Testberichte

Mit dem Touch2™ stellt HTC den Nachfolger des HTC Touch vor. Dank Quad-Band ist das sehr günstige Smartphone fast überall auf der Welt einsetzbar und die Unterstützung für HSDPA mit bis zu 7,2 Mbps im Download sowie ein WLAN-Empfänger sorgen für eine flotte Datenübertragung. Der Straßenpreis beträgt aktuell knapp 250 €. Erfreulicherweise hat HTC nicht auf eine 3,5 mm Klinkenbuchse verzichtet. Das Betriebssystem Windows Mobile 6.5 findet im knapp 512 MB großen ROM Platz. Der interne Speicher von 256 MB kann über microSD-Speicherkarten auf bis zu 32 GB aufgerüstet werden. Angetrieben wird das Smartphone von einer Qualcomm® MSM7225 CPU mit 528 MHz. Dabei wird das Smartphone über einen 2,8 Zoll Touchscreen mittels intuitiver Gesten (TouchFlo) gesteuert. Die Kamera löst mit 3,2 Megapixel auf, bietet aber keine LED. Der integrierte GPS-Empfänger unterstützt den Nutzer bei der Orientierung. Wie sich das Einsteiger-Smartphone im täglichen Alltag bewährt hat, zeigt mein folgender Testbericht.

Mit dem Milestone – es wird in den USA “Droid” genannt – bringen die Amerikaner nicht nur ihr erstes Smartphone auf der Basis von Android™ auf den Markt, es ist auch gleichzeitig das erste Android-basierte Smartphone mit der neuen Betriebssystemversion 2.0. Das Motorola Milestone beeindruckt das Auge des Betrachters dabei mit einem kapazitiven 3,7-Zoll-Touchscreen und einer sehr hohen Auflösung von 480 x 854 Pixel. Dank Multi-Touch lässt es sich hervorragend bedienen. Eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus sorgt für ansprechende Fotos. Der Akku liefert 1400 mAh und sorgt so für ein gutes Durchhaltevermögen. Der integrierte GPS-Empfänger liefert der Kamera die passenden Daten für das Geotagging und dem Nutzer die korrekten Positionsdaten für die Navigation im unbekannten Terrain. Dank UMTS und HSDPA/HSUPA ist man mit dem Milestone sehr schnell im Internet unterwegs. Der Browser rendert dank der Webbrowsertechnologie “Webkit” die Webseiten ähnlich schnell wie auf dem iPhone 3G(S). Beim Milestone kommt man grundsätzlich auch ohne Google-Mail Konto aus. Motorola hat sogar eine Microsoft Exchange Lösung integriert. Selbst an eine lokale Synchronisierungsmöglichkeit über den normalen PC-Browser wurde gedacht. Wie sich das Smartphone im täglichen Alltag geschlagen hat und ob es tatsächlich ein “Meilenstein” geworden ist, erfahren Sie meinem folgenden Testbericht.

Mit dem Sony Ericsson Yari stellen die Schweden ein weiteres Modell aus der Ultimate Entertainment Edition vor. Dabei trumpft das Yari in erster Linie mit Spielen über Körperbewegung auf. Im sogenannten “Gesture Gaming Modus” steuert man das Handy über die auf der Vorderseite angebrachte Kamera. Diese erfasst die Bewegungen des Spielers und setzt sie in Aktionen um. Dazu liefert Sony Ericsson gleich die passende Halterung EC500 mit. Technisch trumpft das recht günstige Einsteigermodell immerhin mit einer 5-Megapixel-Kamera, einem Musicplayer und FM-Radio sowie der Unterstützung für UMTS samt HSDPA und GPS auf. Wie sich die Spielekonsole im Handyformat im Test geschlagen hat, können Sie in meinem Testbericht nachlesen.

Mit dem Tattoo halte ich wieder ein von HTC gefertigtes Smartphone auf der Basis von Android™ in den Händen. Das Tattoo ist als Einsteigermodell zunächst einmal günstig zu haben, bietet dafür aber technisch betrachtet nur Hausmannkost. Der Touchscreen ist lediglich 2,8 Zoll groß und löst nur mit 240× 320 Pixel auf. Das gesamte Smartphone besteht aus Kunststoff, die Cover sind aber wechselbar und sogar personalisierbar. Neben HSDPA und WLAN sowie Bluetooth kann das Tattoo auch mit einem GPS-Empfänger aufwarten. Eine mäßige 3-Megapixel-Kamera macht passable Bilder. Erfreulicherweise hat wieder eine 3,5-Millimeter-Buchse für Standardkopfhörer den Weg ins Gehäuse gefunden. Ob sich der kauf des Tattoo wirklich lohnt, oder ob man lieber etwas mehr Geld für ein anderes Smartphone ausgeben sollte, will ich Ihnen in meinem Testbericht zeigen.

