Samsung Galaxy S- Das Super-Smartphone im Unboxing und Test

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Mit dem Galaxy S I9000 stellt Samsung sein neues Smartphone mit einem 4 Zoll Super-AMOLED-Touchscreen vor. Das Display ist dabei sowohl sehr stromsparend, als auch farbecht und kontraststark. Es löst immerhin mit 800 x 480 Pixel auf. Überhaupt besteht die Vorderseite des Galaxy S nur aus dem riesigen Display. Das Gerät wirkt dabei optisch mit knapp 122 x 64 x 10 mm auch nicht klein. Das es leider nur aus Kunststoff besteht, der Akkudeckel im Wabendesign wirkt wenig hochwertig, wiegt es auch nur knapp 120 Gramm. Es liegt für meinen Geschmack ein wenig zu leicht in der Hand.

GalaxyS Samsung Galaxy S  Das Super Smartphone im Unboxing und Test

Im Galaxy S röhrt ein Hummingbird-Prozessor mit 1 Gigahertz Taktfrequenz. Unterwegs ist man über HSDPA, WLAN mit dem aktuellsten Standard 802.11 n und  online. Mit dem PC verbindet es sich über den neuen Bluetooth 3.0, Standard. Die 5-Megapixel-Kamera mit HD-Videofunktion macht leider nur mittelprächtige Bilder. Der 1500 mAh starke Akku hält beim abspielen von Videos recht lang, im Normalgebrauch (Telefon, MP4, E-Mail) stellt er hingegen schon nach einem Arbeitstag seinen Dienst ein. Das Galaxy S wird mit 8 internem Speicher verkauft, den man mit MicroSD-Karten um weitere 32 Gigabyte aufrüsten kann.

Das Betriebssystem Google Android 2.1 wurde mit der Samsung-Oberfläche TouchWiz in der Version 3 verfeinert. Das Menü erinnert frappierend an das Samsung Wave mit Bada OS.  Diverse Zusatzprogramme wie Layar, einem  Augmented-Reality-Browser und die alternative Texteingabemethode Swype vervollständigen den Lieferumfang.

Wie sich das Speed-Galaxy im Alltag bewährt, könnt ihr in meinem YouTube Video sehen:

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Bilder vom Unboxing gibt es auf mobile-reviews.de. Dort findet ihr meinen Testbericht.

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Samsung Wave S8500- Das Smartphone mit Bada OS im Test und Unboxing

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Wave Samsung Wave S8500  Das Smartphone mit Bada OS im Test und Unboxing

Mit dem Wave S8500 stellt Samsung das erste Smartphone mit dem neuen Betriebssystem Bada OS. Das Wave kann aber nicht nur mit einem neuen OS, sondern auch mit technichen Raffinessen, wie WLAN N und Bluetooth 3 überzeugen. Dank Quad-Band ist es nahezu überall auf der Welt einsetzbar. HSDPA mit bis zu 3,6 Mbps im Download sorgt unterwegs und abseits der WLAN für eine flotte Datenübertragung. Erfreulicherweise hat Samsung beim Wave S8500 auch nicht auf eine 3,5 mm Klinkenbuchse verzichtet. Der interne Speicher lässt sich über microSD-Speicherkarten auf bis zu 32 GB erweitern. Dabei wird das Smartphone über einen 3,3 Zoll Touchscreen mit Super-AMOLED-Technologie in Verbindung mit dem TouchWiz-Oberfläche gesteuert. Die Autofokus-Kamera löst mit 5 Megapixel auf und bietet eine LED zur Beleuchtung nahe liegender Motive. Der integrierte GPS-Empfänger unterstützt den Nutzer dank der integrierten Navigationssoftware bei der Orientierung. Wie sich das flache Smartphone im täglichen Alltag geschlagen hat, zeigt mein folgender Videotest auf YouTube:

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Bilder vom Unboxing gibt es auf mobile-reviews.de. Testbericht gibt es hier.

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Samsung S9110- Das Watchphone im Test

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Mit dem  S9110 stellt Samsung ein hochwertig verarbeites Watchphone, also ein Handy für das Handgelenk vor. Ähnlich dem LG GD 910.  Beim S9110 besteht das Armband aber zum Beispiel aus Leder während das Gehäuse aus Edelstahl gefertigt wurde. Der 630 mAh starke Akku ist wechselbar und kann durchaus 2-3 Tage durchhalten.

