Nov 20
“Der Teufel trägt Prada”. Das war nicht nur ein ganz annehmbarer Kinostreifen, sondern passt auch ganz gut zum damaligen Release des LG Prada. LG’s vorgezogene “Antwort” auf Apples iPhone. Kenner meines Blog wissen, dass ich mit diesem sehr hübschen (aber auch genauso schnell zerkratzten) Mobiltelefon bereits zur Zeit der Cebit 2007 intensiven Kontakt hatte.

Nunmehr und knapp 1 1/2 Jahre danach, bringen LG und Prada den Nachfolger ins Spiel. Optisch sieht das Prada 2 (LG-KF900) dem knapp 1 Million mal verkauften Vorgänger sehr ähnlich. Diesmal gilt aber nicht der Grundsatz “mehr Schein als Sein”, bietet der Nachfolger doch neben einer seitlich ausziehbare Volltastatur mit großen Tasten auch UMTS mit HSDPA sowie WLAN. So surft man auf dem Prada 2 mit 7,2 Megabit pro Sekunde und schneller.
Der 3″ WQVGA Touchscreen stellt allerdings nur 240 x 400 Pixeln dar und kommt damit nicht gegen die aktuellen Modelle von HTC oder Sony Ericsson an. Die 5-Megapixel-Kamera mit einer Optik von Schneider-Kreuznach hingegen kann da gut mithalten. Als Betriebssystem des knapp 105 x 54 x 17 mm kleinen Mobiltelefons kommt erneut eine Eigenentwicklung zum Tragen. Die Multi-Tasking-Fähigkeit erlaubt es, bis zu 7 Anwendungen gleichzeitig laufen zu lassen. Dabei wird das PRADA durch den eingebauten Accelerometer Sensor für Auto-Rotation sowie einem G-Sensor unterstützt. Beide werden auch bei den vorinstallierten Spielen genutzt.
Neu auf dem Markt ist eine Armbanduhr namens PRADA Link. Sie kann sich per Bluetooth-Technologie drahtlos mit dem neuen PRADA Phone by LG synchronisieren. Nachdem die PRADA Link mit dem Handy verbunden wurde, macht sie auf eingehende Anrufe und SMS-Nachrichten per Klingelton oder Vibrationsalarm aufmerksam. Dabei zeigt sie sogar die Anruferkennung sowie Alarm-Hinweise an, ohne dass der Besitzer das Telefon aus der Hand- oder Jackentasche nehmen muss.
Ist das Telefon einmal außerhalb der Funkreichweite der PRADA Link löst sie einen Alarm aus. Die PRADA Link besteht aus einem Metallgehäuse mit gehärtetem Glas und wird mit einem weichen Lederband am Handgelenk befestigt.
Sowohl das Prada 2, als auch die PRADA Link sollen ab sofort verfügbar sein. Für das Prada 2 muss man etwa 600 Euro auf den Tisch des Hauses legen, der Preis der PRADA Link ist noch unbekannt. Sie suchen nicht zufällig noch nach einem Geschenk für ihre Liebste?
Okt 13

“Der Teufel trägt Prada”. Das war nicht nur ein ganz annehmbarer Kinostreifen, sondern passt auch ganz gut zum damaligen Release des LG Prada. LG’s vorgezogene “Antwort” auf Apples iPhone. Kenner meines Blog wissen, dass ich mit diesem sehr hübschen (aber auch genauso schnell zerkratzten) Mobiltelefon bereits zur Zeit der Cebit 2007 intensiven Kontakt hatte.
Nunmehr und knapp 1 1/2 Jahre danach, bringen LG und Prada den Nachfolger ins Spiel. Optisch sieht das Prada 2 (KF900) dem knapp 1 Million mal verkauften Vorgänger sehr ähnlich. Diesmal gilt aber nicht der Grundsatz “mehr Schein als Sein”, bietet der Nachfolger doch neben einer seitlich ausziehbare Volltastatur mit großen Tasten auch UMTS mit HSDPA sowie WLAN. So surft man auf dem Prada 2 mit 7,2 Megabit pro Sekunde und schneller. Für Unterhaltung sorgt neben dem TV-Ausgang noch ein waschechtes FM-Radio und der Musicplayer.
Der 3″ WQVGA Touchscreen stellt allerdings wieder nur 240 x 400 Pixeln dar und kommt damit nicht gegen die aktuellen Modelle von HTC oder Sony Ericsson an. Die 5-Megapixel-Kamera mit einer Optik von Schneider-Kreuznach hingegen kann da gut mithalten. Als Betriebssystem des knapp 105 x 54 x 17 mm kleinen Mobiltelefons kommt erneut eine Eigenentwicklung zum Tragen.
Das Prada 2 wird ab November zu einem Preis von 600 Euro in die Shops kommen, passend zum Weihnachtsgeschäft. Sie suchen nicht zufällig noch nach einem Geschenk für ihre Liebste?
Jan 15

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Das PRADA Phone by LG silver baut auf den weltweiten Erfolg des Ursprungsmodells PRADA Phone by LG auf, welches wie kein anderes die Mobilfunk Branche revolutionierte. Es setzte neue Standards im Luxussegment der Mobiltelefone, erntete weltweite Zustimmung und wurde von den Konsumenten hoch geschätzt. Während das originalgetreue Produktdesign beibehalten wurde, findet sich die Besonderheit des als Style Icon angesehenen PRADA Phone by LG silver in der neuen Farbe wieder. PRADA und LG haben erneut in enger Zusammenarbeit ihre gemeinsamen Erfahrungen unter Beweis gestellt. Diese zeigen sich besonders in der gebrandeten Verpackung und den Accessoires, wie dem silbernen Lederetui und den Kopfhören. Die Ausstattung des neuen Gerätes ist wie gewohnt ausgereift; herausragendes Merkmal ist die QWERTZ-Tastatur für besonders benutzerfreundliche, vereinfachte Texteingabe bei Kurznachrichten. Der innovative Handyhersteller LG Mobile und PRADA, eine der weltweit führenden Luxusmarken, schafften vor gut einem Jahr mit dem PRADA Phone by LG einen wahren Durchbruch am Markt: durch den ersten technisch ausgereiften Touchscreen.
Das Ersetzen des herkömmlichen Tastenfeldes durch einen LCD Touchscreen eröffnete nicht nur neue Möglichkeiten im Design, sondern ermöglichte auch vielfältige Multimedia Anwendungen. “Das PRADA Phone by LG silver ist die Ergänzung des enormen Erfolgs eines wirklich innovativen Mobiltelefons“, sagt Skott Ahn, President & CEO of LG Electronics Mobile Communications. “Das neue PRADA Phone by LG silver wird für unsere Kunden weltweit neue Möglichkeiten eröffnen, ihrem individuellen Lebensstil einen luxuriösen Ausdruck zu verleihen.“
Das PRADA Phone von LG silver wird ab Anfang Februar zum Preis von 600 Euro im deutschen Handel verfügbar sein.