Mit dem Sony Ericsson Aino stellen die Schweden ein weiteres Modell aus der Ultimate Entertainment Edition vor. Dabei trumpft das Aino mit einer 8,1-Megapixel-Kamera und einem 3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 240 x 432 Pixel auf. Obwohl es sich um einen Slider handelt, kann das Aino im Querformat auch über das Display bedient werden, denn überraschenderweise handelt es sich um einen Touchscreen. Die LED auf der Rückseite beleuchtet Objekte im Dunkeln. Ein Musicplayer und ein FM-Radio sorgen unterwegs für die notwendige Unterhaltung. Dank der Unterstützung für UMTS samt HSDPA surft man mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde im Internet. Aber nicht genug, dass Aino ist auch in der Lage, die heimische Playstation 3 zu steuern. Wie sich die Multimediamaschine geschlagen hat, lesen Sie in meinem Testbericht nach.

Und wieder bringen die Kanadier einen BlackBerry auf den Markt, der mit den alten Traditionen “keine Kamera” bricht. Der BlackBerry Curve 8520 sieht wie eine Kreuzung aus BlackBerry Bold und Curve aus. Neber einer 2-Megapixel-Kamera sorgt ein Media Player für den mobilen Audio- und Videogenuss. Die Inhalte stellt der Curve 8520 dabei auf einem transmissiven 2,46 Zoll-Farbdisplay mit 320 x 240 Pixel dar. Der Videoplayer kann hierbei sogar MPEG4, H.263, H.264, WMV3 und bestimmte DivX-Titel abspielen. Mit dem Curve 8520 will RIM das einstige Managerspielzeug auch für die breite Maße der Consumer nutzbar machen, nicht zuletzt aufgrund des sehr günstigen Preises von aktuell knapp 210 Euro. Wie sich die kleine Multimedia-Brombeere im Test geschlagen hat können Sie im Anschluss nachlesen.

Mit dem S3650 Corby bringt Samsung nach dem S5230 Star ein weiteres Touchscreen-Modell für Einsteiger auf den Markt. Das knapp 130 Euro günstige Handy bietet dabei zwar nur eine mittelmäßige Ausstattung, kann aber mit einem farbenfrohen, kapazitiven 2,8-Zoll-Touchscreen glänzen. Die Kamera wiederum glänzt nur durch Abwesenheit von Autofokus und LED-Blitz dabei. Videos werden mit 320 x 240 Pixel aufgenommen. Immerhin kann das Corby auch Videos abspielen (sofern sie nicht größer als 320 x 240 Pixel sind). Ein Radio mit RDS und ein Musicplayer runden die übersichtlichen Multimedia-Fähigkeiten des Corby ab. Per GPRS mit EDGE ist man unterwegs online, sofern man den etwas zähen Seitenaufbau des Browsers akzeptiert. Zielgruppe des Corby sind eher Jugendliche (oder zumindest jung gebliebene), nicht zuletzt aufgrund der sehr poppigen Wechselcover in den Farbkombinationen “festival-orange”, “chrome-yellow, romantic-pink, chick-white”. Wie sich das günstige Einsteigerhandy im täglichen Einsatz geschlagen hat, soll Ihnen mein Testbericht zeigen.


Mit dem Samsung M7600 Beat DJ bringt Samsung endlich einmal ein Handy für die Liebhaber des gepflegten Klangs heraus. Das hat zwar lange gedauert, schließlich gibt es diese Walkmanhandys bereits seit langem u.a. von Sony Ericsson, aber was lange währt, wird bekanntlich gut. Soundtechnisch will sich das Beat DJ dabei an die Spitze setzen. Ein hehres Ziel, schließlich hat der Platzhirsch, das Nokia 5800 XpressMusic, die Meßlatte bereits sehr hoch gehängt. Neben einer Klangoptimierung haben die Koreaner dem M7600 Beat DJ aber auch ordentlich Hausmannskost mit auf den Weg gegeben. Der kontraststarke 2,8-Zoll AMOLED-Touchscreen erleichtert die Bedienung und löst immerhin mit 240 x 400 Pixel auf. Eine 3,2-Megapixel-Kamera sorgt dank Autofokus für scharfe Bilder, während der integrierte LED-Blitz Motive bis zu einem Abstand von knapp zwei Metern aus dem Dunkel hervorholt. Ein DivX-Videoplayer sowie ein UKW-Radio samt RDS runden die Multimedia-Fähigkeiten des Beat DJ ab. Das integrierte GPS wird in erster Linie für Geotagging genutzt, und erst in zweiter Linie für eine Art von Navigation über Google Maps. Per GPRS mit EDGE und UMTS mit HSDPA ist man unterwegs online. Wie sich der – in meinen Ohren sehr klangstarke Beat DJ – mit seinem ungewöhnlichen Design im täglichen Einsatz geschlagen hat, soll Ihnen mein Testbericht näher bringen.

