Okt 29
Mit dem GM750 präsentiert LG ein Smartphone mit Microsofts neuem Betriebssystem. Dem optisch wenig beeindruckenden Windows Mobile des GM750 stülpen die Koreaner aber wieder die vom LG Arena bekannte Benutzeroberfläche “S-Class” über. Auf den ersten Blick sieht man also zunächst nicht, dass man hier ein waschechtes Smartphone vor sich hat.

Das LG GM750 dabei über einen knapp 3-Zoll großen Touchscreen bedient. Das Display nutzt eine Auflösung von 400 x 240 Pixel, kann aber softwareseitig nur 65.00 Farben darstellen. Unterwegs sorgt eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz für gute Fotos. Als Quad-Band-Funker ist es weltweit einsetzbar und Dank der Unterstützung für den UMTS-Datenturbo HSPA (7,2 Megabit pro Sekunde im Download und mit HSUPA 3,6 Megabit im Upload) recht fix im Internet unterwegs. Wer keine Datenflatrate sein Eigen nennt, wird sich über den integrierten WLAN-Empfänger freuen.
Multimediainhalte finden im internen Speicher von 280 Megabyte Platz, bzw. im problemlos mit microSDHC-Karten um bis zu 32 Gigabyte erweiterbaren externen Speicher. Für Freunde gepflegter Musik haben die Koreaner ein FM-Radio eingebaut und zudem an einen Video- sowie Musicplayer gedacht. Wer sich im Großstadtdschungel verlaufen hat, findet dank per A-GPS jederzeit seinen Weg zum standesgemäßen Benz zurück. Unterstützt wird er dabei von Google Maps.
Das Gehäuse ist optisch eher unspektakulär und misst 110 x 54 x 13 Millimeter. Ein 1500 mAh starker Akku sorgt für ausreichende Ausdauer. Das GM 750 ist ab sofort exklusiv bei Vodafone verfügbar. Wer den Testbericht gar nicht mehr erwarten kann, dem seien meine Bilder des LG GM750 ans Herz gelegt.
Okt 29

Auf den ersten Blick hat man den Eindruck, nur eine lange Fernbedienung in der Hand zu halten. Technisch betrachtet wirkt das LG 40 jedenfalls absolut überzeugend. Der 4-Zoll große und Multi-ouch fähige Touchscreen mit LCD-Technologie stellt Bilder und Videos mit einer Auflösung von 800 x 345 Pixel dar. Damit beträgt das Seitenverhältnis 21:9 und ist quasi wie für Kinofilme geschaffen.
LG nutzt für die Darstellung eine “Real VGA” getaufte Technologie. Auf das Auge des Betrachters wirken die Farben so etwas natürlicher und Fotos schärfer. Auf den zweiten Blick wirkt das sehr glatte “New Chocolate BL40″ dann auch schon besser. Im Gegensatz zu einer Tafel Schokolade wird die Vorderseite mit Display durch gehärtetes Glas geschützt. Damit dürfte jedem klar sein, dass es sich um ein kapazitives Display mit MultiTouch handeln dürfte. Die eingebaute Kamera löst mit 5-Megapixel auf und erleuchtet die nähere Umgebung mit Hilfe einer LED.
Als Betriebssystem kommt leider wieder die Eigenentwicklung von LG zum tragen, die S-Class Benutzeroberfläche dürfte bereits hinreichend bekannt sein, wurde beim Chocolate BL40 aber optisch nochmals verändert. Fans mobiler Kommunikation werden sich über die Unterstützung von UMTS samt HSDPA mit 7,2 Megabit pro Sekunde freuen. Wer keine Datenflatrate sein Eigen nennt, der wird dank WLAN-Empfänger eine kostengünstigere Anbindung ans Datennetz finden. Über den integrierten A-GPS- Empfänger kann man seine Bilder mit Gedodaten ergänzen, eien Navigation ist nur über Google Maps möglich.
Musikfreunde nutzen dank des 3,5 Millimeter-Anschluss herkömmliche Kopfhörer und können ihre Lieblingsmusik über den FM-Transmitter auf die heimische Stereo-Anlage oder Autoradio ausgeben. Bis zum Testbericht könnt ihr euch ja schon mal mit den Bildern vom LG 40 die Zeit vertreiben oder meinen Videotest betrachten.

