Das Edelhandy ist eine Kooperation zwischen dem französischen Mobilfunkhersteller Sagem und den Designern von Porsche Design. Natürlich kommt auch beim P’9522 wieder viel Aluminium zum Einsatz. Einem Erfolgskonzept sollte man halt stets treu bleiben. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger findet der solvente Käufer diesmal aber eine schlichte Barrenform vor.

(c) Ecran Mobile
Das 2,8 Zoll große Display ist erneut mit Mineralglas veredelt und ist sogar berührungsempfindlich. Porsche verzichtet beim P’9522 aber wieder auf den Datenturbo HSDPA und bietet nur GPRS/EDGE. Im Gegensatz zu den hervorragenden Automobilen der Firma ist man mit dem P’9522 also nur im Schneckentempo im Internet unterwegs. Angeblich erreicht man so eine längere Akkulaufzeit. Eine eher verwunderliche Begründung, schert sich Porsche bei seinen bis zu 30 Liter Superkraftstoff verbrauchenden Boliden auch nicht um den Verbrauch.
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Ansonsten bietet das P’9522 noch WLAN und einen GPS-Empfänger (gerade der verbraucht allerdings viel Strom). Ein Steckplatz für microSD-Karten bietet eine Erweiterungsmöglichkeit für bis zu 16GB zusätzlichen Speicher und die 5-Megapixel-Kamera fängt Schnappschüsse jeglicher Art ein.
Der vom Vorgänger P’9521 bekannte Fingerabdrucksensor, um z. B. gespeicherten Daten vor Fremdzugriffen zu schützen oder Anwendungen per Fingertipp zu starten, hat auch beim P’9522 Einzug gefunden. Das Porsche Design P’9522 kommt im Oktober für vergleichsweise günstige 600 Euro auf den Markt, der Vorgänger kostet nämlich noch knapp 1100 Euro.