Mit dem LG GD900 (Crystal) erweitert LG sein Portfolio um ein weiteres 8-Megapixel Monster. Vor kurzem wurde ja erst das GC900 vorgestellt. Als Benutzeroberfläche kommt die vom LG Arenabekannte S-Class zum Einsatz. Die S-Class wurde beim GD900 aber erneut aufgehübscht. Eine schwach dimensionierte LED sorgt bei der Kamera für die notwendige Erleuchtung. Über den integrierten TV-Ausgang kann man sich seine Fotos und Videos dann sogar auf dem heimischen Fernseher ansehen, sofern man das passende Videokabel erworben hat. Bedient wird das GD900 über den 3-Zoll großen WVGA Touchscreen mit seinen 480 x 800 Pixeln. Der MP3-Player bietet einen erstklassigen Sound, das FM-Radio mit RDS hat allerdings leichte Empfangsschwächen. Dank UMTS mit HSDPA surft man mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde. Wer keine Datenflatrate sein Eigen nennt, wird sich über den integrierten WiFi-Empfänger freuen. Soweit nichts neues, möchte man meinen. Dank der transparenten Tastatur mit Trackpad-Funktion hat aber auch das GD900 ein echtes Highlight vorzuweisen. Wie es sich im täglichen Einsatz geschlagen hat, können Sie in meinem Testbericht nachlesen.

(c) HTC
Smartphones mit vollwertiger Tastatur kennen viele nur von RIM (BlackBerry) oder aber bestenfalls von Nokia (E71, E63), oder? Das aber auch andere Hersteller hierzu in der Lage sind, hat HTC mit dem Snap nun mal wieder gezeigt. Es kommt nämlich im “Brombeer-Design” daher. Optisch ähnelt es somit zwangsläufig den besagten Modellen von RIM und Nokia. Das HTC Snap bietet – ähnlich wie das unlängst vorgestellte Nokia E63 bzw. BlackBerry Curve 8520 – eine vollwertige QWERTZ-Tastatur. Allerdings kommt beim Snap das mittlerweile in die Jahre gekommene Windows Mobile® 6.1 Standardzum Einsatz. Der 2,4 Zoll große Screen reagiert nicht auf Druck, zumindest nicht sinnvoll. Mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel bei 65.536 Farben stellt er alle Inhalte im Quermodus dar. Als GSM-Quadband-Funker ist er quasi auf der ganzen Welt Zuhause. Über EDGE oder den UMTS Datenturbo HSDPA surft man mit einer theoretischen Übertragungsrate von 7,2 Mbit/s, günstiger geht das natürlich auch über den integrierten WiFi-Empfänger. Die 2-Megapixel-Kamera taugt für Schnappschüsse in mäßiger Qualität. Das integrierte (A)-GPS sorgt dann unterwegs für die richtige Richtung. Wie sich die “Ersatz-Brombeere” im Alltag geschlagen hat, wird Ihnen in mein Testbericht zeigen.

