Das T-Mobile G1 ist tot – Lang lebe das T-Mobile G1!

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So in etwa könnte man den Sachverhalt am besten darstellen. Nach bisher unbestätigten, dennoch aber gut unterrichteten Quellen, wird das T-Mobile G1 ab November 2009 durch das T-Mobile G1 in der Version 2 ersetzt.

Bigfoot Das T Mobile G1 ist tot   Lang lebe das T Mobile G1!
Der optisch doch recht gewöhnungsbedürftige Vorgänger findet in der Version 2 ein deutlich gefälligeres Äußeres. Hersteller des Schmuckstücks ist nicht wie bisher die Firma HTC, sondern Samsung! Die Koreaner haben mit dem i7500 bereits den ersten Schritt in Richtung Android getan, Unerfahrenheit kann man ihnen also nicht nachsagen.

Technisch unterscheidet sich das G1 (v2) doch ein wenig von seinem Vorgänger. Mit seinen Abmessungen von 116 x 53 x 17 mm verfügt trotzdem über eine vollwertige – seitlich ausziehbare Tastatur. Eine 3,0-Megapixel-Kamera wird für akzeptable Bilder sorgen, schließlich ist das eine der Paradediziplin von Samsung. Neben der Quadband- Technologie findet auch GPS sowie WLAN Einzug in das neue Smartphone. Damit die zweite Version nicht die Nachteile seines Vorgängers erbt, wurde diesmal ein 1500 mAh Akku verbaut. Der wird das G1 (V2) zumindest einen ganzen Arbeitstag über die Runden helfen.

Das es sich mit microSD-Speicherkarten erweitern und natürlich über USB 2.0 als Datenträger missbrauchen lässt, brauche ich doch wohl hoffentlich nicht zu erwähnen, oder?! Ach ja, auch die Softwareversion von Android wird beim G1 (V2) aktualisiert, nach bisherigen Planungen wird es mit dem Android-Release 2.0 (Codename “Donut”) ausgeliefert. Zu welchem Preis und wann genau? Das steht bisher nur in den Büchern von T-Mobile. Ob es überhaupt nach Deutschland kommt, ist ebenfalls zweifelhaft.

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T-Mobile G2 – Keine Magie es kommt wirklich

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G21 T Mobile G2   Keine Magie es kommt wirklich

Quelle: FCC (m) mobile-reviews.de

Nun ist es auch (halb)offiziell so weit. Bei der FCC sind erste Bilder eines Mobiltelefons von T-Mobile aufgetaucht, dessen Ähnlichkeit zum HTC Magic verblüffend ist. Ist ja auch kein Wunder, wurden beide Geräte doch zeitgleich entwickelt. Ich habe hier schon vom G2 berichtet.

Das HTC Magic kommt exklusiv über den Provider Vodafone auf den deutschen Markt und unterscheidet sich technisch kaum vom G1.

HTCMagic T Mobile G2   Keine Magie es kommt wirklich

Daher wurde wohl auch das Design des HTC Magic in der “letzten Minute” noch abgeändert.

Das “G2″ hat T-Mobile für den amerikanischen Markt vorgesehen. Auch hier kommt ein Qualcomm® MSM7201a™ mit 528 MHz zu Einsatz. Als Betriebssystem findet Android Verwendung. Selbst die Abmessungen von 113 x 55 x 13.65 mm und das Gewicht von 118.5 g entsprechen dem Magic.

Ein 3.2″ TFT Touchscreen mit einer Auflösung von 320×480 sorgt für den notwendigen Überblick. Als Quad-Band GSM mit UMTS und HSDPA ist es praktisch auf der ganzen Welt zu Hause. Rein theoretisch funktioniert es also auch in Deutschland …

Auch beim “G2″ navigiert man mit Hilfe eines großen Trackballs durch die Menüs. Handelt es sich also doch “nur” um eine einfache HTC Magic-Kopie für T-Mobile? Nein, das “G2″ bietet nämlich eine 5.0-Megapixelkamera! Gerüchten zufolge soll es zeitglech mit dem HTC Magic ab April 2009 verfügbar sein, aber eben nur in den USA.

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T-Mobile G1 with Google – Der erste Android im Test.

