Samsung i7410 – Beam me up

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i7410 Samsung i7410   Beam me upNun ist es endlich offiziell. Samsung hat die Chance genutzt und wird das auf dem Mobile Wolrld Congress 2009 vorgestellt Samsung i7410 ab Sommer 2009 auch in Deutschland anbieten. Das erste serienreife Mobiltelefon mit integriertem Beamer wird dann ab Mai zum Preis von 499 Euro in den Läden stehen.

Die Techniker von Samsung haben es geschafft, in einem Mobiltelefon mit Abmessungen von nur 112 x 57 x 17 mm noch einen kleinen Projektor unterzubringen. Die “Digital Light Processing (DLP)” genannte Technologie soll dabei für ein relativ lichtstarkes Bild sorgen. Vergleicht man den Lichtstrom des Mini-Beamer mit seinen zehn ANSI-Lumen mit günstigen Heimgeräten, die zwischen 2000 – 4000 ANSI-Lumen schaffen, sollte jedem klar sein, dass der Raum erst einmal stark abgedunkelt werden muss, um überhaupt ein gutes Bild zu bekommen.

Wie bei einem echten Beamer, kann man beim i7410 über ein kleines Rädchen an der Linse die Größe der Projektion einstellen. Der Hersteller verspricht dabei eine Projektionsgröße von bis zu 50 Zoll. Diese Angaben riechen aber nach Stark nach “Marketing”. Da Stummfilme out sind, wird der Ton über die Lautsprecher des Mobiltelefons ausgegeben.

Wer ohne Beamer arbeiten will, wird sich über den 3,2 Zoll Touchscreen auf AMOLED-Basis freuen. Er stellt 262.144 Farben dar und bietet eine Auflösung von 240 x 400 Pixeln. Für reichlich Futter sorgt dann eine 5-Megapixel-Kamera. Samsung nutzt wieder die vom F480 bekannte Oberfläche mit Widgets. der das Handy zum unentbehrlichen Assistenten in der Arbeitswelt und im Privatbereich avanciert. Funkseitig unterstützt das i7410 HSDPA für bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde. WLAN ist leider nicht mit an Bord. Wir sind gespannt wie sich das Handy im Test schlägt. Die Akkulaufzeit dürfte dabei der Knackpunkt sein.

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HTC Magic – Der magische Android von Vodafone im Vorabtest

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Vodafone hat die Katze aus dem Sack gelassen und ihren eigenen “Androiden” vorgestellt, den HTC Magic. In Zusammenarbeit mit HTC findet so das zweite Smartphone mit Googles Betriebssystem Android den Weg nach Deutschland, exklusiv über Vodafone.

HTCMagic HTC Magic   Der magische Android von Vodafone im Vorabtest

Angetrieben wird das HTC Magic, dessen Codename HTC Sapphire bereits seit Wochen durch das Internet kursiert, durch einen Qualcomm® MSM7201a™, 528 MHz. Ihm stehen dabei 512 MB ROM sowie 192 MB RAM zur Seite. Alles hübsch verpackt in ein Gehäuse aus Kunststoff in den Abmessungen von 113 x 55 x 13.65 mm bei 119 g Gewicht. Das obige Bild zeigt die weiße Variante, ob diese in den Verkauf kommt, steht noch nicht fest. Aktuelle wird es nur eine schwarze Version geben.

Gesteuert wird der HTC Magic – im Gegensatz zum G1 – fast nur noch über den 3.2-Zoll-Touchscreen mit seiner Auflösung von 320 x 480 Pixel. Im Gegensatz zum G1 ist der Trackball großzügiger ausgefallen und lässt sich wesentlich besser bedienen. Zudem verfügt das Magic nun über 6 Tasten, wobei der sechste Drücker speziell für die Google Suche eingerichtet wurde. Das zweite Android-Smartphone wird bei Veröffentlichung mit dem “Cupcake” genannten Android-Update ausgeliefert. Neben der virtuellen QWERTZ-Tastatur, die sich zusammen mit dem Bildschirminhalt dreht und somit auch im Quermodus verfügbar ist, dreht sich nun auch der Browserinhalt mit. Durch Quad-Band, WLAN und die Unterstützung für UMTS und HSDPA im man praktisch weltweit online und erreichbar. Das integrierte A-GPS sorgt in Verbindung mit Google Maps für die Orientierung im Großstadtdschungel.

Mein erster Eindruck vom Gerät lautet “gar nicht mal schlecht”. Wirkt deutlich eleganter und schlanker als das G1. Ist ja auch kein Wunder, denn die echte QWERTZ-Tastatur fehlt ja auch. Der schwarz-glänzende Kunststoff sowie die gesamte Verarbeitung machen einen wertigen Eindruck, auch die weiße Farbvariante kann (mich) überzeugen. Das neue Android-Release (beim Start an den drei skatenden Droiden erkennbar) läuft schon sehr flüssig. Die Drücker der virtuellen Tastatur wirken gerade im Hochkant-Modus sehr klein, im Querformat kann man aber ganz gut damit schreiben. Ich würde sie auf eine Stufe  mit dem  iPhone stellen. Für den asiatischen Raum hat HTC eine eigene Tastatur mit den speziellen Schriftzeichen entwickelt, man kennt sie vom HTC Touch HD und Co. Die Akkulaufzeit des HTC Magic übertrifft die des G1, soviel ist bereits klar. Das ist auch kein Wundern, hat man doch einen 1340 mAh eingebaut. Aktuell erreicht man bei aktiviertem 3G die Laufzeit eines Apple iPhone 3G, knapp 1 1/2 Tage bei normaler Nutzung sind also drin. Die Akkulaufzeit ist damit sicher nicht die Paradedisziplin des Magic.