Mit dem Samsung i7500 Galaxy hat auch o2 ein Smartphone auf der Basis von Android™ in das Programm aufgenommen. Auch Samsung nutzt beim Galaxy einen 3,2-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel, mehr wird vom aktuellen Android-Release auch noch gar nicht unterstützt. Aufgrund der Lizenzsituation verzichten die Koreaner auf das vom Apple iPhone (und anderen Smartphones) bekannte Multi-Touch. Dafür soll eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED für gute Fotos sorgen. Die Kraftzelle wurde von 1440 mAh aufgebohrt und setzt sich damit an die Spitze. Das macht sich durchaus positiv bemerkbar. Der integrierte GPS-Empfänger samt Digitalkompass kann sowohl für Geotagging genutzt werden als auch zur Navigation. Man kann das Galaxy über den eingebauten Magnetsensor sogar zum Metalldetektor zweckentfremden. Dank UMTS und HSDPA/HSUPA ist man auf dem Galaxy recht schnell im Internet unterwegs. Das ist aber auch wenig überraschend, denn die Webbrowsertechnologie wird auch vom iPhone genutzt. Beim Samsung Galaxy kommt man auch ohne Google-Mail Konto aus. Wie sich das schlanke Smartphone im täglichen Einsatz geschlagen hat, können Sie meinem folgenden Testbericht nachlesen.
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Im Laufe der letzten Monate habe ich während der Vorbereitung auf diverse Marathons und sonstige Wettbewerbe mal die sogenannten GPS-Logger für Sportarten wie Laufen, Radfahren, Walking und Co. getestet. Das Thema passt ja auch ganz gut zur gerade beendeten 12. IAAF Leichtathletik WM. Frei nach dem Motto: “Nur die Harten kommen in den Garten”, habe ich versucht alle bekannten Programme in einem kleinen Test zusammen zu fassen. Bei den GPS-Loggern handelt es sich in erster Linie um eine Stück Software, das über das integrierte Global Positioning System (GPS) des Trägergerätes (PDA, Handy, Trainingscomputer) die Trainingsparameter wie Geschwindigkeit, Distanz und Höhe aufzeichnet. Diese Art von Software ist definitiv auf dem Vormarsch und auf nahezu jedem Mobiltelefon mit GPS, Spielkonsolen, wie dem NDS lite und Co. verfügbar. Neben besagten SportsTracker habe ich noch das für Windows Mobile PDA konzipierte und sehr renommierte “Run.GPS” getestet. Auf dem Apple iPhone kam das kostenpflichtige “iTrail” sowie die kostenlosen Alternativen “RunKeeper”, “The Running Gypsy” sowie “Trails” zum Test. Einige der Programme bieten sogar eine mehr oder weniger komfortable Weiterverarbeitung und Visualisierung auf Webseiten, wie z. B. EveryTrail oder TrailRunner an. Zum Test geht es hier lang.

Mit dem i7110 bringt Samsung mal wieder ein Smartphone auf Symbian-Basis auf den Markt. Dabei sorgt der 2,6-Zoll-Screen in AMOLED-Technologie für eine gestochen scharfe Abbildung von Bildern und Texten. Die 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus macht recht gute Bilder und die “Wide Dynamic Range” genannte Technologie sowie eine Doppel-LED sorgen dafür, dass die Motive nicht im Dunkeln stehen. Videos nimmt die Kamera immerhin mit 640 x 480 Pixel auf. Natürlich dürfen auch ein Video- und Musicplayer samt FM-Transmitter und Radio mit RDS-Funktion nicht fehlen. Das i7710 trägt seinen Beinamen i7110 Pilot “Multimedia Companion” also nicht umsonst. Dank des integrierten GPS und der vorinstallierten Navigationssoftware “Route 66″ kann man sein Smartphone sogar als Navigationssystem nutzen. Unterwegs ist der Internetnomade dann über GPRS/EDGE bzw. UMTS mit HSDPA und WLAN online. Wie sich das i7110 geschlagen hat, können Sie im Anschluss im Testbericht nachlesen.

(c) HTC
Mit dem HTC Hero halte ich – nach dem HTC Magic – nun das zweite (eigentlich dritte, denn das T-Mobile G1 wurde auch von HTC gefertigt) Smartphone von HTC auf Basis von Android™ in den Händen. Im Zeitalter des Recyclings überrascht es mich jetzt nicht weiter, dass die technischen Details dem Magic ähneln. Das neue Top-Modell kommt in den Farbtönen Weiß, Braun, Silbergrau und sogar in Pink auf den Markt. In Deutschland wird der Hero in unveränderter Fassung über E-Plus vertrieben. Bei T-Mobile nennt sich das gute Stück “G2 Touch” und wird exklusiv in der Farbe (ist es eigentlich eine Farbe) Schwarz vertrieben. Der Touchscreen ist wieder 3,2 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 320×480 Pixel. Die Oberfläche wurde – ähnlich wie beim Apple iPhone 3G S mit einer speziellen Beschichtung versehen, die die Empfindlichkeit für Fingerabdrücke und Schlieren senkt. Gesteuert wird der HTC Hero wieder über den schon vom T-Mobile G1 bekannten Trackball. Neben HSDPA und WLAN sowie Bluetooth kann der Hero auch mit HSUPA aufwarten. Der eingebaute GPS-Empfänger und ein digitaler Kompass sorgen für die passende Orientierung im Großstadtdschungel. Eine 5-Megapixel-Kamera macht dann die passenden Bilder. Erstmalig hat HTC auch die Stimmen der Musikfans erhört und eine 3,5-Millimeter-Buchse für Standardkopfhörer verbaut. Ob der Hero wirklich heldenhafte Qualitäten vorweisen kann, oder doch eher ein Update des HTC Magic ist, können Sie in meinem folgenden Testbericht nachlesen.
