Okt 29

Auf den ersten Blick hat man den Eindruck, nur eine lange Fernbedienung in der Hand zu halten. Technisch betrachtet wirkt das LG 40 jedenfalls absolut überzeugend. Der 4-Zoll große und Multi-ouch fähige Touchscreen mit LCD-Technologie stellt Bilder und Videos mit einer Auflösung von 800 x 345 Pixel dar. Damit beträgt das Seitenverhältnis 21:9 und ist quasi wie für Kinofilme geschaffen.
LG nutzt für die Darstellung eine “Real VGA” getaufte Technologie. Auf das Auge des Betrachters wirken die Farben so etwas natürlicher und Fotos schärfer. Auf den zweiten Blick wirkt das sehr glatte “New Chocolate BL40″ dann auch schon besser. Im Gegensatz zu einer Tafel Schokolade wird die Vorderseite mit Display durch gehärtetes Glas geschützt. Damit dürfte jedem klar sein, dass es sich um ein kapazitives Display mit MultiTouch handeln dürfte. Die eingebaute Kamera löst mit 5-Megapixel auf und erleuchtet die nähere Umgebung mit Hilfe einer LED.
Als Betriebssystem kommt leider wieder die Eigenentwicklung von LG zum tragen, die S-Class Benutzeroberfläche dürfte bereits hinreichend bekannt sein, wurde beim Chocolate BL40 aber optisch nochmals verändert. Fans mobiler Kommunikation werden sich über die Unterstützung von UMTS samt HSDPA mit 7,2 Megabit pro Sekunde freuen. Wer keine Datenflatrate sein Eigen nennt, der wird dank WLAN-Empfänger eine kostengünstigere Anbindung ans Datennetz finden. Über den integrierten A-GPS- Empfänger kann man seine Bilder mit Gedodaten ergänzen, eien Navigation ist nur über Google Maps möglich.
Musikfreunde nutzen dank des 3,5 Millimeter-Anschluss herkömmliche Kopfhörer und können ihre Lieblingsmusik über den FM-Transmitter auf die heimische Stereo-Anlage oder Autoradio ausgeben. Bis zum Testbericht könnt ihr euch ja schon mal mit den Bildern vom LG 40 die Zeit vertreiben oder meinen Videotest betrachten.

Okt 20
Mit dem Corby stellt ein kleines Touchscreen-Handy – ähnlich dem Verkaufsschlager S5230 Star – vor. Das nur knapp 130 Euro günstige Handy verbindet seinen Besitzer (oder eher seine Besitzerin) auf Wunsch mit einer Vielzahl sozialer Netzwerke. Die Spannbreite reicht dabei von Facebook über MySpace, bis Twitter hin zu YouTube. Als Benutzeroberfläche kommt natürlich wieder das bewährte und recht farbenfrohe TouchWiz zum Einsatz. So kann man seine sozialen Netzwerke per Widget direkt auf den Startbildschirm legen.
Das Display des Corby ist immerhin 2,8 Zoll groß und nutzt eine Auflösung von 240 x 320 Pixel. Eine 2-Megapixel-Kamera mit Lächelerkennung und Videofunktion sorgt für recht ansprechende Party-Bilder. Der Musicplayer sowie ein FM-Radio mit RDS können unterwegs für die notwendige Ablenkung sorgen.
Der interne Speicher kann mit microSD-Karten auf bis zu 16 Gigabyte erweitert werden. Dank Quadband-GSM ist es nahezu weltweit nutzbar. Surfen kann man leider nur über die etwas langsamere GPRS/EDGE Verbindung. KOntakt mit einem PC oder demMac nimmt das Corby über Bluetooth 2.1 auf, dabei kann man sogar das Stereo-Bluetooth-Profil A2DP nutzen.
Mit seinen Abmessungen von nur 103 x57 x 13 Millimeter wirkt es recht kompakt, die 92 Gramm Gewicht rühren natürlich vom verwendeten Kunststoff. Das Cover der Gehäuserückseite ist austauschbar, insgesamt werden zwei knallig orangefarbene sowie ein schwarzes Rückcover mitgeliefert. Wer jetuzt Neugierig geworden ist, hier meine Bilder vom Unboxing.
Apr 20
Mittlerweile gehört es ja schon fast zum guten Ton, wenn man Bilder vom Auspacken (unboxing) eines Gerätes präsentiert. Da will ich natürlich auch mitspielen, daher gibt es heute schon mal Bilder vom neuen LG Arena (KM 900). Der Testbericht folgt in den nächsten Tagen.
Auf den ersten Blick becirct das neuen Touchscreen-Handy mit einer animierten 3D-Benutzeroberfläche mit dem Namen “3D S-Class”. Soll das etwa eine Anspielung auf eine “S-Klasse” sein? Ja so ist es, das S steht nämlich für “Superior”. Ähnlich der TouchFlo-Oberfläche von HTC nutzt die 3D S-Class einen Würfel, dessen vier Seiten sich mit unterschiedlichen Menüpunkten belegen lassen.
Multimedia-Inhalten werden durch sogenannte 3D-Reels bedient. Dabei werden die Inhalte wie auf einer Filmrolle angeordnet. Selbst eine 5-Megapixelkamera mit der man auch Videos in WVGA-Auflösung aufnehmen kann, hat in das nur 12 Millimeter dünne Gehäuse Einzug gefunden. Sie wird über ein intuitives On-Screen-Rad – ähnlich den “echten” Vorbildern – bedient.
Die Kamera des Arena wird in vielen Tests bemängelt, ich kann diesen Ergebnissen nicht so recht folgen. Die Bilder sind durchaus mit anderen 5-Megapixlern vergleichbar.

Um die eingebaute Uhr einzustellen, lassen sich dann sogar die Zeiger drehen. Erfreulicherweise ist der Touchscreen kapazitiv. Wer also Spaß an grafisch aufwändigen Menüanimationen hat, kommt hier voll auf seine Kosten.
Technisch betrachtet handelt es sich beim KM900 um ein Triband-Mobiltelefon mit UMTS sowie HSDPA. Wer mag kann auch per WLAN surfen. Für die korrekte Orientierung sorgen das integrierte A-GPS und Google Maps, während DivX-Technologie und Dolby Mobile die Augen und Ohren erfreuen. Um den Sound auch angemessen genießen zu können, wurde dem Arena sogar ein FM-Transmitter und eine 3,5-Millimeter-Klinkenstecker für Standard-Kopfhörer mit auf den Weg gegeben. Somit verabschiedet sich auch LG von seinem proprietären Anschluss.