Okt 07
Am 06.10.09 ist der Tag von Windows Mobile 6.5. Mit dem GM750 präsentiert nämlich nun auch LG ein Smartphone mit dem neuen Betriebssystem von Microsoft. Natürlich hat auch LG nicht das “blanke” Windows genutzt, dem GM750 stülpen die Koreaner nämlich wieder die vom LG Arena oder LG GD910 bekannte Benutzeroberfläche S-Class über. Auf den ersten Blick kann man also gar nicht sehen, dass man hier diesmal ein waschechtes Smartphone vor sich hat.

Das LG GM750 wird dabei natürlich über einen Touchscreen mit einer Diagonale von 3-Zoll bedient. Dabei löst das Display mit 400 x 240 Pixel auf und kann 65.00 Farben darstellen. Unterwegs sorgt eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz für gute Fotos. Als Quad-Band-Funker samt Unterstützung für den UMTS-Datenturbo HSPA (7,2 Megabit pro Sekunde im Download und mit HSUPA 3,6 Megabit im Upload) ist es fast weltweit einsetzbar und recht fix im Internet unterwegs. Wer keine Datenflatrate sein Eigen nennt, wird sich über den integrierten WLAN-Empfänger freuen.
Multimediainhalte benötigen bekanntlich viel Speicherplatz. Daher kann man den internen Speicher von 280 Megabyte problemlos mit microSDHC-Karten um bis zu 32 Gigabyte erweitern. Freunde gepflegter Musik nutzen das eingebaute UKW-Radio und den guten Video- sowie Musicplayer. Wer sich im Großstadtdschungel verlaufen hat, findet dank per A-GPS jederzeit seinen Weg zurück. Unterstützt wird er dabei von Google Maps.
Auch das Design kommt bei neuen LG nicht zu kurz. Das Gehäuse kommt in einer Art Metallic-Optik daher und misst 110 x 54 x 13 Millimeter. Ein 1500 mAh starker Akku sorgt für mehr als ausreichende Akkuleistung. Das GM 750 ist ab sofort exklusiv bei Vodafone verfügbar. Der Preis ohne Vertrag lautet 329,90 Euro.
Okt 05
LG Electronics hat das GD910 Watchphone zwar bereits auf der diesjährigen Elektronikmesse CES in Las Vegas offiziell vorgestellt, tatsächlich verfügbar war es zwischenzeitlich noch nicht. Fans dieser Gadgets konnte sich bisher nur an Handyuhren weniger renommierter asiatischer Hersteller, wie z. B. der iWatch W688 oder der AOKE 09 erfreuen.

Im Gegensatz zu den recht unförmig und teilweise mäßig verarbeiteten “Billigmodellen”, kann die GD910 aber neben Bluetooth samt A2DP auch mit einer Quadband-GSM Unterstützung und dem Datenturbo UMTS punkten. So ist sie fast weltweit einsetzbar. Der Touchscreen ist dabei – wie bei diesen Geräten üblich – lediglich 1,43 Zoll groß und kann seine Inhalte mit 262k Farben in einer Auflösung von 128 x 160 Pixel darstellen. Die Eingabe von SMS und E-Mails gestaltet sich auf so einem kleinen Display sehr mühselig. Ein Music- und Videoplayer sorgt unterwegs immerhin für Unterhaltung, sofern man ein Bluetooth-Headset nutzt!

[c] ElectricPig.co.uk
Die eingebaute Kamera löst mit 1,3 Megapixel auf und ermöglicht Bilder in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel. Im Videomodus reduziert sich diese Auflösung allerdings auf magere 0,3 Megapixel. Auch das Watchphone von LG muss dem aktuellen Stand der Technik Tribut zollen, es ist nämlich 60 x 39 x 13.9 mm groß und wiegt 91 Gramm. Somit ist die Uhr nur wenig dünner als die anderen Modelle die ich bisher testen konnte. Leider hat soviel Technik aber auch ihren Preis. Das LG Watchphone soll ab Oktober 2009 für 999 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) über den Ladentisch wandern und dürfte damit eher zum einem Spielzeug für Besserverdienende werden. Im europäischen Ausland hat sich allerdings ein Marktpreis von “nur” 549 Euro entwickelt. Ein exklusives Bluetooth Headset soll zeitgleich zum Preis von 69 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich sein. Einen ersten Testbericht in englischer Sprache gibt es bei den Kollegen von ElectricPig.