ID-NUMMER_DER_ANWENDUNG/C64.app/Games) der Anwendung weitere Unterverzeichnisse erstellen, in die man dann seine C64-Programme und Spiele (entweder im Disk (D64) oder Tape (T64) Format) kopiert.

IMG 0015 iPhone  C64 endlich im AppStore   Hier der Emulator HackIMG 0016 iPhone  C64 endlich im AppStore   Hier der Emulator Hack

So kann man auch Donkey Kong, Sword of Fargoal und Co spielen. Allerdings ist vorher noch eine Anpassung der entsprechenden gameInfo.plist des Spiels notwendig.

Programme iPhone  C64 endlich im AppStore   Hier der Emulator Hack

Hier mal ein Beispiel:

<?xml version=”1.0″ encoding=”UTF-8″?>
<!DOCTYPE plist PUBLIC “-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN” “http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd”>
<plist version=”1.0″>
<array>
<dict>
<key>gameTitle</key>
<string>Donkey Kong TMD</string>

<key>version</key>
<integer>1</integer>
<key>game-images</key>
<array>
<string>Donkey_Kong_TMD.d64</string>
</array>

<key>coverArtPath</key>
<string>DonkeyKongCoverArt.png</string>

<key>initialState</key>
<string></string>
<key>gameid</key>
<string>Donkey Kong TMD</string>

<key>application-type</key>
<string>game</string>
<key>info1Title</key>
<string>Published</string>
<key>info1</key>
<string>1983</string>
<key>info2Title</key>
<string>Distributor</string>
<key>info2</key>
<string>Ocean</string>
<key>info3Title</key>
<string>Written by</string>
<key>info3</key>
<string>Jeff McCord</string>

<key>config</key>
<dict>
<key>SkipFrames</key>
<integer>3</integer>
<key>BordersOn</key>
<false/>
<key>JoystickSwap</key>
<true/>

<key>Emul1541Proc</key>
<false/>

</dict>
<key>keyboard</key>
<dict>
<key>layout-name</key>
<string>noControlsLayout</string>
<key>background</key>
<string>nocontrols_bg.png</string>
</dict>
</dict>
</array>
</plist>

Die rot markierten Stellen variieren je nach installiertem Spiel. Der Eintrag <key>gameTitle</key> beinhaltet den Namen des Spiels. Der Wert <key>game-images</key> zeigt auf das entsprechende Disk (C64) oder Tape (T64) Image im Verzeichnis. Der Eintrag <key>coverArtPath</key> zeigt dann auf das passende CovertArt im Verzeichnis, eine Grafik (PNG) mit der Grösse von 113 x 140 Pixel. <key>gameid</key> ist der interne Name des Spiels und scheint keine weitere Bedeutung zu haben.

Die Einträge <key>info1Title</key> <key>info1</key> <key>info2Title</key> <key>info2</key> <key>info3Title</key> und <key>info3</key> haben rein statistischen Wert und weisen auf das Jahr der Veröffentlichung sowie den Hersteller und Programmierern hin.

Interessanter ist da wieder der Wert <key>JoystickSwap</key>, der sich um den passenden Joystick-Port kümmert. Hier muss man ggf. experimentieren und zwischen <true/> und <false/> wechseln. <key>Emul1541Proc</key> regelt die Disk-Emulation. Setzt man das Flag auf <true/> wird eine vollständige Disk-Emulation aktiviert. Der Ladevorgang dauert dann länger, dafür kommt der Emulator auch mit einigen kopier geschützten Spielen zurecht.

Folgende weitere Keys (<true/> oder <false/>) stehen zur Verfügung:

<key>Joystick1On</key>
<key>Joystick2On</key>
<key>JoystickSwap</key>
<key>LimitSpeed</key>
<key>FastReset</key>
<key>CIAIRQHack</key>
<key>SIDFilters</key>
<key>SingleCycleEmulation</key>
<key>IDOn</key>
<key>SIDFilters</key>
<key>ShowSpeed</key>
<key>AutoBoot</key>

Andere Spiele nutzen einen sogenannten “SaveState”, also ein Speicherabbild des Spiels beim Start. Bei dieser Datei handelt es sich um ein komplettes Abbild des C64-Speichers. Diese Datei liegt im Binary-PLIST Format vor, ist 73 KB groß und nicht mit der entsprechenden Frodo-Variante (.fss) kompatibel. Der Programmierer legt das Speicherabbild Base64-kodiert in der entsprechende .state-Datei ab. Nach dem Beenden eines Spiels findet man dieses Speicherabbild unter:

/var/mobile/Applications/INDIVIDUELLE_ID-NUMMER_DER_ANWENDUNG/C64.app/Documents

So erkennt man auch nicht, dass der C64 eine Menge zunächst gecrackter Spiele nutzt. Die entsprechenden Cracker-Intros werden durch dieses SaveState nämlich einfach übersprungen :D Allerdings kann man dies Funktion auch dazu nutzen in Spielen “abzuspeichern”, so dass man nicht immer wieder von vorne anfangen muss. Spiele, die mehrere Disketten-Images benötigen (wie z. B. The Bard’s Tale oder Ultima), funktionieren leider nicht.

Fazit: C64 und jailbreak = 100% Emulator :D

  • Share/Bookmark
google.load("language", "1"); var curstate = 0; var hasloaded = 0; function bnc_show_translated() { if (hasloaded == 0) { bnc_lang_callback(); hasloaded = 1; } for (i = 0; i < 0; i++) { var elem = $("bnc_original_" + i); if (elem) { if (curstate) { elem.show(); } else { elem.hide(); } } } for (i = 0; i < 0; i++) { var elem = $("bnc_trans_" + i); if (elem) { if (curstate) { elem.hide(); } else { elem.show(); } } } if (curstate) { $("bnc_trans_state1").show(); $("bnc_trans_state2").hide(); curstate = 0; } else { $("bnc_trans_state1").hide(); $("bnc_trans_state2").show(); curstate = 1; } } function bnc_detect_div(div_id) { var text = document.getElementById(div_id); if (text) { text = text.innerHTML; if (text.length > 0) { google.language.detect(text, function(result) { if (!result.error) { if (result.language != "en") { if (result.confidence > 0.25) { $("bnc_translating").show(); bnc_xlate_div(result.language, div_id, "en"); } } } } ); } } } function bnc_xlate_div(src_lang,div_id,o_lang) { var text = document.getElementById(div_id); if (text) { text = text.innerHTML; google.language.translate(text, src_lang, o_lang, function(result) { var translated = document.getElementById(div_id); if (result.translation) { translated.innerHTML = result.translation; } }); } } function bnc_lang_callback() { } function bnc_startup() { bnc_xlate_div("en", "bnc_translate_info", "en"); bnc_xlate_div("en", "bnc_translate_info2", "en"); } google.setOnLoadCallback(bnc_startup);