Die S9910 ist dabei leider ziemlich groß. Abmessungen von 59 x 40 x 12 Millimeter schmälern den  Tragekomfort, hinzu kommt ein Gewicht von knapp 117 Gramm. Nicht zuletzt aufgrund der hochwertigen Materialien.

S9110 Samsung S9110  Das Watchphone im Test

Die Bedienung erfolgt über den 1,76 Zoll kleinen, kapazitiven Touchscreen ähnlich wie beim Apple iPhone. Er ist zudem  durch Glas vor Kratzern geschützt. Das Display löst dabei mit den – für Handyuhren – üblichen 176 x 220 Pixel auf und kann 262.144 Farben darstellen. Im Gegensatz zur LG GD910 verfügt die S9110 über keine Kamera oder UMTS-Unterstützung. Dafür wurde auch an einen Webbrowser gedacht. Kontakt zum PC oder Headset nimmt sie ausschließlich über Bluetooth 2.1 auf. Die sprecherunabhängige Spracherkennung hilft bei der Bedienung.  Neben einem Taschenrechner, einem Umrechner und dem Webbrowser hat auch eine Sprachaufzeichnug den Weg ins Watchphone gefunden. Ein MP3-Player ist zwar ebenfalls vorhanden, da die S9110 aber nur über knapp  30 Megabyte internen Speicher verfügt, macht er kaum Sinn.

Meinen Videotestbericht findet ihr hier bei YouTube:

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Im Lieferumfang der knapp 460 Euro teuren Handyuhr befindet sich neben dem Akku auch das gute Stereo-Bluetooth-Headset WEP870, zwei Ladegräte und diverse Anleitungen. Bilder von der Uhr findet ihr hier und der finale Testbericht ist hier zu finden.

S9110 22 Samsung S9110  Das Watchphone im Test

Insgesamt ist die Samsung S9110 zwar durchaus praxistauglich, erfordert aber zum Schutz der Privatsphäre immer das Tragen eines Bluetooth-Headsets. Für 460 Euro bekommt man zwar einiges geboten, trotzdem kann die S9110 nicht überzeugen. Grund hierfür ist unter anderen der viel zu klein interne Speicher, der den MP3-Player nahezu nutzlos macht. Die Sprachqualität und das Durchhaltevermögen können hingegen überzeugen. Für Fans sogenannter Technik-Gadgets, die bereits alles haben, ist die Samsung S9110 dennoch einen Blick wert.

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Samsung B3410- Das günstige Businessphone im Test

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Mit demB3410 will Samsung ein günstiges Einsteigergerät für den sogenannten Bussines User in den Markt drücken. Das nur knapp 130 Euro günstige Gerät war sogar kurzfristig bei Aldi verfügbar.

B3410 Samsung B3410  Das günstige Businessphone im Test
(Für mehr Bilder anklicken)

Samsung legt beim B3410 viel Wert auf die Anbindung an die trendigen Social Networks, wie Twitter & Facebook und Co. Auch an die Freunde der ungepflegten Unterhaltung über SMS oder Chats (Instant Messenger) wurde gedacht. Für Schnappschüsse in mäßiger Qualität sorgt die eingebaute 2-Megapixel-Kamera mit Videoaufnahme, Serienaufnahme- und Panoramafunktion.  Der integrierte MP3-Player und das UKW-Radio liefern Musik über einen 3,5-Millimeter-Ausgang an handelsübliche Kopfhörer weiter. Soviel Multimedia braucht natürlich genügend Speicherplatz, daher kann man das B3410 auch problemlos MicroSD-Speicherkarten erweitern.

Videos und Grafiken werden auf dem 2,6 Zoll großen Touchscreen dargestellt. Dank der TouchWiz-Benutzeroberfläche hat man wieder die Qual der Wahl zwischen unzähligen Widgets, wie zum Beispiel ein Facebook -Klient, eine Geburtstagserinnerung oder sogar den Kalender. Leider bietet das B3410 nur einen einzigen Homescreen.

Meinen kurzen Videotest findet ihr hier auf YouTube:

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Den Testbericht findet ihr hier.

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