Zum finalen Preis und den damit gekoppelten Tarifen konnte Thorsten Georg Hoepken (Pressesprecher Vodafone) leider noch keine Auskunft geben. Für alle “Hardcore-User” aber eine schlechte Nachricht vorab: “root” Rechte wird man mit dem HTC Magic nicht mehr bekommen können. Nach bisherigen Planungen wird das HTC Magic ab Ende April verfügbar sein. Google und Vodafone  müssen dazu eigentlich nur noch das passende Softwareupdate frei geben. Die finale Hardware mit den sechs Drückern ist bereits in Produktion.

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Samsung S8300 – Ultraflach und gar nicht so billig

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S8300 Samsung S8300   Ultraflach und gar nicht so billig

Das Samsung S8300 ist ein ultraflacher Slider mit 2,8 Zoll-AMOLED-Touchscreen. Ultraflach bedeutet dabei, dass es nur 12,7 Millimeter dick ist. Die Anmutung und Haptik kann man nur als “excellent” bezeichnen. Für eine wertige Verarbeitung sowie leuchtstarke Displays ist Samsung ja hinlänglich bekannt. Da macht auch das S8300 keine Ausnahme. Für gute Fotos sorgt eine – zwischenzeitlich schon fast zum Standard gehörende – 8-Megapixel-Kamera. Samsungs “Touchwiz” genannte Oberfläche sorgt dafür, dass man das S8300 und all seine Funktionen ganz einfach mit den Fingern bedienen kann. Als Slider-Handy verfügt das S8300 natürlich noch über eine vollwertige Zifferntastatur. Das es sich um ein Quad-Band Mobiltelefon mit UMTS und HSDPA handelt, ist eigentlich kaum der Rede wert. Erwähnenswert ist hingegen die Tatsache, dass das S8300 auch  DivX/XviD Videos abspielen kann. Natürlich kommen auch hier microSD(HC)-Karten bsi 32 Gigabyte ins Spiel. Mehr Details gibt es auf der offiziellen Webseite von Samsung.

Sie wollen kaufen? Nun, bis März müssen sie sich noch gedulden. So haben sie jedenfalls genug Zeit, die üppigen 549 Euro anzusparen.

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Nokia N86 – Ein Gerücht wird Realität

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Man glaubt es kaum, aber bei Nokia gibt es nicht nur Sicherheitslücken, sondern auch ein paar schusselige Webdesigner. Nicht anders ist der peinliche faux-pas zu erklären. Schon Wochen vor der geplanten Präsentation sind nicht nur Gerüchte über ein neues Nokia mit dem Namen N86 durch das Internet kursiert, nein, höchst offiziell auf der Webseite von Nokia konnte man das passende PDF runter laden.

Nokia N86 - (c) Nokia

Nokia N86 - (c) Nokia

Peinlich, peinlich, denn das N86 sollte nicht auf dem WMC 2009 präsentiert werden. Nun musste Nokia die Existenz dennoch vorzeitig bestätigen. Na ja, Hauptsache das Produkt kann am Ende überzeugen und da hat Nokia in der Vergangenheit nicht immer gepunktet. Das N86 ist ein waschechtes N-Serie Modell. Demzufolge kann die Kamera mit einem Objektiv von Carl Zeiss protzen, bietet den obligatorischen Autofokus und verfügt über die vom N96 bekannten Doppel-LED.

Nichts neues? Sie haben Recht. Aber die Kamera des N86 löst diesmal mit 8-Mepagpixel auf! Die Bilder mit einer maximalen Auflösung von 2448 x 3264 Pixeln speichert man dann im 8 Gigabyte großen internen Speicher oder eben auf micro-SD(HC)-Speicherkarten bis zu 32 Gigabyte. Als N-Serie Slider arbeitet es natürlich mit Symbian 9.3 samt der Series S60 Benutzeroberfläche, muss aber ohne Touchscreen auskommen. Dafür ist das 2,6 Zoll-OLED-Display stromsparend. Seine Lieblingskopfhörer schließt man wie gewohnt per 3,5-mm-Klinkenstecker an. Der microUSB-Port, integriertes WLAN und Bluetooth 2.0 sorgen für eine stressfreie Kommunikation mit anderen Geräten. Sie sind oft orientierungslos, wissen nicht mehr wo sie geparkt haben? Natürlich gibt es da auch etwas von Ratiopharm. Das N86 bietet aber etwas viel besseres, nämlich ein integriertes A-GPS samt Nokia Maps.

Das N86 soll im zweiten Quartal 2009 auf den Markt gebracht werden. Wir dürfen gespannt sein, auch wenn es sich nur um ein weiteres Modelle aus dem Nokia-Baukasten handelt. Ein Mobiltelefon mit 8-Megapixel-Kamera und dem Symbian Betriebssystem hat Samsung nämlich in Form den Innov8 schon längst im Portfolio.

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