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Nachdem ich bereits eine guten Eindruck vom zweiten Smartphone auf Basis von Android bekommen konnte, habe ich meinen Testbericht zum T-Mobile G1 fertig gestellt.
Android G1 T Mobile G1 with Google   Der erste Android im Test.
Mit dem T-Mobile G1 “with Google” erscheint das erste Smartphone auf der Basis von Android™ auf dem deutschen Markt. Ursprünglich von HTC entwickelt (HTC Dream) hat T-Mobile die Chance beim Schopf gepackt und bringt nach dem Apple iPhone ein weiteres Mobiltelefon als “T-Mobile-Exklusiv” raus. Beim G1 sorgt ein 3,2-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel bei 65.000 Farben für eine einfache Bedienung. Wie beim Apple iPhone ist er kapazitiv ausgelegt, Multi-Touch fehlt aber aus lizenzrechtlichen Gründen. Eine 3.2 Megapixel-Kamera soll für gute Fotos sorgen, versagt allerdings recht kläglich. Das integrierte GPS wird in erster Linie für Geotagging genutzt, erst in zweiter Linie ermöglicht es – über das vorinstallierte Google Maps – eine Art von Navigation. Natürlich bietet auch das G1 UMTS mit HSDPA. Das Betriebssystem stammt unter anderem von Google, so darf man sich natürlich nicht wundern, wenn auch alle Google-Applikationen gleich mit dabei sind. Ohne ein entsprechendes Google-Mail Konto kann man es nicht einmal aktivieren. Wie sich das pummelige Smartphone im täglichen Büroalltag geschlagen hat, soll Ihnen mein Testbericht zeigen.
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T-Mobile rüstet auf – MDA Vario V und MDA Compact V

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Es war ja nur eine Frage der Zeit, denn nachdem HTC den Touch Diamond 2 und Touch Pro 2 vorgestellt hat, war mir klar, dass es von beiden PDAs zwei Spezialversionen für T-Mobile geben wird. Gestern wurde es dann offiziell, T-Mobile stellte auf dem Mobile World Congress 2009 die Nachfolger der erfolgreichen MDA Compact und MDA Vario Baureihe vor, nunmehr in der Version 5.0.

MDA C4 T Mobile rüstet auf   MDA Vario V und MDA Compact VTouchDiamond2 T Mobile rüstet auf   MDA Vario V und MDA Compact V

Der neue MDA Compact IV entspricht technisch betrachtet natürlich dem HTC Touch Diamond 2, lediglich die Optik sowie die Software wurde traditionsgemäß speziell für T-Mobile angepasst. Auch der MDA Compact IV wird also von einem Qualcomm® MSM7200A™ Prozessor mit 528 MHz angetrieben. Dem Betriebssystem Windows Mobile® 6.1 Professional stehen dabei 512 MB ROM sowie 288 MB RAM zur Seite. Alles sehr hübsch in ein Kunststoffkleid eingekleidet. Ein 3,2”-TFT-LCD Touchscreen mit 480 x 800 WVGA-Auflösung sorgt für die nötige Übersicht und HSDPA, Quad-Band GSM samt WLAN für eine ordentliche Anbindung. Fans von Navigationssystemen wird es freuen, verfügt der Diamond 2 doch über integriertes GPS. Eine 5.0-Megapixel-Kamera mit Autofokus macht gute Bilde und der 1.100 mAh sorgt für die notwendige Ausdauer. Diese wurde gegenüber dem Vorgängermodell um fast 50% erhöht. Damit dürfte ein gewichtiger Kritikpunkt der Vergangenheit angehören. Natürlich sind auch ein Musicplayer sowie ein FM-Radio mit von der Partie. Ein Lagesensor sorgt dabei für die passende Bildsteuerung. Beim Compact V kommt die Benutzeroberfläche TouchFLO 3D in einer speziell angepassten Version zum Einsatz. Direkte Zugriffe auf Kontakte, Nachrichten, Emails, Fotos, Musik und Wetterdaten optimierten die Windows Mobile Bedienung. Deutlich größere Berührungsfelder für Funktionen verbessern die Fingersteuerung. Der MDA Compact V wird etwa ab Juni erhältlich sein.

Der MDA Vario V hingegen gleicht dem Touch Pro fast wie ein Ei dem anderen. Technisch basiert er auf dem Touch Diamond 2, nutzt für Eingaben neben dem aufstellbaren 3,6”-TFT-LCD Touchscreen mit 480×800 Pixel WVGA-Auflösung aber auch noch eine seitlich ausziehbare QWERTZ-Tasttaur. HSDPA, Quad-Band GSM und WLAN sorgen für eine ordentliche Anbindung. Fans von Navigationssystemen wird es freuen, verfügt der Vario V doch ebenfalls über ein integriertes GPS. Eine 3.2-Megapixel-Kamera mit Autofokus macht recht gute Bilder und der 1.500 mAh sorgt für die ausreichend Ausdauer. Natürlich sind auch ein Musicplayer sowie ein FM-Radio mit von der Partie. Ein Lagesensor, ein Beschleunigungssensor sowie ein Näherungssensor regeln die Bildsteuerung, sorgen in Spielen für Bewegung und schlaten das Display bei Annäherung an das Gesicht ab. Beim Touch Pro 2 kommt eine speziell angepasste Version vom TouchFLO 3D zum Einsatz. Im Gegensatz zum Compact V wird diese hier auch noch durch eine spezielle Zoomleiste ergänzt. Somit hat man direkt Zugriff auf alle Kontakte, Nachrichten, Emails, Fotos, Musik und Wetterdaten. Der MDA Vario V wird ebenfalls etwa ab Juni verfügbar sein.

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